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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 30345
Erfahrung:  Staatsexamina
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ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrter Hr. Dr. Hüttemann! Wie erwähnt habe ich den

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrter Hr. Dr. Hüttemann!Wie erwähnt habe ich den Rekurs (gegen den ablehnenden Bescheid des Rechtspflegers) nicht durchführen können, weil ich keinen Anwalt gefunden habe der mir mitunterschrieben hätte.. Ich habe - um nicht komplett untätig zu sein, deshalb das Gericht darauf aufmerksam gemacht, daß ich keinen "Antrag" gestellt habe, sondern in dem Falle quasi nur "Faktenlieferant" darüber bin, daß die Vollstreckbarkeit aufgrund einer gefälschten, mir nie gelegten Rechnung erlassen wurde und das Gericht dementsprechend nicht nur auf Antrag sondern "von Amts wegen" eine Irrtümlich erteile Vollstreckbarkeit aufheben müsse (§ 7 EO Abs. 3).
Dazu habe ich heute (vom gleichen Rechtspfleger) die blgd. Antwort bekommen. Bei meinem Beschwerdeanruf verwies der Rechtspfleger an den Richter. - Dies nur zu Ihrem Verständnis.Frage: Ist der blgd. heute eingegangene Beschluß geeignete Voraussetzung für, die von Ihnen erwähnte Voraussetzung, für eine Wiederaufnahmsklage (eine ablehnende Gerichtsentscheidung). Und wie lange habe ich nun Zeit um die Klage einzubringen und bei welchem Gericht: Vollstreckungsgericht oder Exekutionsgericht (sind in meinem Fall zwei unterschiedliche Bezirksgerichte).Besten Dank vorab!

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Sie können gegen die Entscheidung die Wiederaufnahmsklage gemäß § 530 ZPO erheben.

Diese ist einzubringen bei dem Gericht erster Instanz (§ 532 Absatz 2 ZPO), also bei dem Gericht, bei welchem der Anspruch gegen Sie tituliert wurde, also bei dem Exekutionsgericht.

Die Frist beträgt nach § 534 ZPO vier Wochen.

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Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Super, vielen Dank!
Zur Info einmal etwas Positives: Am Freitag kommt das Österr. Fernsehen zu mir, daß auf meine Initiative hin plant eine Reportage über die Geschäftsprakticken des Begünstigten zu machen. Laut tel. Vorgespräch haben sich meine Anschuldigungen bestätigt und der ORF hat zahlreiche ähnliche Anschuldigungen/Vorwürfe zu der Firma erhalten. Weshalb man darüber berichten will. Sollte ich meine Erfahrungen/Verhalten der Justiz - nach Ihrer Meinung - auch zu Gespräch bringen, oder mich besser nur auf das Geschätsmodell der Betrügerfirma beschränken?

Vielen Dank für Ihre freundliche Rückmeldung!

Das ist natürlich eine tolle Sache! Sie sollten die Gelegenheit nutzen und die dubiosen Praktiken der Firma anprangern.

Sie können hierbei durchaus auch Ihre Erfahrungen mit der Justiz einfließen lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Vielen Dank, ***** ***** ich es machen.