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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 20384
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, Gemeinsame Sorgerecht. Nicht

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren,
Gemeinsame Sorgerecht.
Nicht verheiratet gewesen.
Seit drei Wochen nach der Geburt getrennt.
Tochter ist 13 Monate alt.
Umgänge waren sporadisch immer in meiner Begleitung.
Ab OKT 14' jede zweite Woche/ a 1 1/5 h in meinem Beisein.
Ab Dez 14' jede Woche So (KV kann anders nicht) 2 h in meinem Beisein. Immer in d Öffentlichkeit- Café mit Spaziergang je nach Wetterlage.
Der KV setzte mich sehr unter Druck. Er wollte sie seit jeher alleine und über Nacht. Umgangstreffen dienten als Streit und Verhandlungsmöglichkeit bezgl Finanzen. Ich suchte Kontakt zum Kinderschutzbund auf. Er wurde davon in Kenntnis gesetzt. Anmeldung und Termin war Mitte Februar 14'. Am 1. Febr. 14' letztes Umgangstreffen. Es ist eskaliert, ich musste das Treffen unterbrechen und habe schriftlich die Umgangstreffen für die zwei Wo ausgesetzt. Er hat direkt geklagt-"auf geregelten Umgang.
Das Gericht hat entschieden: begleiteter Umgang 1x Wo 2-3 fur erst einmal 6 Mo.begleitet durch Umgangspflegerin. Im Beschluss stand auf ein mal ein nicht bis Dato besprochener Punkt: Umgangspflegerin holt das Kind ab und bringt es wieder.
Beim Erstgespräch mit der Umgangsbegleitung, berichtet mir diese sie hätte bereits mit KV die Eckpunkte vereinbart und fiese wären wie folgt: das Kind soll dem KV nach Hause gebracht werden.( Laut Beschluss sollte das "erste" Umgangstreffen in der 14 Kw stattfinden. Umgangsbegleitung hatte den Beschluss seit Anfang 12 Kw jedoch mit mir Kontakt erst aufgenommen Ende 13 kw.) KV kann nur Sonntag von 14-18 Uhr und den nächsten Sonntag wäre er aber im Urlaub. Er möchte also einmalig den Karfreitag. Ich habe dem nicht zugestimmt, weil es uns nicht passte. Also hat die UB mir direkt gesagt, so ginge dass night. Der KV lebt in einer anderen Stadt - ca 30 km Entfernung. Umgangstreffen würden direkt mit 3h anfangen.
Ich habe dies Alles verneint, Da ich nicht mal zu dem Zeitpunkt den Beschluss hatte. Nun haben wir eine Beschwerde mit meiner Anwältin eingereicht. Umgangspflegerin hat Bericht ans Gericht geschrieben. KV hat eine Schreiben an Gericht geschrieben, dass ich zu sehr am Kind klammere und es wäre fragwürdig ob dies auf kurz oder lang für die Entwicklung des Kindes gut ist und dass ich mich nicht an den Beschluss halte.
Somit steht die nächste Ladung an, für den 05.05.15
Ich verstehe die Welt nicht mehr. Er hat alle Parteien hinter sich als Privatdozent und Promovierter Diplom Ingenieur aus Iran. So unterschreibt er überall und lässt es raus hängen. Ich rede gegen Wände. Wo bleibt hier das Kindswohl? Psychologie oder Pädagogik? Er hat beim JA eine Flatrate so oft sitzt er dort und redet und redet und erzählt ihm wird seine Tochter verwehrt und entfremdet sich und r vermisse sie. Er kümmert sich jedoch nicht um das Kind. Zum 1. Geburtstag nicht einmal eine Geburtstagskarte.
Keine Praxis oder ein Alltagskontankt mit dem Kind, daher weiß wenig über das Kind; auch keine nötige Feinfühligkeit und generell mit Kindern unerfahren. Aggression und Gewalt gegen mich als sie als Baby auf meinen Händen war. Sie hatte keine körperliche beweisbare Schäden davon getragen.
Ich weiß nicht weiter.
Ich finde es am schlimmsten dass mir Entscheidungsbefugnis genommen wird und ein Umgangspflegerin eingeschaltet wird, die zuviel Entscheidungsbefugnis bekommt. Ich bin eine gesunde und gute Mutter. Komme aus gutem Hause und bin sehr gut ausgebildet. Fange an nächsten Monat zu arbeiten.
Ein 13 Monate altes Kind wird dem Vater gebracht. Das ist doch Wahnsinn. Er hat Besuchsrecht und möchte Umgang haben, also bitte zur gewohnten Umgebung des Kindes kommen. Vor allem möchte ich immer in der Nähe bleiben und erreichbar sein. Dann die Fahrtzeit plus Umgangszeit= 13 Monate altes Kind ist 4 1/2 h unterwegs. Wer soll das alles auch noch bezahlen. Das ist doch nicht Familienrecht. So ein sensibles Thema.
Welche Chancen habe ich mich uns zu wehren. Meine Tochter zu schützen. Meine Anwältin klärt mich nicht viel auf. Wohnen bei meinen Eltern noch, Finanzen unstabil- da er meinen Unterhalt kürzt seit über 6 Monaten. Anwältin schiebt auch dies auf.
Mir geht es um meine Tochter. Sie ist zu klein.
Was tun.
Dank und Gruß,
M.S
Sehr geehrter Ratsuchender,vielen Dank ***** ***** Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:Sie müssen ein so kleines Kind nicht beim Vater übernachten lassen. Hier gibt es Untersuchungen, dass dies nicht dem Kindeswohl zuträglich ist. Ansonsten wäre Ihnen mit einer regelmäßigen Umgangsregelung, wonach der Vater das Kind alle Woche ein paar Stunden bekommt gedient.Dies ist die übliche Umgangsregelung.Den Umgangspfleger müssen sie so sehen, als dass er verhindert, dass die Eltern aufeinandertreffen. Wenn die Kinder mitbekommen dass hier ein erhebliches Konfliktpotenzial mal herrscht so ist es dem Kindeswohl abträglich.Viele Elternteile wünschen es nicht, dass der Vater zum Beispiel in die gewohnte Umgebung des Kindes kommt. Wenn das bei Ihnen anders ist so könnte man daran denken, dass mir die Umgangspflegschaft aufhebt.Im übrigen rate ich Ihnen, weiter auf begleiteten Umgang zu bestehen. Hier wird der Umgang des Vaters mit dem Kind von fachkundigen Kräften überwacht. Hier müssen Sie zu sehen, dass sie diese Umgangspflegschaft möglichst lange beibehalten.Wenn sich der Vater das gefallen lässt, es also mitmach, dass er sein Kind nur unter Aufsicht sehen darf dann zeigt das aber auch dass ihm doch etwas am Kind liegt.Liegt ihm nichts an seinem Kind, so macht er dies nicht lange mit.Eine Übernachtung müssten sie energisch entgegentreten, diese müssen sie auf gar keinen Fall dulden, der früheste Zeitpunkt ist hier bist das Kind in die Schule kommt. Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank ***** ***** Grüßen
Ich helfe Ihnen sehr gerne weiter wurde jedoch höflich bitten mir meine Arbeit am Feiertag nicht darauf zu vergelten, dass sie auf habe Rückfragen klicken. Wenn Sie Fragen haben dann klicken Sie bitte auf dem Experten antworten vielen Dank ***** ***** Ihnen dann eine Fachanwältin für Familienrecht mit 21 Jahren Berufserfahrung jederzeit sehr gerne zur VerfügungSehr gerne brechen wir jedoch auch die Beratung ab, wenn sie nicht zufrieden sind
Claudia Schiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Wenn Sie keine weiteren Fragen haben und offensichtlich auch nicht positiv bewerten möchten, Dann ziehe ich mich aus dieser Frage zurück.Dem Wunsch, dass es gar keinen Umgang mehr geben sollte kann ich leider nicht entsprechen.Vielen Dank
Dankeschön
Bitte fragen Sie nach , so oft Sie möchten
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Frau Schiessl,

