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RA Schwerin
RA Schwerin, Magister
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 17587
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Meine verstorbene schwer an Demenz erkrankte (Pflegestufe 7

Kundenfrage

Meine verstorbene schwer an Demenz erkrankte (Pflegestufe 7 seit 2015) Frau war nicht berufstätig, hatte kein eigenes Einkommen und besaß deswegen auch kein eigenes Bankkonto. Für die bargeldlosen Pflegegeld-Überweisung (2011), die damals nur auf den Namen der pflegebedürftigen Person zulässig war, wurde in Übereinstimmung mit der Sozialabteilung der OOE Landesregierung, eine Zeichnungsberechtigung als „Mitinhaberin“ an meinem Pensionskonto veranlasst. Für die Schlussrechnung nach dem Tod meiner Frau 08.05.21 verlangt das Bezirksgericht nun von April 2020 bis 08. Mai 2021 sämtliche Kontobuchen ca. 570. Meine Frage: Wie ist die rechtliche Situation (für mich als gerichticher Erwachsenenvertreter) bei einer Kontomitinhaberschaft, wenn die Mitinhaberin seit ca 50 Jahren kein eigenes Einkommen hatte. Besten Dank vorab ******* Fachassistent(in): Haben Sie Dokumente, die die Krankheit bestätigen? Fragesteller(in): Ja! Pflegegldbescheid seit 2011. Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen? Fragesteller(in): Ich habe den Endruck, dass das Bezirksgericht ein verstecktes Vermögen vermutet. Es genügt mir die rechtliche Situaion einer Kontomitinhaberschaft zu kennen.

Gepostet: vor 12 Tagen.
Kategorie: Österreichisches Recht
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 12 Tagen.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
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Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 11 Tagen.
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Experte:  RA Schwerin hat geantwortet vor 10 Tagen.

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