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RADr.Traub
RADr.Traub, Magister
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 28602
Erfahrung:  Rechtsanwalt
88853042
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RADr.Traub ist jetzt online.

Sehr geehrte Frau! Fachassistent(in): Hallo. Wie kann ich

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Frau Wilson!
Fachassistent(in): Hallo. Wie kann ich Ihnen helfen?
Fragesteller(in): Wenn man sich zur Zeit in Quarantäne befindet (PCR-Test positiv 6.1.), ist es rechtens dass die neuen Regelungen betreffend Freitesten nicht gelten?
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Steiermark
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Mein Mann wurde nämlich nach den neuen Regelungen behandeln dh. keinen ABsonderung. Bei mir und den Kindern sollten die alten gelten dh Ende Quarantäne am 15. 1.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über das Portal JustAnswer.
Gerne helfe ich Ihnen weiter.
Bitte erlauben Sie mir zur abschließenden Prüfung noch folgende klarstellende Frage:
Gibt es einen Grund für die unterschiedliche Behandlung der Sachverhalte?

Haben Sie mit der Behörde diesbezüglich Rücksprache gehalten?
Wünschen Sie vereinfachend eine telefonische Beratung, können Sie dies über den Premiumservice hinzubuchen. Wir vereinbaren dann gerne einen Telefontermin mit Ihnen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Nein, es gibt keinen Grund. Telefonisch, es ist kaum zu glauben, ist es nicht möglich, darüber Auskunft zu bekommen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über JustAnswer.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.

Wenn es keinen rechtlichen Grund für die unterschiedliche Behandlung des Sachverhalts gibt, können Sie gegen die nachteilige Anordnung Rechtsmittel einlegen und die Begründung darauf stützen, dass er seine gleichlaufende Verfügung mit günstigeren Bedingungen für ihren Mann gibt.

Verweisen sie darauf, dass eine Ungleichbehandlung in diesem Zusammenhang nicht zulässig ist.

Sie sollte schriftlich gegenüber der Behörde erfolgen (nicht telefonisch wegen der Nachweisbarkeit).

Warten Sie sodann die Rückmeldung der Behörde ab.

Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

RADr.Traub und weitere Experten für Österreichisches Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.