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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Guten Tag, Ich habe ein volljähriges Kind, das bei der leiblichen

Beantwortete Frage:

Guten Tag,
Ich habe ein volljähriges Kind, das bei der leiblichen Mutter wohnt. Das Kind hat im letzten
Sommer einen Hauptschulabschluss absolviert. Daraufhin wurde eine berufsfördernde Maßnahme begonnen und nach 2 Abmahnungen, ausgesprochen von dem Berufsbildungswerk, diese Maßnahme ohne berufliche Perspektive abgebrochen. Ziel war es, sich auf einen Ausbildungsplätze vorzubereiten und ggf. den MSA nachzuholen. Laut der leiblichen Mutter werden von dem Kind keine Aktivitäten entwickelt und nur wenige Bewerbungen sind bis jetzt geschrieben worden. Das Kind ist geistig und körperlich gesund.
Ich bin 18 Jahre immer meiner Unterhaltsverpflichtung nachgekommen, habe keinen Geburtstag vergessen, Urlaube, wenn vom Kind gewollt, wurden gemeinsam gemacht. Besuche bei meiner "neuen" Familie waren immer gewollt und unzählige Male durchgeführt. Die Distanz der Wohnorte beträgt ca. 400 km.
Ich habe dem Kind schriftlich den Unterhalt verweigert, da sie volljährig und arbeitsfähig ist.
Auch habe ich mitgeteilt, dass eine Unterhaltszahlung unter Berücksichtigung der Ausbildungsvergütung sofort von mir wieder aufgenommen wird, wenn das Kind eine Ausbildung durchführt. Nun habe ich ohne telefonischen Kontakt ein anwaltliches Schreiben bekommen, dass ich weiterhin uneingeschränkt unterhaltspflichtig wäre und innerhalb eine Fristsetzung meine Einkommensverhältnisse offen zu legen habe. Ist diese Förderung berechtigt.
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Frage beantworte ich unter Berücksichtigung Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt:

Vorliegend ist die anwaltliche Forderung nach diesseitigem Dafürhalten nicht gerechtfertigt.

Die von Ihnen geäußerten Rechtsauffassungen zur Unterhaltsverpflichtung sind vollkommen richtig.

Sie sollten gegenüber dem Anwalt Ihre Rechtsauffassung nochmals schriftlich wiederholen.

Eine etwaigen gerichtlichen Klärung können Sie gelassen entgegensehen.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.

Tobias Rösemeier und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.