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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 28945
Erfahrung:  Staatsexamina
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ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr Dr. Hüttemann! Ich habe heute ein

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrter Herr Dr. Hüttemann!Ich habe heute ein weiteres Beratungsgespräch bei einem örtlichen Anwalt wahrgenommen (der andere betroffene Opfer aus gleicher Geschätsmasche des "Betrügers" vertritt). Dieser betrachtet meine Chancen als nicht aussichtslos, wies allerdings auf einen § hin, wonach das Gericht eine Wiederaufnahmsklage wegen des geringen Streitwerts verweigern könnte.
Ansonsten empfahl er mir am Amtstag des Exekutionsgerichts meine kommulierte Impugnations-/Wiederaufnahmsklage "zu Protokoll zu geben".
Habe dann das Gericht kontaktiert und dieses hat mir empfohlen die zuständige Richterin vorab zwecks Termin anzurufen.Wie ist Ihre Meinung zu diesen Vorgang? Falls mich die Richterin (neue bisher nicht befaßte Richterin) zum Vortrag enlädt, wie sieht es da mit der Gefahr einer versäumten Frist aus, auf die sich mich einmal hingewiesen haben:Zitat:
"1. ) Es besteht die Möglichkeit, die Wiederaufnahmsklage bei Gericht zuunächst anhängig zu machen (durch Einreichen der Klageschrift), um sodann gemäß § 190 ZPO eine Unterbrechung zu beantragen mit dem Ziel, eine strafgerichtliche Entscheidung zu erwirken.Mit der (hier wahrscheinlichen) Einstellung des Verfahrens wäre dem Erfordernis des § 534 dann Genüge getan".Oder spielt dies dann keine Rolle.Sollte ich nach Ihrer Meinung von dieser persönlichen "zur Protokollgebung" gebrauch machen, oder besser selbst eine Klageschrift
schriftlich einreichen (wie ursprünglich geplant) ?Vielen Dank vorab!

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

da ich mich derzeit in einem Mandantengespräch befinde, werde ich mich zu gegebener Zeit hier zurückmelden.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Nach meinem Dafürhalten wäre es vorzugswürdig, wenn Sie selbst die Klage einreichen würden, denn dann haben Sie in jedem Fall fristwahrend von Ihrem Rechtsmittel Gebrauch gemacht.

Parallel dazu ist es Ihnen unbenommen, zusätzlich auch das Gespräch mit der Richterin zu suchen.

In jedem Fall wären Sie aber auch der sicheren Seite, wenn Sie selbst die Klage vorab einreichen.

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Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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