Haben Sie meine Nachrichten bekommen?

Wollte die ganzen Missverständnisse aufklären. Habe soviel geschrieben. Ich sehe jedoch nicht meine Beiträge.

Leider habe ich von ihren Nachrichten gar nichts bekommen, das passiert manchmal da ist die Technik schuld und nicht der Experte.
Bitte schreiben Sie es doch noch einmal
Vielen Dank ***** ***** Geduld
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Liebe Frau Schiessl,

Auf keinen Fall habe ich die Schuld Ihnen zugeschoben. Bin nicht mal auf den Gedanken gekommen. Verstehe nicht sehr viel von Technik und zudem bin ich sehr hinüber und was solche Sachen angeht- unkonzentriert. Was bitte das Missverständniss mit der Bewertung anbelangt. Ich habe Sie sehr gut bewerten wollen und habe mich verklickt -weil vom Smartphone. Sofort habe ich dann auf die Nachricht geklickt und wollte diesen Unfall entschuldigen und das Internet war ausgeschöpft. Musste warten bis ich in mein Elternhaus kam um WLAN zu nutzen. Aber auch die Nachricht kam nicht an.

Ich habe Ihnen geschrieben, dass ich über mitgeteilt habe auch meine Anwältin, dass ich keinen Umgang verwehre. Es geht mir lediglich um die Rahmenbedingungen.

Ich bestehe auf begleiteten Umgang, jedoch erst kürzlich habe aus eigener Recherche heraus bekommen, Umgangspflegschaft sich vom Begleiteten Umgang unterscheidet. Umgangspflegschaft ist teuer und zudem hat die Umgangspflegerin Rechte, die ich nicht befürworte.

Wer soll das bezahlen? Wir wohnen notgedrungen bei meinen Eltern. Er kürzt Unterhalt seit jeher. Wir sind ohne Mittel. Bald gehe ich arbeiten, jedoch brauchen wir alle Möbel. Nichts erspart. Und dann die ganzen Kosten, obwohl KV geklagt hat auf geregelten Umgang, der geregelt bereits war. Jedoch er möchte am Besten mit der Tochter schon jetzt für zwei Wochen in den Urlaub.

Wie gesagt, ich verstehe nicht, warum der KV der Besuchsrecht hat und Umgang klagt- verlangt, dass die Tochter zu ihm gebracht wird? So weit weg. Kindswohl, wird überall posaunt, das ist für mich das Unwort des Jahres. Ein Kind soll auf reisen gehen, weil der Vater es will. Er hat Geschäftsauto und Benzin umsonst. Vor allem, warum soll ich das Kind der Umgangsbegleitung allein überlassen? Der Umgang fängt ab Sehpunkt mit KV, sie ist doch die UMGANGSBEGLEITUNG. Widerspruch in sich. Dann die Entfernung - falls dem Kind etwas zuviel ist- keiner der Beiden kennt sie aus Alltagssituationen; und es anfängt zu weinen, ist es wenn bis ich ankomme- nicht mehr gesund. Ich muss bitten. Wir sprechen über das Sensibelste auf der Welt: ein kleines Kleinkind- gerade 1 Jahr.

Kann ich dies durchsetzen in der Form, was schlagen Sie vor?

Mit welchen Argumenten kann ich die begleiteten Umgänge verlängern?

Dank und Gruß, M.S

Sehr geehrter Ratsuchender, vielen Dank ***** ***** Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworte:
Die Umgangspflegeschaft übernimmt kostenmäßig der Staat,
Auch bei meinen begüterten Mandanten habe ich noch nie erlebt, dass hier jemand etwas zahlen musste, also keine Angst!
Bei der Umgangspflegschaft ist es so, dass Ihnen der Teil, der elterlichen Sorge der den Umgang betrifft entzogen wird und auf den Umgangspfleger übertragen.
Das hört sich schlimmer an als es ist und ist für manche Leute ganz einfach die Rettung, die sich nicht mehr in die Augen schauen können. Wenn das Kind bekommt das ja mit, wenn zwischen den Eltern Spannungen herrschen und dann ist es ganz gut wenn der Umgangspfleger das holen und bringen übernimmt.
Das einjährige Kind kann weder bei ihm übernachten, noch keine ist's 14 Tage mit in den Urlaub nehmen.
Der Umgangspfleger soll auch etwas Konfliktpotential aus der Sache raus nehmen indem er zwischen den Eltern vermittelt und dem Vater der artig utopische wünsche halt dann ausredet.
Es ist besser der Umgangspfleger macht das als dass Sie es machen müssen.
Solche Umgangspfleger sind auch darauf geschult, zu achten wie es den Kindern geht und müssen auch dem Gericht darüber berichtet schreiben
Wenn sie sagen, dass es dem Kind nicht gut geht glaub man ihnen eventuell nicht, dem Umgangspfleger aber glaubt man sehr wohl
Von daher dürfen Sie den Umgangspfleger nicht nur negativ sehen, sondern er ist durchaus positiv und ich habe schon oft für meine Mandanten einen Umgangspfleger beantragt.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte Frau Schiessl,

Sie haben meine Fragen beantwortet. Vielen Dank.

