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ra-huettemann
ra-huettemann, Magister
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 34695
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrter Hr, Dr. Hüttemann! Bzgl. dem Schloßtausch hat

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrter Hr, Dr. Hüttemann!Bzgl. dem Schloßtausch hat der Anwalt der Gegenteil einen absurden Schriftsatz bei Gericht eingereicht. Zu diesem habe ich Punkt für Punkt Stellung genommen und beantwortet/richtiggestellt. Nun schreibt mir meine Anwältin sinngemäß, diese Stellungnahme were nur beschränkt berücksichtigt werden, da derartige Infos "persönlich vorgetragen werden müßten"....
Nachfolgend Ihre Mitteilung hierzu: Was ist Ihre Meinung / Ihr Rat ?Sehr geehrter Herr Göttfert!Ich danke für Ihr heutiges E-Mail.Nachdem Besitzstörungssachen vom Gericht zeitlich bevorzugt verhandelt werden, hat es meines Erachtens aus zeitlichen Gründen keinen Sinn, eine weitere Verhandlung zu verlangen, anlässlich welcher Sie als Partei (Kläger) einvernommen werden, da Sie unter Berücksichtigung der bestehenden Reisebeschränkungen hiefür extra nach Österreich anreisen müssten.Ob eine Einvernahme Ihrer Person bei einem spanischen Gericht mit Hilfe einer Videokonferenz bewerkstelligbar ist, bezweifle ich ebenfalls.Das bedeutet letztendlich, dass ich Ihre ausführliche Stellungnahme in zusammengedrängter Form zwar bei der Verhandlung am Donnerstag vortragen werde, diese aber kein Beweismittel / Beweisergebnis darstellt, da Sie ja nicht einvernommen werden (können). Nach den Verfahrensvorschriften müssten Sie nämlich all das, was Sie mir geschrieben haben, dem Richter erzählen; schriftliche Stellungnahme als Ersatz für eine Einvernahme werden nicht akzeptiert.Daher ist unser einziges Beweismittel Ihre geschiedene Frau, welche bei Gericht als Zeugin wahrheitsgetreu auszusagen hat und hoffentlich Ihren Standpunkt stützt, nämlich· dass Sie Österreich nicht endgültig verlassen haben („langer Urlaub“), sondern (regelmäßig) zurückkehren und die Wohnung nutzen wollten;· dass Sie eingelenkt haben und keine dauerhafte Vermietung an Ihre geschiedene Frau vorgenommen haben;· dass diese die Vermietung an Sie gar nicht mit ihrem jetzigen Partner besprochen hat, nachdem die Geschwister keine Zustimmung erteilt haben;· Ihre geschiedene Frau nicht übermäßig, sondern nur regelmäßig in der Wohnung war;· dort nach dem Rechten geschaut hat (was hat sie genau getan?) und die Post geholt hat;· dass sie zu diesem Zwecke von Ihnen den Schlüssel ausgehändigt erhalten hat· seit Mai 2020 nur noch wenig in der Wohnung war,· seit Mai 2020 nur 2x Ihre Schwester getroffen hat und dann gleich wieder gegangen ist.· Ihre Geschwister bis April das Haus nicht wirklich benützt haben;· dass es keine unliebsamen Begegnungen mit Tanya gab,· dass sie am 02.07.2020 den Schlossaustausch feststellte und Sie informierte.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Die Kollegin hat leider Recht, wenn sie auf die zivilprozessualen Bestimmungen verweist, die Ihre persönliche zeugenschaftliche Vernehmung durch das Gericht vorsehen.

In Anbetracht der Wichtigkeit Ihrer Aussagen als Zeuge wäre es in Erwägung zu ziehen, ob Sie nicht gegebenenfalls in Österreich den Gerichtstermin wahrnehmen.

Alternativ hierzu besteht grundsätzlich die Möglichkeit, dass im Wege der internationalen Amtshilfe unter Einschaltung der spanischen Justiz eine Befragung durch Sie im Rahmen einer Videoschaltung erfolgt.

Hierzu müsste Ihre Anwältin einen entsprechenden Antrag bei dem österreichischen Gericht stellen, welches sodann die Möglichkeit einer Vernehmung Ihrer Person in Spanien prüfen würde.

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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Die Mgl. einer Videovernehmung hat sie bereits als äußerst unwahrscheinlich eingestuft - was die Bereitschaft des Gerichts betrifft. Gilt denn diese Problematik auch bei meiner Zeugenaussage die ich schriftlich einreichen wollte beim Prozess gegen den Geschäftsführer der Betrugsfirma ? Anreise ist mir nicht möglich (mußte neuen Reisepass beantragen und warte)

Grundsätzlich leider, ja! Ein Zeuge ist stets persönlich zu vernehmen, und zwar im Straf- wie im Zivilprozess, weil das Gericht sich einen umfassenden Eindruck auch von der Person eines Zeugen machen möchte, denn auch solche Umstände fließen in die Beweiswürdigung und Entscheidungsfindung ein.

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Kristian Hüttemann
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ra-huettemann und weitere Experten für Österreichisches Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Danke (Zur Info: diesmal nur 4 Sterne-Bewertung, weil Sie ja auf meine Anfrage eine schriftl. Stellungnahme im Betrugsprozess befürwortet haben, ohne mich vor der mgl.. Nichtberücksichtigung zu warnen)

Vielen Dank.

Ich habe aber ausdrücklich betont, dass es sich um eine schriftliche Stellungnahme handeln würde.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Alles Klar danke! Ich als Nichtjurist konnte die einschlägigen Termina nicht einordnen. Zum anderen darf ich Ihnen nachdem wir nun ja schon oft geschrieben haben und ich auch andere Ratschläge bei "justanswer" überflogen habe, meinen Eindurck mitteilen, daß die Rechtsauskünfte zwar korrekt sind - aber die Tendenz zu bestehen scheint, die Angelegenheiten für den Anfragenden "optimistisch" zu beantworten - Auch verständlich da, erfreuliche Antworten wohl auch die Bereitschaft der Kunden zu höheren Bewertungen der Experten nach sich ziehen! Herzliche Grüße!

Es tut mir Leid, wenn dieser Eindruck bei Ihnen entstanden ist. Ich habe mich an sich stets um eine objektive Darstellung der Rechtslage bemüht.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Oh Entschuldigung, wenn ich Ihnen unrecht tue!!! Hatte den Verdacht es gebe eine "Empfehlung" in der Richtung seitens des Plattformbetreibers..... Sie waren/sind mir eine wirklich wichtige Stütze in meinen Rechtskämpfen!!!