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Rechtsanwalt Krüger
Rechtsanwalt Krüger, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
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Erbengemeinschaft:Erbe A bewohnt im Vorderhaus 5m² mehr im

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Erbengemeinschaft:Erbe A bewohnt im Vorderhaus 5m² mehr im gemeinschaftlichen Erbe u. soll an Erbe B (Neffe) Nutzungsausfall für die 5m² nach dem aktuellen Mietspiegel 5,45 €/m² zahlen. Nach der Bauklasse (Baujahr 1950) ist im Mietspiegel ein Mittelwert von 4,89 €/m² angegeben. Es sind aber noch Eigenleistungen, die von A installiert u. bezahlt wurden, für Heizung,Bad,Iso Fenster von 1.10 €/m² abzuziehen,so dass der verbleibende Betrag 3,79 €/m² = 227,40 €/Jahr akzeptiert würde. B hat sich im gemeinsam genutzten Garten eine Remise von ca. 20 m² gebaut,die verschlossen ist u. nur von ihm genutzt wird. Wieviel Nutzungsausfall muss A an B zahlen.
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Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r)!Besten Dank für Ihre Frage, zu der ich Ihnen gerne Auskunft gebe wie folgt. Es kann hier leider kein mathematischer Wert angesetzt werden. Hierfür gibt es keine Grundlage wie z.B. einen Mietspiegel. Die Parteien sollten sich auf einen Wert einigen. Ich denke, der Ausgleich für die fehlende Gartenfläche könnte in Anlehnung an den qm-Preis für den Wohnraum ermittelt werden, also an dem Mittelwert von 4,89 EUR/qm. Da ein Garten aber weniger Nutzwert hat als Wohnraum kann hier nur ein Teil angesetzt werden. Mein Vorschlag wäre, 30% des Mittelwertes zu nehmen, also gerundet etwa 1,50 EUR/qm. Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.Sehr gerne helfe ich weiter.
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Rechtsanwalt Krüger, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag Herr Krüger.
Wenn hier kein mathematischer Wert u. keine Grundlage nach dem Mietspiegel eingesetzt werden kann.
Das hilft mir nicht weiter. Wonach soll ich mich denn sonst richten?
Aber Hinweis auf die sog. Remise war schon gut. Ich möchte die Selbstnutzung von ca. 20m² des Gartens, (hier Remise vom Neffen ), erst mal nicht erwähnen.
Weiter schreiben Sie: "Die Parteien sollten sich auf einen Wert einigen!" Neffe fordert 327,-€/Jahr (vorher 240,-€)
Bitte schreiben Sie mir was Fakt ist und ich zu zahlen habe. Mietspiegel und evtl. Abzüge vom Mittelwert habe ich meinem Schreiben am 2.2.16 beigefügt. Kann ich Sie dann neu bewerten und meine letzte Bewertung korrigieren?
Danke für Ihre Rückmeldung. Es gibt für Gartennutzun leider keine Vorgaben zum Quadratmeter-Preis wie z.B. den Mietspiegel. Es kommt einfach nicht so oft vor, dass der Mietpreis für einen Garten festzulegen ist, sodass es keinen Bedarf gibt, hierfür extra einen Mietspiegel festzulegen. Ich habe daher 1,50 EUR pro Quadratmeter vorgeschlagen, was bei 20 qm 30 EUR monatlich ausmacht also 360 EUR pro Jahr. Das Angebot Ihres Neffen erscheint mir daher durchaus realistisch. Wenn Sie sich mit dem Neffen nicht einigen können, müsste ein Richter entscheiden. Aber auch der könnte nur nach eigenem Ermessen den Mietpreis schätzen. Vielleicht wird dieser nur 1 EUR ansetzen, sodass 240 EUR pro Jahr als angemessen erachtet würden. Wenn ich Ihnen konkrete Zahlen nennen könnte, würde ich es sehr gerne tun. Als Kompromissvorschlag könnte der Mittelwert zwischen 327 EUR und 240 EUR genommen werden, was 283,50 EUR pro Jahr wäre. Ich möchten Ihnen vorschlagen, sich auf diesen Wert zu einigen. Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.Sehr gerne helfe ich weiter.