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Birgit Kaiser
Birgit Kaiser, Magister
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 40
Erfahrung:  Magister
109832001
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Birgit Kaiser ist jetzt online.

Bei einer Bauverhandlung hat ein Anrainer (Akademiker) einen

Kundenfrage

Bei einer Bauverhandlung hat ein Anrainer (Akademiker) einen sinnlosen Einwand gemacht,da er kein subjektiv-öffentliches Interesse gemäß BO für Wien geltend machen konnte.Nach Erteilung der Baugenehmigung erhob er Beschwerde beim Verwaltungsgericht Wien wegen mangelnder Unterstützung durch den Vertreter der Baupolizei bei der Formulierung seines Einwandes.Wir vermuten daß seine Unfähigkeit einen schlüssigen Einspruch zu formulieren,vorgetäuscht war,um den Baubeginn zu verzögern.
Fachassistent(in): Um welche Art von Beschwerde geht es?
Fragesteller(in): Beschwerde über die Baupolizei Wien wegen mangelnder Unterstützung eines Anrainers bei der Formulierung seines Einwandes bei der Bauverhandlung.
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Wir vermuten Täuschung der Baupolizei über die geistigen Fähigkeiten des einsprechenden Anrainers (Dipl.-Ing.)
Gepostet: vor 20 Tagen.
Kategorie: Österreichisches Recht
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Nachricht von JustAnswer auf Kundenwunsch) Sehr geehrter Experte, Ihr Kunde möchte ein Angebot von Ihnen über den zusätzlichen Service: Telefon-Anruf.
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
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Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 19 Tagen.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
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Experte:  Birgit Kaiser hat geantwortet vor 19 Tagen.

Guten Abend,

könnten Sie bitte noch Ihre Frage konkretisieren, sodass ich mit der Beantwortung Ihr Anliegen treffen kann. Grundsätzlich ist es das Recht eines Nachbarn Einwendungen zu erheben bzw. ist es Ausfluss des Rechtsstaatsprinzips den Instanzenzug auszuschöpfen. Wenn die Rechtsmittel unzulässig gewesen wären, hätte ihn die Behörde bzw. das LVwG zurückweisen müssen. Da jedoch anscheinend inhaltlich geprüft wird, bleibt Ihnen nur den Ausgang des Verfahrens abzuwarten.

Sollte sich herausstellen, dass die Rechtsmittel rechtsmissbräuchlich waren, könnte man vielleicht einen Schadenersatzanspruch erwägen.

Für Rückfragen stehe ich selbstverständlich gerne zur Verfügung.