So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an anwaltsofort.
anwaltsofort
anwaltsofort, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 135
Erfahrung:  Rentenberater
26727589
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
anwaltsofort ist jetzt online.

Hallo. ich habe eine Frage zum Einkommenssteurecht. Beim

Beantwortete Frage:

Hallo.

ich habe eine Frage zum Einkommenssteurecht. Beim Einkommenssteuerbesheid 2007 des Finanzamtes München wurden mir ca.5.900 als Verlust über Vermietung/Verpachtung anerkannt, was zu einer Steuerrückzahlung von ca.1.800 Euro führte.Daraufhin sollte ich eine Erklärung über die gesonderte und einheitliche Feststellung abgeben, da ich die Häuser zusammen mit meiner Exfrau besitze. Es kam ein neuer Steuerbescheid, nach dem ich 143 Euro zurückzahlen sollte. Dieser Besheid wurde zurückgenommen, so daß der alte Einkommenssteuerbesheid galt. Anschließend kamen aber Mahnungen über die 143 Euro, die ich mit dem Hinweis auf den zurückgenommenen Bescheid. Anschließend zog ich nach Bonn und bekam wieder eine Mahnung, jetzt vom Finanzamt Bonn. ich legte die Aufhebungsbescheid vor der Grundlage für die Rückzahlung war. Daraufhin bekam ich einen neuen Einkommenssteuerbescheid nach dem ich 1.500 Euro zurückzahlen muss. Verluste aus verm.Verp. wurden nzu 0 anerkannt Geht das?
Gepostet: vor 8 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  anwaltsofort hat geantwortet vor 8 Jahren.

Hallo lieber Nutzer,

 

ich möchte Ihre Frage beantworten. Steuerbescheide werden in aller Regel unter dem Vorbehalt der Änderung erstellt. Dass heisst, dass Finanzamt kann einen bestehenden Bescheid unter dieser Voraussetzung jeder Zeit abändern und neu erlassen.

Es ist wahrscheinlich schwer zu verstehen, die Abgabenordnung lässt eine solche Vorgehensweise zu.

Sie sollten daher gegen den Zahlungsbescheid Einspruch einlegen und die Wiederhestellung der aufschiebenden Wirkung beantragen, damit der Zahlungsbescheid nicht zur Zahlung fällig wird. Oder Sie gehen zu einem Steuerberater oder Rechtsanwalt und lassen die Sache prüfen. Bitte jetzt handeln, nicht abwarten.

 

Ich hoffe, ich konnte helfen !

 

mfg anwaltsofort

Rechtsanwalt Peter Knöppel

www.anwaltsofort-halle.de

 

anwaltsofort und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.