Möchte nur mitteilen, dass ich für begleiteten Umgang bin, jedoch ist- finde ich - die Umgangspflegschaft, das billigste juristische Instrument, dass es gibt. Alle sind unausgebildet und müssen für diese Tätigkeit nichts staatliches nachweisen. Nur "Erfahrung". In NRW wurde mir mitgeteilt, Umgangspflegschaft kostet, nicht wenig. Werde am Gerichtstermin am 05.05.15 den Richter und Umgangsbegleitung dies fragen. Kann gerne Ihnen dann Info erteilen.

Zum Punkt, dass das Verhalten des Kindes von Umgangsbegleitung besser beurteilt oder glaubhafter ist. Widerspruch. Das Kind äußert meistens erst im Nachhinein, beim verdauen im Hirn- Anzeichen auf Vergangenes. Und da bin ich nur anwesend. Dass Müttern nicht geglaubt wird und sofort als Umgangsverweigerung gegenüber dem Vater gilt- ist Standard. Habe ich schon erfahren. Jedoch in meisten Fällen stimmt, dass Kinder verstört sind. Väter, die meisten und diesem Fall ganz besonders - weil er das Baby nicht erlebt hat und keinen Alltag genossen hat ergo das Kind nicht kennt und nicht einzugehen weiß. Kinder wissen damit nicht umzugehen. Ich habe bereits mein erstes Studium für Psychologie abgeschlossen. Das zweite Studium ist mehr medizinisch. Deshalb Gesetz ist Gesetz, nur leider gerade im Familienrecht gibt es Lücken und zuviel Vorteile für Väter, die keinen Kontakt zum Kind hatten und es denen nur um Machtspielchen geht und Recht oder den Expartner verletzen und ruinieren geht.

Dank und Gruß, M.S

Sehr geehrter Ratsuchender, vielen Dank ***** ***** Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworte:
Wenn sie ausgebildete Psychologin sind dann ist es was anderes dann tendiert das Gericht wirklich eher dazu, Ihnrn zu glauben
Ich bin ebenfalls der Ansicht, das ist etwas völlig anderes ist wenn ein Kind mit einem Elternteil aufgewachsen ist als wenn es diesen Elternteil nicht kennt.
Dennoch ist es für das Kind wichtig, seinen Vater zu kennen, da es ja wissen muss wo es herkommt, wo es seine Wurzeln hat .
Dem Vater muss klar sein, dass er ein Kind in diesem Alter, dass zu ihm keine Bindungen entwickeln konnte nicht bei sich übernachten lassen kann.
Das geht gar nicht.
Alle Väter die ich kenne, die das bei Gericht beantragt haben sind in dieser Situation gescheitert.
Hier habe ich nämlich einige interessante Aufsätze gefunden die es absolut Infragestellen, dass so etwas den Kindeswohl dient.
Ebenso ist es natürlich mit Urlaub, das muss dem Vater hat klargemacht werden, dass es nicht um ihn geht sondern auch allein und ausschließlich um das Kindeswohl.
Das Kindeswohl ist das Maß aller Dinge im Familienrecht!
Wenn Sie dem Gericht kund tun, dass Sie das Kind sehr gerne dem Vater persönlich übergeben würden, und ihm und dem Kind gegenüber kommunizieren, dass Sie dem Umgang positiv gegenüberstehen, dann kann ich mir vorstellen, dass man die Umgangspflegschaft auch wieder beendet .
Der Umgangspfleger kann aber wenigstens beurteilen, was nämlich auch auf bemängelt wird das Kind ordnungsgemäß angezogen ist, und so weiter und sofort.
Um das geht es nämlich auch oft wie ein Kind übergeben wird.
Oft behauptet der andere Elternteil es wäre nicht ordnungsgemäß angezogen, nicht ordnungsgemäß gewaschen oder er behauptet es hätte sich beim einen Elternteil verletzt und so weiter und sofort.
Dem kann ein Umgangspfleger natürlich entgegen wirken, weil er ja bei der Übergabe dabei ist.
Für viele meiner Mandanten war der Umgangspfleger die absolute Rettung
Es stimmt, dass die meisten Kinder nach dem Umgang verstört sind, weil es entweder eine fremde Umgebung ist, oder weil sie sich bewusst werden dass sich Vater und Mutter getrennt haben. Man sagt aber ,dass der Kontakt zum anderen Elternteil hier positiv überwiegt.
Da. Sie eine entsprechende Ausbildung haben können Sie Ihrem Kind sicher hierbei behilflich sein.
Ich wünsche Ihnen jedenfalls alles Gute und dass sich alles zum Guten wendet und der Vater mehr Einsicht zeigt!
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Ich danke ***** ***** wünsche Ihnen auch Alles Gute- im Beruflichen und Privaten.

