So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Tobias Rösemeier.
Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
37896974
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr Rösemeier, Eine Frage ist noch im Austausch

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrter Herr Rösemeier,

Eine Frage ist noch im Austausch mit meinen Freunden aufgekommen. Meine Frau arbeitet ja nicht und sagt die ganze Zeit, dass sie es auch nicht will. Unser Sihn ist 10 und ist jeden Tag in der Schule bis 15.00 Uhr. Wie bereits kann eine anschliessende Betreuung durch Grosseltern und mich und auch Frau gewährleistet werden.

Meine Frage ist, ob meine Frau rechtlich verpflichtet ist zu arbeiten.

Ein ähnlicher Fall aus meinem Bekanntenkreismhat dazu geführt, dass der Mann nur den geringsten Unterhaltssatz für seine Frau zahlen musste.

Ich möchte einfach auch vermeiden, dass meine Frau sich weigert zu arbeiten.

Vielen Dank XXXXX XXXXX Ihre Antworten

Besten Gruss

A.Choo
Sehr geehrter Fragesteller,


Ihre Frage beantworte ich unter Berücksichtigung Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt:

Grundsätzlich trifft Ihre Frau spätestens nach Ablauf des Trennungsjahres die Verpflichtung einer Erwerbstätigkeit nachzugehen.

Gefordert werden kann in jedem Fall unter Berücksichtung der Betreuung durch die Schule eine 1/2 bzw. 3/4-Stelle.

Ihre Frau kann sich auf keinen Fall weigern, arbeiten zu gehen. Sollte sie dies dennoch tun, würde man Ihr unterhaltsrechtlich ein firktives Einkommen zurechnen, also ein solches, welches Sie erzielen könnte. Hieraus ergibt sich dann zwangsläufig eine Minderung des Ehegattenunterhaltsanspruches.

Tobias Rösemeier und 3 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.