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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 31207
Erfahrung:  Staatsexamina
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrte Frau, sehr geehrter Herr Doktor! Wien, Ja..zu

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Frau, sehr geehrter Herr Doktor!
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: Wien
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Ja..zu früh abgeschickt.Customer: Chat is completed

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

 

vielen Dank für Ihre Anfrage.

 

Wie kann ich Ihnen weiterhelfen? Welche Frage haben Sie?

 

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

 

Haben Sie meine Nachfrage erhalten?

Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Erbitte juristische Auskunft bzgl. Handyüberwachung in der Ehe. Nach 2 durch gegenseitige Auswärtsbeziehungen belastete Jahre überwacht mein Mann nach wie vor mein Handy. Gibt es da juristische Möglichkeiten dem beizukommen bzw. welche Bedeutung hätte dies bei einer etwaigen Trennung?

 

Vielen Dank.


Ich werde Ihnen hier in einigen Minuten eine Antwort einstellen.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

 

Vielen Dank für Ihre Geduld.

 

Eine Handyüberwachung durch Ihren Ehemann haben Sie rechtlich nicht hinzunehmen, denn eine solche stellt einen schwer wiegenden Eingriff in Ihtre Rechtssphäre dar, der rechtlich auch abwehrfähig ist.

 

Zunächst einmal können Sie Ihren Ehemann erforderlichenfalls gerichtlich auf Unterlassung in Anspruch nehmen, denn die Überwachung stellt eine massive Verletzung Ihres Persönlichkeitsrechts dar.

 

Zu diesem Zweck können Sie bei dem örtlichen Bezirksgericht wegen der gegebenen Wiederholungsgefahr im Wege des eiligen Rechtsschutzes eine einstweilige Verfügung erwirken.

 

Diese würde es Ihrem Ehemann unter Androhung eines sehr hohen Zwangsgeldes gerichtlich aufgeben, die Überwachungsmaßnahmen umgehend zu beenden.

 

Zudem ist die Handyüberwachung auch strafrechtlich relevant: Die fortdauernde Handyüberwachung/-ortung kann als beharrliche Verfolgung gemäß § 107 a StGB strafbar sein:

 

https://www.jusline.at/gesetz/stgb/paragraf/107a

 

Sie können insoweit auch Strafanzeige erstatten.

 

Im Falle einer etwaigen Trennung/Scheidung würden diese erheblichen Übergriffe Ihres Mannes zu einer gerichtlichen Feststellung der Scheidung aufgrund des alleinigen Verschuldens Ihres Mannes führen!

Gern können Sie nachfragen ("Dem Experten antworten")! Geben Sie bitte andernfalls Ihre Bewertung für die anwaltliche Beratung ab, indem Sie mit der Maus oben die Sterne (3-5 Sterne) anklicken, denn nur dann erhalte ich von dem Portalbetreiber die Vergütung für die Beratung.

 

Vielen Dank!

 

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

ra-huettemann und weitere Experten für Österreichisches Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Und wie ist es wenn ich keinen Beweis habe, sondern nur das Wissen?


Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

 

Für eine einstweilige Verfügung wäre es ausreichend, wenn Sie die Überwachung eisesstattlich versichern würden - Sie brauchen also keine unmittelbaren Beweise.

 

Bei der Strafanzeige würde die Polizei von Amts wegen ermitteln und im Zuge dessen auch Ihren Ehemann als Beschuldigten vernehmen.

 

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt