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Samuel Bohtz
Samuel Bohtz,
Kategorie: Schweizer Recht
Zufriedene Kunden: 21
Erfahrung:  Rechtsanwalt at Einfachrecht
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Samuel Bohtz ist jetzt online.

Habe schriftlich die Beabsichtigung zum Antritt einer

Diese Antwort wurde bewertet:

Habe schriftlich die Beabsichtigung zum Antritt einer vorzeitigen Bereitung angekündigt. Die Absicht der vorzeitigen Bereitung wurde vom Arbeitgeber bestätigt und ein Fragebogen zu den Modalitäten der Bereitung zugestellt. Dieser wurde allerdings nicht zurückgeschickt. Anschliessend erfolgte eine bösartige Erkrankung, die eine langandauernde Arbeitsunfähigkeit nach sich zieht. Der Arbeitgeber besteht nunmehr allerdings auf dem Termin der vorzeitigen Bereitung, den der Arbeitnehmer nunmehr nicht mehr wünscht. Ist die schriftliche Ankündigung der Absicht rechtsbindend od. kann der Arbeitnehmer jederzeit von der Absicht zurücktreten?
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Bundesland.
Customer: Glarus Sitz des Arbeitgebers Luzern
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Anwalt wissen sollte?
Customer: Der Arbeitgeber hat einen IV Antrag gestellt und beabsichtigt im Rahmen der Arbeitsunfähigkeit das zugestandene Taggeld ( im ersten Jahr der AU 100%, im zweiten Jahr 80%) und die IV Rente, über die etwa im Februar 2020 entschieden werden sollte in Anspruch zu nehmen. Der Arbeitgeber behauptet nunmehr es liege ein definitiver Entschluss der AN vor
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Der AG habe die Stelle ausgeschrieben und bereits zum Sommer 2019 einen neuen Mitarbeiter eingestellt- Er wolle und könne somit den Entschluss vor mir nicht mehr zurücknehmen und besteht auf eine vorzeitige Berentung meinerseits zum angekündigten Termin.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Nachricht von JustAnswer auf Kundenwunsch) Sehr geehrter Experte, Ihr Kunde möchte ein Angebot von Ihnen über den zusätzlichen Service: Telefon-Anruf.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
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Sehr geehrte Fragestellerin

Sehr geehrter Fragesteller

Vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer. Gerne beantworte ich Ihre Anfrage wie folgt:

Einleitend ist festzuhalten, dass ein unbefristetes Arbeitsverhältnis erst einmal von einer Partei gekündigt werden muss, bevor es endet. Ihren Ausführungen entnehme ich sinngemäss, dass zumindest Sie den Arbeitsvertrag nicht gekündigt haben. Somit müsste zuerst einmal der Arbeitsvertrag rechtsgenüglich gekündigt worden sein, damit der Arbeitgeber auf einem „Termin der vorzeitigen Berentung“ festhalten kann.

Nach Art. 336c OR ist eine Kündigung unzulässig, während unverschuldeter Krankheit des Arbeitnehmers und zwar längstens wie folgt: Im 1. Dienstjahr während 30 Tagen; im 2. bis 5. Dienstjahr während 90 Tagen; ab dem 6. Dienstjahr während 180 Tagen.

Eine weitere Frage ist die der Lohnfortzahlung, namentlich bei einer vereinbarten Kollektivkrankentaggeldversicherung (80 % Lohnfortzahlung während 720 Tagen innerhalb von 900 aufeinanderfolgenden Tagen) und insbesondere die sogenannte Nachdeckung (Zahlung der Taggelder über den Kündigungszeitpunkt hinaus). Diese Fragen können abschliessend nur anhand der Allgemeinen Versicherungsbedingungen geklärt werden.

Wünschen Sie vereinfachend eine telefonische Beratung, können Sie dies gern über den Premiumservice hinzubuchen. Ich vereinbare dann gerne einen Telefontermin mit Ihnen.

Freundliche Grüsse

RA lic. iur. Samuel Bohtz

Samuel Bohtz und weitere Experten für Schweizer Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.