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RHGAnwalt, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 780
Erfahrung:  Dipl. Forstwirt (univ.) Mediator Fachanwalt für Familienrecht Systemischer Berater
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Angenommen, der fiktive Entwurf einer fiktiven Rede eines

Kundenfrage

Angenommen, der fiktive Entwurf einer fiktiven Rede eines beliebigen Ministerpräsidenten eines beliebigen Bundeslandes wäre einem beliebigen Automobilkonzern zur Verfügung gestellt worden mit der "Bitte um Prüfung auf rechtliche Belange".
Könnte dabei der Eindruck entstehen, dass ein Automobilkonzern berechtigt und in der Lage wäre, Rechtsberatung zu erteilen?
Könnte es bedeuten, dass ein Automobilkonzern als "registrierte Person" i.S.d. RDG zählen würde?
Oder dürfte man davon ausgehen, dass ein "nachbarschaftliches" oder "enges persönliches" Verhältnis bestünde (§ 6 Abs.2 RDG)?
Gepostet: vor 5 Monaten.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RHGAnwalt hat geantwortet vor 5 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller

Gerne beantworte ich Ihre Anfrage:

Diese rein fiktive Frage bezieht sich auf einen konkreten Fall VW. Hier verhält es sich aber so, dass das Land Miteigentümer des Unternehmens ist und von daher quasi der Eigentümer die quasi eigene Rechtsabteilung zur internen Prüfung bestellt, mangels direkter Außenwirkung halte ich daher den Anwendungsbereich des RDG noch nicht einmal für eröffnet.

Herzlichst Ihr

Roland Hoheisel-Gruler

Rechtsanwalt