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RATraub
RATraub, Magister
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 19878
Erfahrung:  Rechtsanwalt
88853042
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RATraub ist jetzt online.

Habe am 15.10. online eine Streckenmaut für A9 gekauft und

Diese Antwort wurde bewertet:

Habe am 15.10. online eine Streckenmaut für A9 gekauft und habe die Maut auch passiert.
Leider ist mir bei der Angabe der Fahrzeugnummer ein Irrtum passiert:
Ich habe anstatt der Nummer SR-893DY die Nummer SR-893DB angegeben…
Dann kam am 02.11. eine Zahlungsaufforderung - Ersatzmaut wegen nicht entrichteter Streckenmaut.
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Leider wurden meine Urgenzen abgewiesen... Was kann ich da machen?
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Nein, momentan nicht.
Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Auch die Bitte, doch eine Korrektur auf der Rechnung der entrichteten Streckenmaut zu korrigieren, wurde ignoriert.
Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Lebe in Oberösterreich.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über das Portal JustAnswer.
Gerne helfe ich Ihnen weiter.
Bitte erlauben Sie mir zur abschließenden Prüfung noch folgende klarstellende Frage:
Ist das falsch eingegebene Kennzeichen auch eines Ihrer Fahrzeuge oder ist dieses Kennzeichen unbekannt?
Wünschen Sie vereinfachend eine telefonische Beratung, können Sie dies über den Premiumservice hinzubuchen. Wir vereinbaren dann gerne einen Telefontermin mit Ihnen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Ds falsch angegebene ist nicht eins unserer Fahrzeuge, das Kennzeichen ist unbekannt!
Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Habe eine Rechtschutzversicherung. Kann ich die telefonische Beratung darüber abwickeln?

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Ob die Rechtsschutzversicherung diese Beratung übernehmen, müssen Sie mit dieser vorab klären.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.

Wenn es sich um ein unbekanntes Kennzeichen handelt, sollten Sie gegen die erneute Kostenfestsetzungswiderspruch einlegen und schriftlich mitteilen, dass sie sich bei der Eingabe der Daten vertippt haben. Die Mautzahlung hat für das Kennzeichen von Ihnen erfolgen sollen und nicht auf ein fremdes, Ihnen nicht zurechenbares Kennzeichen.

Aus rechtlicher Sicht handele sich um einen klaren Fall des Erklärungsirrtums.

Werden sie sodann die Rückmeldung der Behörde ab.

Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Da sich die ASFINAG (als Vertreter des Staates Österreich) uneinsichtig zeigt, stelle ich fest, dass es sinnlos ist Einspruch zu erheben. Somit bitte ich um Einstellung der Anfrage. Besten Dank für Ihre Mühe!

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

gerne.

Zur Wahrung Ihrer rechtlichen Interesen ist ein Einspruch anzuraten.

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Die Verbraucherschlichtung rät mir davon dringend ab:
"Da Ihr Anliegen (Problem mit der Bundesstraßenmaut/ASFINAG) jedoch einen öffentlich-rechtlichen Anspruch (Entrichtung der Mautgebühr als Entgelt für die Benutzung des höherrangingen Bundesstraßennetzes bzw. einzelner gesondert mautpflichtiger Abschnitte) betrifft, liegt in Ihrem Fall kein Verbrauchergeschäft vor: Bei Ihrem Fall geht es vielmehr um eine Verwaltungssache. Für solche Angelegenheiten ist in Österreich jedoch keine eigene Schlichtungsstelle eingerichtet"

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

im Streitfall müssen sie dies eben gerichtlich klären lassen.

Sicherlich stimmen Sie mir zu, dass bei einem vertrieben bzw. der falschen Angabe eines Kennzeichens, welches mir die nichts tun hat, ist nicht sein kann, dass dieses Geld verloren ist.

Daher rate ich nach wie vor zu dem beschriebenen Vorgehen an.

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

RATraub und weitere Experten für Österreichisches Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Tagen.
Haben inzwischen meinen Rechtsanwalt konsultiert. Auch er rät mir dringend von einem weiteren Vorgehen dringend ab: Die Schadenssumme ist zu gering. Ich würde auf den Verfahrenkosten sitzen bleiben...P.S.: Früher war eine Anfrage beim Konsumentenschutz kostenfrei...

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

inwiefern Sie das Risiko der Verkfahrenskostentragung eingehen wollen, müssen Sie beruteilen.

Ihre Tendenz war jedoch bereits von Anfang - so gefühlt - dass Sie die Sache auf sich beruhen lassen wollen.

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-