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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 25243
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr Huetemann, durch Ihre Antworten, durch

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrter Herr Huetemann,
durch Ihre Antworten, durch Antworten Ihrer Kollegen oder durch eigne Recherchen, gibt es für mich keinen Zweifel mehr, das Polizei, Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft solche Vertragsbrüchigen Firmen schützen wollen. Z.B. Als ich meine Lebensversicherungen Unterschrieben habe ist alles so geschehen wie es der § 147 BGB verlangte. Wenn man mir geänderte Versicherungsscheine zu schicken wollte damals, hätte man die Anträge ausschließen müssen § 145 BGB, das hat man aber nie getan. Stattdessen hat man 2012 behauptet ich hätte damals die Versicherungsscheine, die angeblich 24 u. 36 Tage) nach Beantragung geschrieben wurden, dem im Versicherungsschein § 5 VVG (einer Raute #) nicht widersprochen P, S und GS (Polizei, Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft). In den erfundenen Versicherungsscheine gibt es über 10 Punkte die den Absatz 3 des § 5 VVG erfüllen, auf Deutsch, die Versicherung hat in dem Versicherungsschein wahllos geändert OHNE zu kennzeichnen. Nach dem ich P, Sund GS auf die Paragrafen § 145 BGB, §147 BGB, § 150 BGB, hingewiesen habe (obwohl ALLE diese § allein wissen müssen, § 160 und 163 StPO) bekam ich von der Generalstaatsanwaltschaft die Antwort: Dementsprechend sehe ich mich gehindert, Ihre Fragen (es sind keine Fragen gewesen, es sind Feststellungen) nach den einschlägigen Normen im Bürgerlichen Gesetzbuch zu beantworten.
Wenn mir so etwas ein Mann schreibt, der eine Vielzahl von Gesetzen zur Verfügung hat um Straftaten zu erkennen und den Bürger schützen soll, dann weiß ich das ich 100 %tig betrogen werde.
Wenn ich Verträge mit 15 jähriger Kredit- und Zinsbindung habe und die Bank sich bindet und alles mit dem § 609a.F. BGB unmissverständlich klar stellt und wir als Darlehnsnehmer NUR die Chance vom Staat bekommen haben § 609a BGB, vorzeitig den Kredit zu beenden. Man hat einen 15 Jahre dauernden Vertrag nach 9 Jahren neu aufgenommen und ein KOM (Polizist) hat mir ernsthaft erzählt, ein Vertrag kann man immer neu aufnehmen, dann weiß ich der Polizist hat sich kaufen lassen. Der Staat stellt mit dem BGB Regeln auf und diese Regeln sagen Eindeutig, wann man an diese Kredite heran darf.
Mir geht es um folgendes, ich habe den „Normalen“ Weg über eine Anzeige bei der Polizei versucht, ab da sind nur „dumme Sprüche, Lügen oder Behauptungen gekommen, man schreckte nicht davor zurück, eigne Interpretationen von § zu erfinden (78a), einen Anwalt der mich vertritt wird nicht zugelassen, man hört sich das Problem an, erkundigt sich und legt das Mandat (ohne Begründung) nieder oder sagt vorher ab oder erscheint erst gar nicht zum festgelegten Termin. Und nun möchte ich wissen, wer achtet nun da drauf, das die Würde des Menschen nicht beschmutzt wird, wer achtet da drauf das man das AGG (Gleichbehandlungsgesetz) einhält, ich weiß, eigentlich jeder. Der Staat hat Regeln aufgestellt, ich will doch nicht mehr, als das sich alle diesen Regeln zu unterwerfen haben.
Wo kann man auf gerechte Behandlung hoffen?
Mit freundlichen Grüßen
Michael Ernicke
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

zur abschließenden Bearbeitung Ihrer Anfrage benötige ich noch folgende Informationen: Sind Sie denn derzeit in Ihrer Angelegenheit anwaltlich vertreten oder nicht?

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Hallo, leider nein, es ist so wie ich beschrieben habe, die Anwältinen die ich hatte Aachner und Münchner Lebensversicherungen und BHW, legten das Mandat nieder je näher ich des "Pudels-Kern" kam z.B BHW, irgendwann endeckte ich den § 609a BGB und schrieb dies meine Anwältin, da drauf hin warf die Frau das Handtuch. Bei der anderen Anwältin wollte ich das sie Klage einreicht, danach lehnte sie meine Vertretung ab. Sehr viele RA habe ich angeschrieben, diese lehnten mit der Begründung ab, man habe zuviel Arbeit oder, ich brauche einen Vertragsanwalt, man hat auch schon mit mir einen Termin vereinbart und kam nicht, nicht mal ein Wort warum nicht. Ich hoffe es hilft?

Vielen Dank für Ihre Klarstellungen!

In Anbetracht des Umfangs und der Komplexheit der geschilderten Angelegenheit ist es für Sie sicherlich sinnvoll und zweckmäßig, sich anwaltlichen Beistands zu versichern.

Sofern Ihre eigenen Bemühungen, einen geeigneten Anwalt zu finden, bisher fruchtlos verlaufen sind, rate ich Ihnen unbedingt an, sich an die örtliche Rechtsanwaltskammer zu wenden.

Die Rechtsanwaltskammer kann Ihnen die qualifiziertesten und erfahrensten Anwälte in Ihrer Region/Stadt benennen. Sie sollten dann einen dieser Kollegen aufsuchen und mit der Wahrnehmung Ihrer rechtlichen Interessen beauftragen.

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Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
ra-huettemann und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrter Herr Hüttemann,

was soll ich dazu noch sagen? Ich weiß das ich Recht habe, jedoch nicht weil ich es so will, sondern weil der Gesetzgeber es so voraussagte. Man hat wohl kaum damit gerechnet, das ein Versicherer die Gesetzeslage zu seinen Gunsten erwähnen kann, man hat das allen Anschein nach geschrieben um die Versicherungsgesellschaft zu schützen, das nun gerade diese Leute die nie mit "Geld" spielen, erwischt werden mit Geld zu spielen, ist für mich sogar doppelt traurig. Gerade bei der AM war ich auch Hausrat-Versichert, ich war mit den damaligen Abschlüssen der Lebensversicherungen so zufrieden, das ich höchstwahrscheinlich mit allem zur AM gewechselt hätte, leider kam es anders, ich fiel um und das Heft des Handelns wurde mir aus der Hand genommen. Meine Frau hatte keine Ahnung und sie nahm sich einen Makler und der Makler wollte natürlich für seine Arbeit bezahlt werden. Das Schlimmste jetzt ist, das man von fast allen Seiten zu spüren bekommt (man ist nichts mehr, man hat keine Würde und das AGG wurde nur geschrieben um etwas nach außen darzustellen) Vielleicht schaffe ich es einen Anwalt zu finden der nicht das Lied der "Wölfe" mit heult, es ist seltsam festzustellen, wir sind keine Demokratie, in einer Demokratie, würde man die Regel (das BGB) achten.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Ernicke

Vielen Dank für Ihren Nachtrag!

Ihre Verärgerung ist gut nachvollziehbar. Sie sollten die Dinge auf keinen Fall ohne weiteres akzeptieren. Ich rate daher nach wie vor an, dass Sie sich einen guten Anwalt von der Rechtsanwaltskammer empfehlen lassen, mit dessen Unterstützung Sie Ihre Rechte durchsetzen sollten.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt