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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 18146
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Hallo. Ein Arbeitnehmer wird durch Krankheit berufsunfähig

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo.
Ein Arbeitnehmer wird durch Krankheit berufsunfähig und kann diese mit Attesten auch belegen. Er arbeitet(e) in einem Job, der körperlich sehr anstrengend ist (Lagerarbeit). Es kommt zu einer Umschulung, in der er wenig Geld bekommt. Darf er in dem ursprünglichen Job im Lager, für den er als berufsunfähig eingestuft wurde, als geringfügig Beschäftigter einmal die Woche samstags neben der Umschulungsmaßnahme arbeiten um sich monatlich finanzieren zu können?
Dankeschön, Gruß

Sehr geehrter Ratsuchende, vielen Dank für die freundliche Anfrage. Von wem bekommt der Arbeitnehmer denn Leistungen? Von der Agentur für Arbeit, von der Rentenversicherung?

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Hallo,
soweit ich weiß wird es über die Bundesagentur für Arbeit laufen. Es ist noch nicht der Fall, wird aber bald in die Wege geleitet.

Sehr geehrter Ratsuchende,

So eine Umschulung ist wahnsinnig schwer zu bekommen. Ein Anspruch auf eine Umschulung besteht nämlich nicht. Sie werden neben her Arbeitslosengeld bekommen, für ihren Unterhalt ist also gesorgt. Das Arbeitslosengeld wird sogar länger bezahlt als normal.

Ich rate dringend davon ab genau in dem , Den sie nicht mehr machen können neben her noch zu arbeiten.

Sie können hier extreme Schwierigkeiten bekommen.

Melden müssen Sie es dem Arbeitsamt nämlich, dazu sind sie verpflichtet

Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Natürlich würde ich eine Nebentätigkeit melden. Soweit meine Informationen sind, übernimmt es die DAA, welche wohl zur Bundesagentur für Arbeit gehört.
Um Schwierigkeiten zu vermeiden möchte ich mich ja vorab informieren. Es ist schon schwierig genug nächstes Jahr von vorne zu beginnen aber ich bin gerne vorbereitet.. Aber von dieser Vergütung in dieser Zeit könnte ich nicht leben. Daher die Frage ob das möglich gewesen wäre. Oder eine leichte Tätigkeit in einer anderen Richtung nebenbei? Ist das generell erlaubt?

Sehr geehrter Ratsuchender, das ist erlaubt, allerdings sind nur 165 € pro Monat anrechnungsfrei gestattet

Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank

Claudia Schiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.