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troesemeier
troesemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 192
Erfahrung:  selbständiger Rechtsanwalt
37896974
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troesemeier ist jetzt online.

Meine Lebensgefährtin ist vor 11/2 Jahren nach schweren

Kundenfrage

Meine Lebensgefährtin ist vor 11/2 Jahren nach schweren Krankheit gestorben.Ohne daß sich der eigene Sohn nicht im geringsten um seine Mutter kümmerte,habe ich als ihren Lebensgefährten seine Mutter 20 Jahre, ges. waren wir 25 J.beisammen. (Gemeindeamtl. Aufenthaltsbest.bei meiner Lebensgefährtin).Nach 5 J.gemeinsames wohnen,wurde sie krank(Schilddrüsenkrebs) später Gehirgerinsel,Lungenemboly,Schlaganfall,in weiterer Folge bekam Sie UNTERLEIBSKREBS,wurde operiert,in späterer Folge kam ein weiterer Krebs dazu.Ich habe Sie ab diesem Zeitpunkt ganz allein gepflegt.(einige Zeitzeugen,Freundinnen von Ihr,haben sich gewundert,wie ich das ganz alleine bewältige! Ihr Sohn(Alleinerbe hat sich nie um seine MUTTER BEKÜMMERT! Ca acht MONATE vor ihrem Tod mußte ich sogar bis zu 4x in der Nacht aufstehen,Sie waschen,frisch anziehen u. soviel Mal das Bett aziehen,weil alles verschwitzt war.Jetzt meine Frage,könnte ich an ihren Sohn eine Entschädigung für meine unentgeltliche Arbeit fordern,noch zur meiner Information habe ich,solange ich bei Ihr gewohnt habe (nachweislich) 50 % Betr.Kost. 50% Stromkost.anfallende Jahresgeb.Gemeinde,Müllsäcke u.s.w. bezahlt) Wenn ich meine Lebensgefährtin wo ihre Krankheiten ausgebrochen sind verlassen hätte,hätte ihr Sohn seine Mutter ins Altersheim geben müssen,das wäre für den Sohn dann wesentlich teurer geworden,das habe ich ihm erspart!! Und diese unentgeltliche Pflege habe ich bis zum meinem 78igsten Geburtstag ausgeführt.
Gepostet: vor 10 Monaten.
Kategorie: Österreichisches Recht
Experte:  RATraub2012 hat geantwortet vor 10 Monaten.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

es freut mich, dass Sie sich für die Nutzung von JustAnswer entschieden haben.

Ich bin Rechtsanwalt Dr. Traub und würde Ihnen gerne bei Ihrem Anliegen weiter helfen.

Bitte erlauben Sie mir zum mitgeteilten Sachverhalt folgende Nachfrage:

Habe ich es richtig verstanden, dass Sie mit der Verstorbenen nicht verheiratet waren?

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-