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Holger Traub
Holger Traub,
Kategorie: Europarecht
Zufriedene Kunden: 21058
Erfahrung:  Partner at Dr. Holger Traub
88853042
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Holger Traub ist jetzt online.

Es geht um art 82 in DSGVO. Falls man Schaden erlitten hat,

Kundenfrage

Es geht um art 82 in DSGVO. Falls man Schaden erlitten hat, wegen verstoss gegen der Verordnung, und man vor Gericht geht, ist es dann so, dass bei ein solchen öffentlicher Gerichtverfahren/Urteil, man kein Recht hat anonym zu sein? Falls man keine Anonymität gewilligt wird/oder Recht darauf hat, kann der Preis zu hoch sein, indem Personendata von der Privatspäre bekannt und noch mehr verbreitet werden - genau das Gegenteil zu was man erreichen möchte.
Gepostet: vor 20 Tagen.
Kategorie: Europarecht
Experte:  Holger Traub hat geantwortet vor 20 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über das Portal JustAnswer.
Gerne helfe ich Ihnen weiter.
Können Sie mir den Sachverhalt etwas ausführlicher darstellen?

Was für einen Schaden genau haben Sie erlitten und in welchem Zusammenhang?
Wünschen Sie vereinfachend eine telefonische Beratung, können Sie dies über den Premiumservice hinzubuchen. Wir vereinbaren dann gerne einen Telefontermin mit Ihnen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Es wurde bei einem Fehler von einen öffentlicher Beamtenbüro ausgeschickt an Fremde inkorrektes Information dass Verdacht über Drogenmisbrauch und Psychisce Krankheit vorlag, dass war nie der Fall und das Büro hat mich mit jemand anderen verwechselt. Als ich nachgefragt habe war die Antwort nur dass keiner hat Kenntnis zu dieser Sache, keiner weiss was geshehen ist. Ich möchte dass diese Daten zurück gezogen werden, und dass jemand mir Erklärt was gescheen ist, wie sowas passieren kann, ich möchte auch eine Entschuldigung
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Es geht hauptsächlich darum dass ich nicht noch mehr Schaden zugeführt werde, dadurch dass die Sache, mit identifizierung, bei einem Gerichtsverfahren/Urteil öffentlich wird
Experte:  Holger Traub hat geantwortet vor 20 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.

Ich verstehe, dass Sie dieses Vorgehen beunruhigt. Dies würde es im Übrigen mich auch.

Das Beamtenbüro muss die Stelle anschreiben, an welche die falschen bzw. unberechtigten Informationen geschickt wurden und dort um Rücksendung und Löschung aller Daten nebst Bestätigung auffordern. Diese Bestätigung muss das Büro Ihnen wiederum zukommen lassen. Fordern Sie dies so mit einer Frist von 14 Tagen ein.

Kündigen Sie an, dass wenn das Beamtenbüro dieses Vorgehen nicht vornimmt, sieht den Vorgang beim Bundesdatenschutzbeauftragten zur Anzeige bringen. Weiter würden Sie einen Rechtsanwalt beauftragen, der hier ihre Rechte wahrt.

Den Link zum Bundesdatenschutzbeauftragten finden Sie anbei.

https://www.bfdi.bund.de/DE/Home/home_node.html

Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Danke. Ich möchte die Sache vor Gericht bringen um Schadenersatz zu bekommen. Bundesdatenschutzbeauftragten kann nicht Schadenersatz einwilligen, kan nur Gebühren geben. Ein Schadenersatz wäre für mich wertfoll als Reparation, als eine Entschuldigung. Es ist 2 Jahre vergangen seit das Büro diesen Fehler gemacht hat, das Büro hat Gelegenheit gehabt das in Ordnung zu bringen, aber niemand ist verantwortlich und keiner hat sich damit beschäftigt. Ich habe mit dieser Unrecht so lange gelebt, und Gerüchte sind entstanden in meiner Umgebung, ich finde dass ich recht habe auf Schadenersatz, aber kann mir kein Anwalt leisten. Deswegen versuche ich so viel wie möglich selber zu ordnen.
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
versuche selbst (Schreibfehler)
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Ist die Frage-Antwort session abgeschlossen? Meine Frage ging nur um Gerichtsverfahren, fragen dazu, nicht um eine Anzeige beim Bundesdatenschutzbeauftragten. Mfg Kristin
Experte:  Holger Traub hat geantwortet vor 20 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

Sie können Schadensersatz wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts geltend machen.

Hierfür müssen Sie aber einen konkreten finanziellen Schaden und/oder "Schmerzen" und/oder sonstige Nachteile nachweisen können.

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Experte:  Holger Traub hat geantwortet vor 17 Tagen.

Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),
ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.
Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen.
Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.
Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Danke, ***** ***** war nicht meine Frage (mir ist schon bekannt, dass ich in diesem Fall nicht-finanzieller Schadenersatz geltend machen kann). Meine Frage geht darum ob ich anonymität erwarten kann in so einem Gerichtsverfahren/Urteil, wo private Daten/Daten von der Privatsphäre öffentlich gemacht werden. (Ich möchte nicht dass persöhnlicher Information öffentlich wird, das wäre in sich selbst ein Eingriff in mein Recht auf Achtung meines Privatlebens. Ein Gerichtsverfahren geht um mein Recht auf Schutz meines Privatlebens, und Schadenersatz für fehlender Schutz, dann schadet ein Gerichtsverfahren aber noch mehr falls man kein Recht auf anonymität hat).
Experte:  Holger Traub hat geantwortet vor 17 Tagen.

Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),
das Gericht kann die Nichtöffentlichkeit der Sitzung anordnen, wenn Ihnen durch die Gerichtsverhandlung ein Schaden droht.

Hier ist ein Antrag bei Gericht zu stellen.

Per Gesetz sind jedoch Gerichtsverhandlungen öffentlich.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Experte:  Holger Traub hat geantwortet vor 17 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
kann ich Ihnen noch weiterhelfen?
Sofern meine Ausführungen zu Ihrer Orientierung waren, bitte ich freundlichst um die Abgabe einer positiven Bewertung Ihrerseits (anklicken von mind. 3 Bewertungssternen).
Hierdurch entstehen Ihnen keine Zusatzkosten. Insbesondere hat dies keinen Einfluss auf die bereits an das Portal geleistete Zahlung.
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Experte:  Holger Traub hat geantwortet vor 14 Tagen.

Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),
ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.
Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen.
Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.
Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-