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RAKRoth
RAKRoth, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3525
Erfahrung:  Schwerpunkte: Vertragsrecht, Erbrecht, Internetrecht, Mietrecht, Wettbewerbsrecht
35468264
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Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind mit dem

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind mit dem Grundstückart: "Geschäftsgrundstück" beim Grundsteuerbescheid festgesetzt. Bis 31.12.2014 war das auch s!.
Ab 2015 gibt es kein Geschäftsgrundstück sondern "ein privates bebautes Grundstück" mit Einkünften aus Vermietung und Verpachtung nach § 21 EStG von Lagerräumen an Privatpersonen.
Wir sind eine GdBR und meine Frage an Sie, wenn wir die Grundstückart "sonstige bebaute Grundstücke" beim Finanzamt ändern lassen würden, besteht dann die Möglichkeit einer niedrigern Grundsteuer.
Wir sind der Meinung das die Grundsteuer für uns zu hoch ist.
Einheitswert 46.271 € (bei Geschäftsgrundstück). Messbetrag B 462,72 €,Hebesatz 450 v.H.
Lohnt es sich für uns die Grundstücksart in "sonstige bebaute Grundstücke" ändern zu lassen und eventuell eine geringere Grundsteuer zu zahlen!
Mit freundlichen Grüßen
Fischer/Kunze GbR
Waldenburger Str. 4
09212 Limbach-Oberfrohna
Telefon 03722/92749

Lieber Kunde, vielen Dank für Ihre Frage. Ich bin Rechtsanwalt Roth und ich versuche Ihnen jetzt bei Ihrem Anliegen zu helfen. Bitte warten Sie einen Augenblick bis ich Ihre Frage überprüft habe und mit einer Antwort wieder auf Sie zukomme.

Mit freundlichen Grüßen

K. Roth

- Rechtsanwalt und zertifizierter Testamentsvollstrecker -

Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Anfrage.

Es erfolgt keine Pauschalberechnung. Die Höhe der Grundsteuer lässt sich nicht einfach ermitteln. Hierfür müssen gewissen Bedingungen erfüllt sein.

Aus der Ferne, ohne Kenntnis der Bescheide, lässt sich keine verlässliche Prognose abgeben.

Die Grundsteuer wird jedenfalls wie nachfolgend beschrieben ermittelt:

Auf der Basis des Bewertungsgesetz wird durch das Finanzamt die Einheitswerthöhe festgestellt. Ihnen müsste insoweit ein Einheitswertbescheid vorliegen. Nach Ihren Angaben beträgt der Einheitswert EUR 46.271.

Auf dieser Grundlage kommt es zur Berechnung des Grundsteuermessbetrages. Auch hier müsste Ihnen ein Grundsteuermessbescheid vorliegen.

Mit dem Messbetrag kann dann der individuell festgelegte Hebesatz multipliziert werden.

Bei Ihnen fällt die Grundsteuerart B an, die alle alle bebauten und bebaubaren Grundstücke sowie Gebäude und Betriebsgrundstücke und Wohnungseigentum Teileigentum sowie Erbbaurechte erfasst.

Die Grundsteuerart bleibt bei Ihnen daher gleich. Die Grundsteuer müsste EUR 2.082,24 p.a. betragen.

Für weitere Fragen stehe ich über den Button „Experten antworten“ zur Verfügung.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

K. Roth

- Rechtsanwalt und zertifizierter Testamentsvollstrecker -

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