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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 27924
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Ich bin Tagesmutter, somit freiberuflich. Mein Geld bekomme

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich bin Tagesmutter, somit freiberuflich. Mein Geld bekomme ich von den Jugendämtern. Zwischen 3,99-4,10 /h je Kind. Die Ämter sparen nicht nur an den Tagesmüttern sondern auch am eigenen Personal. Wenn die Sachbearbeiterin im Urlaub oder krank ist, werden Anträge oder Stundenzettel nicht bearbeitet. Jetzt warte ich von einem Jugendamt auf mein Geld von November, Dezember und Januar. Vom anderen Jugendamt habe ich für Dezember am 16.1.mein Geld endlich bekommen. Jetzt ist meine Geduld am Ende. Meine Frage: zum Anwalt für Arbeitsrecht oder Verwaltungsrecht. Und sind Verzugszinsen und Verzugspauschale beim Amt überhaupt einklagbar?

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich Sie fragen. Sie schreiben von einem Antrag. Ich gehe davon aus, dass Sie an das Jugendamt einen Antrag auf Kostenerstattung stellen?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Die Anträge stellen die Eltern beim Jugendamt. Je nachdem welche Stundenanzahl die Eltern für die Betreuung benötigen, werde ich vom Jugendamt bezahlt. Dafür bekomme ich einen Bescheid vom Jugendamt. Da stehen dann die Daten vom Kind drinnen, Stundenanzahl und was ich an Betreuungsgeld bekomme.

Sehr geehrte Ratsuchende,

haben Sie vielen Dank, ***** ***** ich es bereits vermutet. Sie haben keinen privatrechtlichen Vertrag mit dem Jugendamt, sondern Sie erhalten Ihre Bezahlung durch Verwaltungsakt (Bescheid). Das bedeutet, Sie haben leider keinen Anspruch auf Verzugszinsen oder Ersatz von Rechtsverfolgungskosten. Leider können Sie rechtlich erst nach Ablauf von 6 Monaten nach Einreichtung Ihres Antrages sollte bis dahin noch keine Verbescheidung erfolgen, Untätigkeitsklage vor dem Verwaltungsgericht erheben. Vor Ablauf dieser 6 Monate können Sie allenfalls gegen die untätigen Sachbearbeiter eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen.

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Darf ich Ihnen noch weiter helfen?

RASchiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Vielen Dank! Sie haben mir sehr geholfen und wahrscheinlich viel Geld gespart.

Sehr gerne!