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Samuel Bohtz
Samuel Bohtz,
Kategorie: Schweizer Recht
Zufriedene Kunden: 101
Erfahrung:  Rechtsanwalt at Einfachrecht
106016683
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Samuel Bohtz ist jetzt online.

Mein Arbeitgeber und meinen Chefin schlug mir mündlich vor,

Diese Antwort wurde bewertet:

Mein Arbeitgeber und meinen Chefin schlug mir mündlich vor, über die Weiterbildungsstagen zu zahlen . und das tat er mehrere Monate lang.Schriftlich habe ich nicht . Irgendwann sagte Sie mir dann, dass Sie es nicht mehr tun könne und fing an, die Schultage als Unterstunden oder als Urlaub zu rechnen. Ich habe nichts gesagt, weil mein Vertrag nach ein paar Monaten auslief und ich dachte, sie würden ihn nicht verlängern, wenn ich mich beschweren würde. Jetzt haben sie mir gekùndigt und auch den Rest des Ferien Tagen weg genommen für die Unterstunden . In diesen 14 Monaten Vertrag hatte ich also praktisch keinen Urlaub. Da sie mich die Schule anfangs bezahlt haben, kann ich darum bitten, dass sie die WeiterbildungsTagen nicht als Unterstunden zählen?
JA: Was für einen Arbeitsvertrag haben Sie?
Customer: einen begrenzte vertrag die am nexten september endet
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: nein danke

Sehr geehrte Fragestellerin

Sehr geehrter Fragesteller

Vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer. Mein Name Samuel Bohtz und ich arbeite seit mehr als 17 Jahren als Rechtsanwalt. Gerne werde ich mich mit Ihrem Anliegen beschäftigen. Bitte geben Sie mir etwas Zeit, während ich Ihre Antwort formuliere. Vielen Dank für Ihre Geduld.

Freundliche Grüsse

RA lic. iur. Samuel Bohtz

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Soll ich warten, richtig?
Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
besser schreiben danke

Sehr geehrte Fragestellerin

Sehr geehrter Fragesteller

Vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer. Gerne beantworte ich Ihre Anfragen wie folgt:

Es gilt der arbeitsrechtliche Grundsatz, dass Ferien in natura zu gewähren sind und nicht ausbezahlt werden dürfen. Ausnahmsweise kann bei Teilzeitverträgen/Arbeit auf Abruf, der Ferienanspruch vergütet werden. Auch kann das Ferienguthaben nicht mit beruflich notwendigen Weiterbildungsabsenzen verrechnet werden. Bei einer Kündigung mit Freistellung kann ausnahmsweise das Ferienguthaben verrechnet werden.

Sofern also keine schriftliche Vereinbarung vorliegt, können Sie grundsätzlich auf dem Bezug der Ferien- und Überstundensaldi bestehen.

Für eine sorgfältige Beratung müsste ich jedoch den genauen Sachverhalt sowie Ihren Arbeitsvertrag kennen. Alternativ schlage ich Ihnen eine telefonische Besprechung vor: buchen Sie eine telefonische Besprechung (Premium Service) mit mir.

Konnte ich Ihnen mit meiner Auskunft weiterhelfen? Dann danke ***** ***** zum Voraus für die positive Bewertung meiner Antwort (Anklicken von drei bis fünf Sternen), damit die Vergütung ausgelöst werden kann.

Freundliche Grüsse

RA lic. iur. Samuel Bohtz

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
und für die Schule? Darf ich meinen arbeitgeber bitten, die Schule bis zum Ende zu bezahlen?
Mein Arbeitgeber bezahlte mich in den ersten Monaten, die schule indem er die Tage, die ich in der Schule war, als Arbeitstage bezahlte. Er hatte mir im Beisein einer anderen Person mündlich vorgeschlagen, meine Schule zu bezahlen, und dass er mich am Ende mit einer höheren Funktion einstellen würde.
dann nach 6 Monaten änderte er seine Meinung und markierte meine Schulzeit als unterstunden . also nutzte er meine Urlaubstage, um diese unterstunden auszugleichen.meiner war ein 100% Arbeitsvertrag

Sehr geehrte Fragestellerin

Sehr geehrter Fragesteller

Besten Dank für Ihre Präzisierung. Wer das Schulgeld zu bezahlen hat, sollte sich primär aus dem Ausbildungsvertrag (wer hat den unterschrieben?) oder aus einer individuellen Vereinbarung zwischen Ihnen und dem Arbeitgeber ergeben. Daneben gilt der Grundsatz, dass die Kosten für die notwendige Aus- und Weiterbildung vom Arbeitgeber bezahlt werden.

Sofern Sie eine belastbare Rechtsauskunft wünschen, bitte Sie, eine telefonische Besprechung mit mir zu buchen.

Freundliche Grüsse

RA lic. iur. Samuel Bohtz

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Ich hatte diese Schule begonnen, bevor ich von meinem Arbeitgeber eingestellt wurde. Da ich jedoch eine Schule war, die mit meinem derzeitigen Job verbunden war, war mein Arbeitgeber so dafür, dass er beschlossen hatte, die Kosten für die Tage zu übernehmen, an denen ich in der Schule war. Tage, an denen ich bezahlt wurde, als wäre ich an der arbeit gewesen.Ich hätte diesen Job sonst nie angenommen, weil es zu viel gewesen wäre, zu 100 Prozent zu arbeiten und 5 Schultage im Monat zu machen

Sehr geehrte Fragestellerin

Sehr geehrter Fragesteller

Kosten für die notwendige Aus- und Weiterbildung bezahlt der Arbeitgeber. Diese gilt dann als notwendig, wenn sie vom Arbeitgeber angeordnet ist und nicht bereits dann, wenn sie bloss wünschbar ist oder wenn der Besuch während der Arbeitszeit vom Arbeitgeber erlaubt wurde.

Gemäss Ihren Angaben hat der Arbeitgeber jedoch eingewilligt – zumindest anfänglich – die Kosten für die Schule zu übernehmen sowie die notwendige Freizeit zur Verfügung zu stellen. Darauf ist der Arbeitgeber bei einem Schlichtungs- und Gerichtsverfahren zu behaften. Sammeln Sie bereits zum heutigen Zeitpunkt die Dokumente zusammen (insbesondere Lohnabrechnungen, Arbeitszeitübersichten), die diesen Umstand belegen.

Freundliche Grüsse

RA lic. iur. Samuel Bohtz

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
vielen Dank fùr ihren Antwort.Sie haben mich viel geholfen

Gern geschehen. Freundliche Grüsse Samuel Bohtz

Samuel Bohtz und weitere Experten für Schweizer Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.