Komme bestimmt noch gerne auf Sie zurück und werde Sie weiter empfehlen.

Dank und beste Grüße,

M.S

Ich danke ***** ***** das ist sehr nett!
Ich darf die netten Wünsche erwidern und stehe Ihnen jederzeit sehr gerne mit meiner Erfahrung zur Verfügung!
Ihnen und dem Kind noch einen schönen Sonntag!
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte Frau Schiessl,

Ich habe Bitte eine Frage und bitte um Ihre Werte Hilfe noch einmal.

Gestern war der Gerichtstermin, der KV wollte mir Ordnungsgeld anhängen, weil er meint ich verwehre die Umgänge, was nicht stimmt.

So hat es auch der Richter gesehen und festgehalten. Jedoch wurden nochmal die Eckpunkte der Umgänge festgehalten und durch diskutiert.

Folgendes:

Umgangsbegleitung schlug ein Indoor Spielplatz vor, jedoch finde ich es für eine 1 Jährige nicht passend. Das JA stand auf meiner Seite und schlug für den Anfang, max 4 mal- die Stadtbibliothek vor. Es wäre üblich und dort ist alles vorhanden. Es finden öfter dort Umgänge statt.

Umgangsbegleitung hat vorgeschlagen eine halbe Std. Vorher sich mit mir und der Tochter zu treffen. Im Anschluss muss ich gehen und der KV kommt für 2 h samt Kind und Umgangsbegleitung.

Jedoch hat man mir gesagt, dass auch wenn sie weint, sie mich nicht rufen werden. Das Kind muss sich gewöhnen. Ich würde gestern förmlich ausgelacht, als ich ihr Alter erwähnte und vorschlug Es soll Bitte Sachte für das Kind gestartet werden.

Niemand zeigte Verständnis, auch nicht in Vergleich mit Kita Eingewöhnung im Vergleich zu den Umgang, wurde ich ausgelacht. Man hat mir zu große Ängste zugeschrieben und ich würde übertreiben.

Nach den besagten vier Malen. Soll die Umgangsbegleitung die Tochter an d Haustür abholen und zum vater bringen. Essen liegt ca. 38 km entfernt.

Man hat mir gesagt, er darf dies und sie soll dorthin. Vater bestimmt den Aufenthalt.

Ich bin damit nicht zufrieden.

Muss ich mich damit einverstanden erklären?

Dass sie weit weg gefahren wird in eine Umgebung, die sie nicht kennt?

Gibt es keine Gesetze oder Möglichkeit, dies so zu verlangen, dass KV zum Kind kommt?

Machen mir Sorgen.

Es sind dann 3 h Umgang + Fahrtzeit, in der ich meine Tochter nicht sehe. Vor allem so weiter weg. Ich kann nicht mal schnell hin.

Was Tun?

Beschwerde haben wir eingereicht (gegen den Punkt, dass die Tochter zu klein ist und nicht alleine mit Umgangsbegleitung fahren soll), jedoch soll ich mich bis zum 12.5.15 entscheiden, ob diese dann zum Oberlandesgericht geschickt wird.

Was raten Sie.

Der KV zählt keinen Unterhalt diesen Monat.

