So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an ra-huettemann.
ra-huettemann
ra-huettemann, Magister
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 34809
Erfahrung:  Rechtsanwalt
42903605
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Österreichisches Recht hier ein
ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrter Hr. Dr. Hüttemann! Heute war der

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrter Hr. Dr. Hüttemann!
Heute war der Besitzstörungsprozess. Noch habe ich keine NAchricht von meinem Anwalt.Aber natürlich von meiner Exfrau (die ausgesperrte).
Sie wurde erst nach ca. halber Verhandlungszeit eingelassen.
Hingegen wurde ich vorher gefragt ob ich die Anzeige nur gegen meine Schwester oder gegen Schwester und Bruder mache. Und ich habe mich nur für die Schwester entschieden, die den Schloßtausch eingestanden hat. Mein Bruder hat sich nicht geäußert und lebt außerdem in Deutschland 150km entfernt und ist seit dem Tod meiner Mutter 2009 nicht öfter als 4 - 5 mal überhaupt erschienen.Nun trotzdem erschien er vor Gericht und wurde auch sofort mit eingelassen und war dort lt. meiner ExFrau Hauptakteur, und sehr agressiv, sodaß er sogar vom Richter und dem Anwalt meiner Schwester armahnt wurde. Hatte er überhaupt das Recht an der Verhandlung teilzunehmen als nicht angeklagter und im vorhinein als Zeuge angeführt?Trotzdem ist jetzt schon abzusehen, daß mir keineswegs die vollen Rechte wie begehrt eingeräumt werden. Es steht fest: Meine Exfrau
muss bis Weihnachten alle Ihre Gegenstände - auch aus meiner Wohnung entfernen und hat nur noch 1 mal Wochentlich Dienstag 16.00
Zeit zusammen mit meiner Schwester das Haus zu betreten. Außerdem werden die Kosten des Prozesses scheinbar aufgeteilt.Das möchte ich so nicht hinnehmen. Aber meine Anwältin meinte auch ein Rekurs wird zu keiner weiteren Verhandlung vor einem anderen GEricht führen sondern nur das Urteil und die bestehenden Unterlagen von anderem Gericht überprüft.Wie sehen Sie das ?Vielen Dank

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Wenn Sie die Klage nicht auch gegen Ihren Bruder gerichtet haben, dann ist er auch nicht Partei des Rechtsstreites.

An der Verhandlung hätte er dann aber dennoch teilnehmen können, wenn diese öffentlich gewesen sein sollte.

Die sich abzeichnende Entscheidung des Gerichts ist für mich in Anbetracht der Sachverhaltsumstände, wie Sie sie mir geschildert haben, unverständlich.

Es sollte nun zunächst die konkrete Urteilsbegründung abgewartet werden.

Sollte das Gericht bei seiner (sich abzeichnenden) rechtlichen Würdigung des Sachverhaltes bleiben, müsste das Urteil auf rechtliche Ansatzpunkte überprüft werden, die gegebenenfalls mit Rechtsmittel angegriffen werden könnten.

Richtig ist die Auskunft der Anwältin, dass das Rekursgericht nur zur Überprüfung der rechtlichen Beurteilung durch das Erstgericht berufen ist.

Haben Sie keine Nachfragen, dann klicken Sie bitte mit der Maus oben rechts die Sterne (3-5 Sterne) an, denn nur dann erhalte ich von dem Portalbetreiber die Vergütung für die anwaltliche Beratung.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
OK Danke ***** ***** war einfach zu ungelduldig um die Benachrichtigug des Anwalts abzuwarten. Meine Ex-Frau sagt er habe gut gekämpt und wirklich alles versucht. Aber es hat schon 1 Std. Zeit in Anspruch genommen, bis festgelelgt wurde, wann sie das Haus überhaupt betreten darf. Mir vor allem unverständlich, warum Sie ihre sachen - auch in meinen Räumen entfernen muß. Solange is kein Gefahrengut ist, kann ich als Eigentümer - was nicht in Frage gestellt wurde, doch wohl selbst entscheiden, was ich dort aufbewahre. Sollte die Verhandlung nicht öffentlich gewesen sein, war dann die Beteiligung meines Bruders ein Verfahrensfehler den man beeinspruchen könnte?

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Wenn Ihre Ex-Frau tatsächlich verpflichtet sein soll, ihre Sachen zu entfernen, dann halte ich dies für einen nicht hinnehmbaren Übergriff in Ihre private Lebens- und Rechtssphäre, denn natürlich entscheiden nur Sie, welche Sachen bei Ihnen aufbewahrt werden oder nicht.

Sollte die Öffentlichkeit ausgeschlossen gewesen sein, so läge ein Verfahrensfehler vor, der auch gerügt werden könnte.

Haben Sie keine Nachfragen, dann klicken Sie bitte mit der Maus oben rechts die Sterne (3-5 Sterne) an, denn nur dann erhalte ich von dem Portalbetreiber die Vergütung für die anwaltliche Beratung.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

ra-huettemann und weitere Experten für Österreichisches Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Vielen herzlichen Dank! (Ich halte Sie am laufenden; - hoffe Sie fühlen sich dadurch nicht bedrängt)

Haben Sie ebenfalls vielen Dank, ***** ***** Sie mich gern auf dem Laufenden.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt