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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 25865
Erfahrung:  Staatsexamina
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Guten Tag, Assistentin: Vielen. Können Sie mir noch ein paar

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag,
Assistentin: Vielen Dank. Können Sie mir noch ein paar weitere Informationen geben, damit ich den passenden Experten für Sie finden kann?
Kunde: Ich habe eine Frage bezüglich Auto ...Nova, Versicherfung u.s.w.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

stellen Sie bitte Ihre Frage!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Ich habe in Deutschland einen Hauptwohnsitz, sowie auch in Österreich.
Habe ein Leasing bei Kia in Deutschland für 4 Jahre abgeschlossen, der Fahrzeugbrief läuft auf meinen Namen,
das Auto fährt mein Sohn.
Mein Sohn wohnt in Österreich, arbeitet aber in Deutschland...Pendler...Füssen Reutte.
Ein Deutsches Leasingfahrzeug kann und darf ja in Österreich nicht zugelassen werden, die Österreicher machen aber sehr viele Kontrollen wegen der Nova.
Ist es rechtlich absolut sicher, das mein Sohn dieses Auto mit Deutschem Kennzeichen fährt,
in Deutschland versichert und versteuert ist.
Kann im Falle einer Kontrolle etwas passieren?Mit freundlichen Grüssen
Hannelore Capdouze

Vielen Dank für Ihre weiteren Mitteilungen!

Es bestehen keine rechtliche Bedenken, dass Ihr Sohn den PKW führt.

Rechtlich maßgeblich ist nämlich allein, dass der PKW auf Sie angemeldet ist und von Ihnen in Deutschland versteuert wird und dass Sie in Deutschland (auch) einen Hauptwohnsitz unterhalten.

Unter diesen Umständen sind Sie auch berechtigt, Ihrem Sohn das Fahrzeug zur Nutzung zu überlassen.

Weiterführende Informationen finden Sie hier:

https://www.kanzlei-sykora.at/verwendung-von-kfz-mit-auslaendischem-kennzeichen-in-oesterreich/

Klicken Sie für die in Anspruch genommene anwaltliche Beratung bitte abschließend oben auf die Bewertungsterne (=3-5 Sterne), wenn Sie keine Nachfrage haben ("Dem Experten antworten"), denn nur dann wird meine Vergütung für die erbrachte Rechtsberatung an mich ausgezahlt.

Sie können nach Ihrer jetzigen Bewertung jederzeit und beliebig oft nachfragen!

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Sie haben noch immer keine Bewertung hinterlassen.

Ich habe meine Arbeitszeit aufgewendet, um Ihnen behilflich zu sein, und Ihre Anfrage ist in aller Ausführlichkeit beantwortet worden.

Geben Sie daher bitte nunmehr Ihre Bewertung für die in Anspruch genommene anwaltliche Dienstleistung ab (klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne=3-5 Sterne).

Kostenlose Rechtsberatung durch Rechtsanwälte ist gesetzlich verboten!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

ra-huettemann und weitere Experten für Österreichisches Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Ist es denn auch möglich, dass das österreichische Finanzamt die Nova verlangt, das Fahrzeug aber bedingt durch die Deutsche Finanzierung weiterhin in Deutschland versteuert und versichert bleibt.

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Das wäre nur möglich, wenn Sie (als Halterin) Ihren Lebensmittelpunkt in Österreich und nicht D unterhalten. Ich darf insoweit aus dem verlinkten Artikel zitieren:

Bei der Beurteilung der Frage, ob die Verwendung eines im Eigentum einer natürlichen Person (gilt daher nicht für GmbHs, AGs etc) befindlichen Kfz mit ausländischem Kennzeichen im Inland zu einer NoVA-Pflicht führt, ist nach Ansicht der Finanzverwaltung darauf abzustellen, ob der Hauptwohnsitz des tatsächlichen Verwenders (= derjenige, der den Nutzen aus der Verwendung des Kfz im Inland zieht, also idR der Besitzer) im Inland liegt. Als Hauptwohnsitz gilt der Ort, an dem sich der Mittelpunkt des Lebensinteresses befindet. Der im zentralen Melderegister eingetragene Hauptwohnsitz ist nur ein Indiz.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Wie schon gesagt, habe einen Hauptwohnsitz in Österreich und auch in Deutschland und befinde mich mal hier ...mal dort.
Ich überlasse meinem Sohn das Auto und er fährt damit im Grenzbereich zur Arbeit nach Deutschland, da er sich kein Auto leisten kann.
Ich bin Deutsche und habe den Wohnsitz erst seit Oktober 2017 in Reutte...
Bedarf es evtl. einer bestimmten Bestätigung um keine Probleme zu bekommen.Mit freundlichen Grüssen
Hannelore Capdouze

Ja, es würde Sinn machen, wenn Sie Ihrem Sohn eine schriftliche Bestätigung ausstellen würden (die dieser sodann stets mit sich führen kann), aus welcher sich ergibt, dass Sie Halterin und Eigentümerin des PKW sind, Ihren Hauptwohnsitz (auch) in D inne haben, der PKW dort auch versichert ist und versteuert wird und dass Sie den PKW Ihrem Sohn zu dessen Nutzung als Pendler überlassen.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Das werde ich auf jeden Fall machen, meinem Sohn würde aber doch eh nichts passieren, die Strafe würde doch mich als Halterin treffen und nicht den Fahrer...

Ja, das ist richtig - unter den hier vorliegenden Umständen droht Ihnen aber keine Strafe.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Okay, dann hoffe ich sehr, dass die rechtliche Sachlage ordnungsgemäss geklärt
werden könnte und wir auf der sicheren Seite sind.
Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht.Mit freundlichen Grüssen
Hannelore Capdouze

Danke ***** ***** ebenfalls!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Hallo Herr Huettemann,ich komme soeben von den österreichischen Behörden und diese sagten mir, dass Ihre Auskunft in dieser Sache
leider nicht korrekt sind und auch so nicht zutreffen.Ich bin schon ein wenig sauer darüber.MFG
Hannelore Capdouze

Weshalb sollen denn diese Informationen nicht zutreffen, wenn Sie doch (auch) in D mit einem Hauptwohnsitz gemeldet und die Halterin des PKW sind?

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Die sagen das spielt keine Rolle da das Fahrzeug auch in Österreich fährt.
Ob ich in Deutschland einen Wohnsitz habe interessiert die nicht.

Dieser Standpunkt entspricht dann aber nicht der geltenden österreichischen Rechtslage, wie Sie sie hier noch einmal nachlesen können:

https://www.kanzlei-sykora.at/verwendung-von-kfz-mit-auslaendischem-kennzeichen-in-oesterreich/

Anzuraten ist dann gegen einen etwaigen Heranziehungsbescheid umgehend Widerspruch einzulegen.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Ich werde das in Ruhe durch lesen, denn im Moment beschäftigt mich diese Sache sehr.
Das Thema ist so umfangreich und leider gibt es sehr viele Meinungen darüber, aber welche sind nun 100 %ig.

In Ordnung - melden Sie sich dann gerne wieder.