Er übt Rache und anstatt die Tochter abzuholen, wird sie ihm dienlich vor die Tür gebracht.

Eins Bitte noch, man sagte mir ich erfahre nicht wo sie war in der Zeit und was passier. Und zudem, dass er sogar das Recht hat, die Tochter zu seiner Familie mitzunehmen. Sie kennt diese nicht. Wir sind doch drei Wo nach der Geburt gegangen. Darf er das Alles tun. Das ist eine iranische Familie, ein wenig anders, wie unsere Mentalität. Mache mir Gedanken über das Wohl meiner Tochter.

Bitte um Antwort.

Da ich in dieser Woche mich entscheiden möchte, wie ich weiter vorgehe. Bin ich am Ende des Rechts angelangt? Ich möchte keinen Umgang verwehren.

Dank und beste Grüße,

M.S

Darf ich dich fragen: haben Sie denn schon irgendetwas geregelt, etwa eine Vereinbarung getroffen?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Nur, dass es die vier male in der Bücherei sind. Davor eine halbe Std mit der Umgangsbegleitung - ich und Tochter. Danach kommt der Vater hinzu und ich soll gehen. Nach den vier malen, darf er tun was und wo er möchte. Ich darf mich nicht einmischen, sagte das Gericht und das JA.

Sehr geehrter Ratsuchender, vielen Dank ***** ***** Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworte:
Unterhalt und Umgang sind zwei ganz verschiedene Sachen, das dürfen Sie nicht verwechseln.
So wie sie das schildern wir das generell gemacht, das Kind wird von Ihnen gebracht und dann bei der Umgangsbegleitung gelassen.
Es soll sich daran gewöhnen, allein mit dem Vater zu bleiben.
Es klingt zwar echt hart, aber auch wenn das Kind weint darf man dem nicht gleich nachgeben. Denn sonst wird es jedes Mal weinen wenn Sie das Kind verlassen weil es dann genau weiß dass sie wiederkommen. Wenn das dagegen merkt dass das weinen sinnlos ist, dann wird es sich auf die Situation einlassen.
Ein Kind soll den Vater in der gewohnten Umgebung kennen lernen.
Deshalb wird das Kind zum Vater hingefahren.
Man wird aber natürlich zu erst sehen müssen, wie es mit dem Vater umgeht und ob der Vater es schafft, dass ihm das Kind vertraut
Wenn das nicht der Falles, dann wird man in das Kind nicht mitgeben.
Es gibt hier keine Gesetze sondern alles was gemacht wird orientiert sich allein und ausschließlich am Kindeswohl.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Ich danke Ihnen

Sehr gerne, Ihnen alles Gute
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Frau Schiessl,

Es ergeben sich neue Fragen.

Gibt's ein Gesetz oder ist es nur eine "Norm" geworden: reine Umgangszeit beginnt ab wann? Ist die Fahrtzeit in dem Umgangszeit beinhaltet?

(Im Beschluss steht nur Begleiteter Umgang 2-3 h, 1x wöchentlich), die Umgangspflegerin beschließt ohne ein gemeinsames Gespräch zuführen, das Maximum an Zeit, die Uhrzeit und den Wochentag.

Aus ihren Emails und Berichten, ist zu beweisen, dass sie jedoch Entscheidungen mit Kindsvater tut und mir dann eben diese nur hinwirft, um sie vollends zu akzeptieren. Auf meine Frage oder Bitten erfolgt keine Reaktion. JA und Richter habe ich angeschrieben. Nichts. Ich kann doch nicht alles hinnehmen? Es wird nichts über meine Tochter nachgefragt, ich mache mir Sorgen was mit ihr während der Umgangszeit passiert oder wo sie sein wird. Habe sehr große Ängste und das spürt meine 14 Monate alte Tochter und leidet mit.

Ich habe schon vier Anwälte telefonisch befragt, keiner will diesen Fall übernehmen.

Ich hätte nichts gegen Umgänge, aber um Gottes Willen, der Vater ist ein Fremder und Umgangsbegleitung auch. Beide kommen aus Iran. ..

Meine Tochter ist doch keine Puppe.

Wie gesagt es fanden keine Gespräche oder Übergaben statt.

Bitte um Hilfe.

Danke ***** *****

M.S

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