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Dr. Holger Traub
Dr. Holger Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 6976
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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Dr. Holger Traub ist jetzt online.

Sehr geehrte Herr Anwalt, Ich habe eine Vorladung bekommen

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Herr Anwalt,
Ich habe eine Vorladung bekommen bei der Polizei: Vorwurf lautet Betrug bei Usenet.net
da ich mehrere Accounts angelegt hatte. Jetzt habe ich die Frage: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das gegen ermittelt wird. Droht mir ein Hausdurchsuchung? Weil die Seite betreibt selbst Uhrheberrechtsverletzung. Und können die auch hanfeste beweise vor Gericht bringen Bis auf meine Email Adresse und Kontonummer habe ich auf der Seite nichts angegeben.
Mit freundlichen Grüßen
Samuel Kleist

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

es freut mich, dass Sie sich für die Nutzung von JustAnswer entschieden haben.

Ich bin Rechtsanwalt Dr. Traub und würde Ihnen gerne bei Ihrem Anliegen weiter helfen.

Bitte erlauben Sie mir zum mitgeteilten Sachverhalt folgende Nachfrage:

Warum wird Ihnen Betrug vorgeworfen bzw. worin genau liegt die Betrugshandlung und in wievielen Fällen? Kann der "Gesamtbetrugsschaden" beziffert werden?

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Ich habe lediglich, erfundende Namen erfunden 2016 und 2017. Laut dem Vorworf. ]Mehrfacher Betrug)
Mehr stand in dem Brief nicht drin. Ich kann mich dazu äußern oder nicht. Auf jeden Fall wird mir mehrfacher Bterug vorgeworfen.
Es ist eine Seite wo man Musik runterladen konnte durch spizielle programme. die bei usenet. gegen eine Zahlung runterladen konnte.
Deswegen verstehe ich es nicht wieso gegen mich ermittelt wird. Was können sie mir raten? Könnte eine Hausdurchsuchung stattfinden ? Weil ich habe Wohnungsprobleme und das wäre auch für mich nicht gut.
Da ich nicht mehr gut schlafen kann.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Gerne will ich Ihnen Ihre Frage auf Grundlage des geschilderten Sachverhalts beantworten und Ihnen bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.

Der Tatbestand des Betruges erfordert eine Vermögensverfügung und einen Vermögensschaden bei einer Person.

Allein aufgrund der von Ihnen beschriebenen Handlung ist der Tatbestand des Betrugs nicht verwirklicht.

Stellen Sie dies schriftlich klar und teilen Sie den Behörden mit, dass Sie keinen Vermögensvorteil erlangt haben und insbesondere keinen Vorsatz für einen Betrug hatten. Somit könne der Betrugstatbestand auch nicht erfüllt werden.

Auf Grundlage Ihrer Sachverhaltsschilderung ist nicht von einer Hausdurchsuchung auszugehen (mangels stichhaltiger strafrechtlicher Tatbestandsverwirklichung).

Wichtig ist aber, dass Sie Stellung nehmen. Ansonsten wird der "behauptete" Sachverhalt als gegeben zugrunde gelegt.

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Vielen Dank für die Antwort.Ich hatte vor 3 Jahren nur mich mit meinen echten Namen registriert und nicht bezahlt und 2016 und 2017 mit erfundenen namen premium dienste abgeschlossen und nicht bezahlt deswegen haben die mich angezeigt.Das Problem ist das ich morgen den Termin habe,Kann ich mich danach äußern oder ist es dann zuspät

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

Sie können sich auch danach äußern.

Konnte ich Ihre Frage beantworten?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Ja, das konnten sie. Danke ***** ***** jetzt beruhigt schlafen kann.Werde sie gleich bewerten.Aber in dem Fall legen sie mir nahe mich zu äußern?
Weil es steht im Internet so viel das man sich nicht äußern sollte, zu Tatvorwürfen da es auch schlecht für einen enden kann deswegen. Hab dem Brief auch leider verlegt.Mit freundlichen Grüßen:Samuel Kleist

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

selbstverständlich steht es Ihnen frei, sich zu den Tatvorwürfen nicht zu äußern.

Dann werden die Behörden jedoc die Ermittlungen auf Grundlage ihrer Behauptung fortführen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),

waren meine Ausführungen informativ bzw. haben diese Ihnen weitergeholfen? Haben Sie noch Rückfragen bzw. kann ich Ihnen sonst noch irgendwie weiter helfen?

Sofern ich Ihre Frage beantworten konnte bitte ich freundlichst um die Abgabe einer positiven Bewertung Ihrerseits (anklicken von mind. 3 Bewertungssternen).

Hierdurch entstehen Ihnen keine Zusatzkosten. Insbesondere hat dies keinen Einfluss auf die bereits an das Portal geleistete Zahlung.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Seehr geehrte Herr Taub,
Sollte mich eher per email äußern oder per Brief oder ist das egal?Mit freundlichen GrüßenSamuel Kleist

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),

das ist irrelevant.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Dr. Holger Traub und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Und wie sollte ich es am besten schreiben? So wie sie es geschrieben haben Zitat: teilen Sie den Behörden mit, dass Sie keinen Vermögensvorteil erlangt haben und insbesondere keinen Vorsatz für einen Betrug hatten. Somit könne der Betrugstatbestand auch nicht erfüllt werden.Auf Grundlage Ihrer Sachverhaltsschilderung ist nicht von einer Hausdurchsuchung auszugehen (mangels stichhaltiger strafrechtlicher Tatbestandsverwirklichung). oder sollte ich es umschreiben in dem Zusammenhang äußern ?Mit freundlichen GrüßenSamuel Kleist