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ra-huettemann
ra-huettemann, Magister
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 34709
Erfahrung:  Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrter Hr. Dr. Hüttemann! Ich darf Ihnen die mir -

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrter Hr. Dr. Hüttemann!Ich darf Ihnen die mir - nach Schreiben meiner Anwältin bekannten Ergebnisse der Besitzstörungsverhandlung bekanntgeben:
Es wurde eine auf zunächst 3 Monate beschränkte Vereinbarung getroffen. Innerhalb dieser Frist, soll ich anreisen - was ich auch gerne tue - und persönlich vor Gericht aussagen.
Aber diese Vereinbarung sieht Inhalte vor, die ich nicht nachvollziehen kann:
Meine Exfrau darf das HAus nur 1mal Wöchentlich in Begleitung meiner Schwester betreten. (Dies hätte ich unschwer auch ohne Klage
erreichen können). Sie muß alle Ihre Güter innerhalb der 3 Monate aus dem Haus entfernt haben. Und bei der nächsten Verhandlung mit
meiner Anwesenheit soll eine Splittung der Prozesskosten vereinbart werden.Dem Bedürfnis eine Harmony zwsichen den Geschwistern wieder herzustellen wurden hier grundelegende Rechte vollkommen untergeordnet nach meiner Sicht. Warum sollte ich mich an den Kosten beteiligen - ich hatte keine andere Wahl nach Schloßtausch und Gesprächsverweigerung meiner Geschwister als diesen Weg zu gehen?
Mein Bruder ist aufgetreten wie ein Irrer mit wüsten Bedrohungen. - Als Konsequenz hat der Richter "um meiner Exfrau der Gefährdung auf ihr leibliches Wohl nicht auszusetzen" angeordnet sie möge ihr Eigentum aus dem Haus entfernen. D.h. es wurde dem Agressor recht gegeben anstatt Sanktionen gegen ihn anzukündigen, sollte er sich an meiner Exfrau vergreifen!!!!!
Mein Anwalt möchte nun in einem Tel. die weitere Vorgangsweise besprechen - denn dieser temporären Vereinbarung, bedarf es meiner Zustimmung. Zweifellos möchte mein Anwalt diese - da er sie selbst mit ausgehandelt hat, während sie mir unannehmbar erscheint.Was raten Sie? Weiters, kann ich davon ausgehen, daß Infos von mir an Sie vertraulich behandelt werden und nicht weitergegeben?
(Ich hätte nämlich eine spezielle Frage - von der ich nicht möchte, daß sie z.B. per Suchmaschine für jedermann erscheint). Wie es bei einigen meiner bisherigen Fragen der Fall ist - wo ich es aber sogar begrüße!Danke

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Mir erscheint das Ergebnis der Besitzstörungsklage denkwürdig, und insbesondere die Ihrer Ex-Frau auferlegte Verpflichtung nach Entfernung ihrer Gegenstände ist für mich nicht nachzuvollziehen.

Wenn Sie mit Ihrem RA nun das weitere Vorgehen abstimmen, so sollten Sie sich von diesem jedenfalls die das Urteil tragenden rechtlichen Erwägungen detailliert auseinandersetzen lassen, denn Ihr RA wird die Urteilsgründe bereits kennen.

Sod***** *****egt die Entscheidung bei Ihnen, ob Sie der Vereinbarung zustimmen oder nicht.

Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, dass ich diese Frage von dem Kundendienst sperren lasse, wenn Sie mir eine besonders vertraulich zu behandelnde Information zukommen lassen wollen.

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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Aber welche Konsequenzen kann eine Zustimmungsverweigerung meinerseits nachsichziehen. Sie kann den Richter verärgern und meine Situation weiter verschlimmern....

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Das ist richtig: Es kann dazu führen, dass das Gericht dann durchentscheidet und ein Urteil fällt, dass noch nachteiliger sein könnte als die Vereinbarung.

Ich rate Ihnen an, sich von Ihrem RA zunächst einmal die konkrete rechtliche Begründung des Gerichts erklären zu lassen und davon Ihre Zustimmung abhängig zu machen.

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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Vielen Dank!

Sehr gern.