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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 18950
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Hallo, Ich habe eine Frage. Meine Mutter ist physisch krank

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, Ich habe eine Frage. Meine Mutter ist physisch krank und als sie in einer DepressionsPhase befand gab sie unsere Hündin an einen Mann weg. Danach versuchte sie sich das Leben zu nehmen. Sie überlebte. Nun vermisst sie unseren hund sehr und ist noch mehr traurig was sie getan hat. Gibt es die Möglichkeit sie zurück zu verlangen auf juristischrr Basis mit einem gutachten ?
Danke!!
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:

Ja, da gibt es eine Möglichkeit.

War Ihre Mutter nämlich zu der Zeit, als sie den Hund weggab nicht geschäftsfähig, so ist der Kaufvertrag, oder die Schenkung,oder welches Rechtsgeschäft von ihr getätigt wurde nach Paragraf 105 BGB nichtig und damit unwirksam.

Dass Ihre Mutter nicht geschäftsfähig war ist durch ein ärztliches Attest oder Gutachten nachzuweisen.


Auf diese Weise kann sie den Hund zurückfordern.

Ich würde es erst einmal ohne Anwalt probieren, an die Menschlichkeit des Käufers appellieren und ihm vielleicht Geld bieten.


Erst wenn das nicht klappt kann ein Anwalt eingeschaltet werden.


Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen


Bitte fragen Sie gerne nach



wenn ich helfen konnte freue ich mich über eine positive Bewertung

danke













Mit freundlichen Grüßen
Sehr geehrter Ratsuchendet,


kann ich Ihnen noch weiterhelfen ?


Sehr gerne
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.


Hallo Frau Schiessl,


 


d.h. ich habe mehr als gute Chancen meinen Hund zurück zu bekommen?


 


Der Käufer hat mit uns einen Kaufvertrag abgeschlossen und uns auch Geld gegeben, aber den Betrag hat er nirgends festgehalten bzw wollte er nicht.


 


D.h. den Betrag müssen wir nicht 100% zurück geben?


 


Und wenn es vor Gericht geht- vor welches? Und in welche Richtung sollte der Anwalt gehen.


 


Vielen Dank schonmal!


 


LG F. Schmidt

Sehr geehrter Ratsuchender,

eine Rückabwicklung des Kaufs beinhaltet leider, dass der Betrag Zug um Zug gegen Hergabe des Hundes zurückgegeben wird.

Auch die Aufwendungen, die auf den Hund gemacht worden sind, nämlich Futtern sind nach dem Gesetz zu ersetzen.


Sie haben gute Chancen , den Hund zu bekommen, wenn Ihnen ein ärztliches Attest Geschäftsunfähigkeit bescheinigt.



Zuständig wäre das Amtsgericht am Wohnort des Beklagten.


Möglich ist jeder Anwalt.





Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen


Wenn ja freue ich mich über eine positive Bewertung, denn so werde ich bezahlt.


Claudia Schiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.


Hallo Frau Schiessl,


 


ich danke XXXXX XXXXXür den Rat.


 


Ich werde jetzt versuchen Ihn außergerichtlich zu überzeugen.


 


Vielen Dank für ihre Mühen.


 


LG

Gerne


Ihnen alles Gute