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RADr.Traub
RADr.Traub, Magister
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 24768
Erfahrung:  Rechtsanwalt
88853042
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RADr.Traub ist jetzt online.

Mein Mann hat einen Bandscheibenvorfall ist operiert. Danach

Diese Antwort wurde bewertet:

Mein Mann hat einen Bandscheibenvorfall im Hals ist operiert. Danach war er 5 Mal im Krankenhaus und sie haben ihn jedesmal nach Hause geschickt. Sein linkes Bein ist taub, das rechte bis zum Knie , urinieren geht nicht mehr errections Schwierigkeiten, er nimmt 8mg morfium am Tag kann nicht mehr schlafen. Aber sie finden nix
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Kärnten
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Ja, er ist nach Klagenfurt ins Krankenhaus gekommen weil er so Schmerzen hatte, darauf hat man festgestellt daß er Corona hat er hat gesagt das er keine Luft bekommt, daraufhin haben sie ihm das Fenster geöffnet. Am dritten Tag haben sie ihn mit einem Wert von 18,6 nachhausegeschickt. 2 Tage später haben wir ihn mit Atemnot und Sauerstoffmangel mit der Rettung ins LKH Wolfsberg eingeliefert. Wo sie gut auf ihm Acht gegeben haben. Mein Mann ist jetzt seit 12 Monaten im Krankenstand sie haben nur gesagt sie können ihm nicht helfen weil sie nicht wissen was er hat, er soll mit die Tabletten ca.15 STK. Am Tag Leben. In Klagenfurt gab es keine Hilfe für ihn. Was können wir machen? Eine Privatklinik können wir uns nicht leisten.
Kunde: hat geantwortet vor 26 Tagen.
Er hat unzählige MRT und CD ein Artzt sieht was ein anderer wieder nix. Sie geben ihn Tabletten und mehr nicht. Er hat seit Jänner seine Arbeit verloren und ist seit 12.06. im Krankenstand.
Kunde: hat geantwortet vor 26 Tagen.
Die einzigen Aussagen was kommen ist da können wir auch nicht helfen, geben aber keinen Rat was wir tun sollen.
Kunde: hat geantwortet vor 26 Tagen.
18 MG morfium hab mich verschrieben

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über JustAnswer.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.

Nach Ihrer Sachverhaltsschilderung ist davon auszugehen, dass es sich um eine Pflichtverletzung des Krankenhauses und/oder der betreuenden Ärzte handelt.

Durch sachgemäße und ordnungsgemäße Überprüfung und diagnostizieren hätte hier die nunmehr eingetretene nachteilige Gesundheitsfolge verhindert werden können.

Sie können und sollten daher über einen Rechtsanwalt (spezialisiert auf Medizinrecht) potentielle Haftungsansprüche und Arzthaftungsansprüche gegenüber Klinik und Ärzte prüfen lassen.

Hierbei handelt es sich um eine komplexe Sachverhaltsmaterie und Rechtsmaterie, die nur mittels eines Rechtsanwalts weiterverfolgt werden kann.

Dieser kann ihn auch beratend zur Verfügung stehen, welche Anträge möglicherweise gegenüber Behörden, Kassen und Versicherungen möglich sind.

Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

RADr.Traub und weitere Experten für Österreichisches Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.