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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 18057
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

In der Schule meines Sohnes (9 Jahre) kam es während des Essens

Diese Antwort wurde bewertet:

In der Schule meines Sohnes (9 Jahre) kam es während des Essens zu einem Zwischenfall, beim mein Sohn erst beleidigt wurde und er anschließend dem anderen Kind den Mund zu hielt. (Freitag)
Es erfolgte m. E. eine große Aufbauschung der Sache und beim Abholen fragte ich den anderen Jungen ob ich 1. ihm eine Frage stellen dürfte und 2. ob die Balgerei Spaß war. Mia culpa dass ich den Jungen überhaupt ansprach.
Am Montag erzählte er den anderen Kindern, dass ich ihn bedroht und in "Pollen" (????) stecken wolle, am Dienstag wollten fast alle Eltern mit mir während eines Elternabends nicht reden, von der Rektorin kam ein Brief dass ich ein Kind bedroht hätte. Ein Versuch, mit der Mutter zu reden, kam nicht zustande da diese es verweigert.
Mittlerweile bin ich total geschockt, was für eine Welle rollt und befürchte Weiteres.Ich werde an den Pranger gestellt. Für mich ist das ein Fall von Verleumdung, Rufschädigung und übler Nachrede. Kann ich mich hier wehren?
Sehr geehrter Ratsuchende, haben Sie vielen Dank für die freundliche Anfrage. Selbstverständlich können Sie sich wehren. Ich empfehle, dass sie einen Brief an den Rektor schreiben indem sie in sachlichen Tonfall ganz genau darstellen, was Sie zu dem Kind damals gesagt haben. Sie sollten weiterhin auffordern, künftig Äußerungen ,wie Sie hätten das Kind bedroht zu unterlassen. Hier kann man auch den Anspruch klageweise durchsetzenWenn es nicht aufhört, dann wäre sogar eine Strafanzeige wegen Verleumdung möglich. Diese wird dann gegen den Rektor und die betreffenden Eltern gestellt. Auch dies sollten Sie androhen.Es wäre am besten, Sie würden die Hilfe eines Rechtsanwalts bei sich vor Ort für den Brief in Anspruch nehmen, das macht den meisten Eindruck.Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank
Sie haben also zwei Möglickeiten Zum einen die Möglichkeit aufzuordern, diese Äußerungen künftig zu unterlassen, das können Sie auch klageweise durchsetzen Zum anderen die Möglichkeit der strafrechtlichen Verfolgung wegen Verleumdung Wenn noch Unklarheiten bestehen bitte ich höflich, nachzufragen wenn ich helfen konnte bitte ich um positive Bewertung vielen Dank
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Danke für die schnelle Antwort und entschuldigen Sie bitte meine späte. Ich musste ein paar Tage weg. Meine Befürchtung ist dass wenn ich sofort eine Anzeige erstatte wird die Situation sehr verfahren. Warte ich dagegen ab kann es sein dass die Eltern des Kindes schneller entsprechend reagieren oder es bereits haben. Ich bin weiterhin sehr empört darüber und - ja so kann man es auch sagen - schockiert darüber
Sehr geehrter Ratsuchender, wenn sich die Situation nicht beruhigt und es sieht nicht danach aus, dann würde ich Ihnen raten, als erstes zu reagieren. Ich finde es auch befremdlich, dass man einem KInd so ohne weiteres Glauben schenkt, ohne dessen Ausage zu hinterfragen,oder Ihre Stellungnahme einzuholen Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen Bitte fragen Sie gerne nach wenn ich helfen konnte bitte ich um positive Bewertung danke
Claudia Schiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.