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RAin Pesla
RAin Pesla, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 460
Erfahrung:  Zivilrecht / Vertragsrecht / Urheberrecht / Schmerzensgeld /Arbeitsrecht ALG 2 Grundsicherung / Tierrecht / Strafrecht
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RAin Pesla ist jetzt online.

Ich hatte am 14.10.1989 einen, von mir unverschuldeten,

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich hatte am 14.10.1989 einen, von mir unverschuldeten, Verkehrsunfall mit Körperschaden.
Das Kneigelenk war gebrochen, mehr Diagnosen waren zum damaligen Zeitpunkt nicht möglich.
Die damalige staatl. Versicherung, holte sich zwei Gutachten ein. Nach dem ersten hieß es , es wären keine langfristigen Körperschäden zu erkennen. Nach dem 2. Gutachten, gab es keine weitere Information, den dann damaligen Allianz. (beides könnte ich schriftlich nachweisen) Ich hatte über die Jahre stets Probleme mit dem Knie. Durch permanenten Sport konnte ich größere Probleme vermeiden.
Am 30.10.2017 stürzte ich. Ein veranlasstes MRT zeigte eine alte Ruptur des Kreuzbandes. Die daraus jetzige gesundheitliche Situation, zwang mich dazu am 9.1.2018 operierten zu lassen.
Ich konsultierte die jetzige FUB (Finanzierungs-und Beratungsstelle) um Regressansprüche nach § 199 Abs. 2 BGB und § 197 Abs. 1 BGB gelten zu machen, mit dem Fazit negativen Ausgang für mich. Hinzufügen möchte ich das ich wie o.g. nach zweiten Gutachten, nie wieder was von der Versicherung gehört habe.
Unter anderem wurde mir von der FUB übermittelt, das es meine Akten angeblich nicht mehr gebe. Es ist mir als Unwissende völlig schleierhaft, wie es solche Institution gibt, die Sachen aus der DDR abwickelt und meine Unterlagen vom Oktober 1989 nicht mehr vorhanden sind, somal es sich hier nicht um Sachbeschädigung geht, sondern um einen Körperschaden.
Bei meinen ersten Recharchen , an welche Stelle ich mich wenden kann, lnadete ich in München und selbst diese Mitarbeiterin dort konnte in Ihrem Computersystem , ohne Information von mir, ersehen das es ein PKW-Mopetunfall war, mit schwerem Körperschaden.
Nach wie vor sehe ich mich im Recht und möchte einfach auf Grund der jetzigen gesundheitlichen Situation, die mir zustehenden Regressansprüche erhalten.
Die zuständige Stelle und der Sachbearbeiter sind:

Finanzierungs-und Berartungstelle mbH (FUB)
10865 Berlin (Str.Adresse gibt es dazu nicht)
***

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Nachricht von JustAnswer auf Kundenwunsch) Sehr geehrter Experte, Ihr Kunde möchte ein Angebot von Ihnen über den zusätzlichen Service: Telefon-Anruf.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Bitte teilen Sie ihm mit, ob Sie noch weitere Informationen benötigen oder senden Sie ihm ein Angebot, damit Ihr Kunde weiter betreut werden kann.

Sehr geehrte Fragestellerin,

Bitte haben Sie einen Moment Geduld.

Ich habe Ihnen ein Angebot gesendet.

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.

Vielen Dank, ***** ***** für Ihr Angebot. Jedoch finde ich gerade meine Antwort auf die gestellte Problematik nicht. Oder ist es zwingend nötig, dass ich Sie anrufe ? Vielen Dank ***

Sie hatten laut System diesen Service angefragt und ich denke, aufgrund des von Ihnen aufgeführten Sachverhaltes wäre ein Telefonat geeignet. Wenn Sie doch nicht möchten, ebe ich Ihre Anfrage wieder frei.

RAin Pesla und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Sorry, meine Unwissenheit, also ´nehme ich das 10- Euro Angebot an und darf sie danach anrufen ??

Ja, gerne!