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MarcoKunczicky
MarcoKunczicky, Magister
Kategorie: Österreichisches Recht
Zufriedene Kunden: 1
Erfahrung:  Wirtschaftsrecht Grundverkehrsrecht
65853601
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MarcoKunczicky ist jetzt online.

Guten Morgen! Mir wurde 2009 bei einer Knie-Prothesen-Atroskopie

Beantwortete Frage:

Guten Morgen!
Mir wurde 2009 bei einer Knie-Prothesen-Atroskopie im Krankenhaus Ragnitz Graz, durch einen offensichtlich nicht ausreichend keimfreien ( Baustelle außerhalb ! ) Keime in das Knie gebracht. Diese haben den Knochen unter der Prothese angenagt, was vorerst zu einer Erneuerung des Prothesenoberteiles führte. Leider erfolglos. 2010 wurde die gesamte Knieprothese entfernt und durch eien Zementplatzhalter ersetzt. 3 1/2 Monate mußte ich mit Krücken gehen (keine Duschen, kein Baden, kein Autofahren !) Danach bekam ich eine neue Prothese mit Verlängerungszwischenstücken. Leider wurde bei der OP auf das Kniescheibengleitstück vergessen, so daß die Kniescheibe sich verschob und auf die Nerven drückte. Erst nach einer OP im LKL-Nö durch Prof.Bösch konnte ich wieder
mühsam und stark eingeschränkt gehen.Zu allem Überfluß habe ich,durch die vielen Operationen ( 6x Knie ) in den Beinen das Nerverleiden PNP bekommen.
Hat es einen Sinn von mir aus in dieser Angelegenheit irgend etwas zu unternehmen ?

Mit freundlichem Gruß
Ing.Kurt Schörgi
Gepostet: vor 9 Jahren.
Kategorie: Österreichisches Recht
Experte:  MarcoKunczicky hat geantwortet vor 9 Jahren.
In der Sache selbst hat es jedenfalls Sinn etwas zu unternehmen. Ich würde Ihnen empfehlen ein Schlichtungsverfahren zu beantragen. In diesem Verfahren wird dann ein Gutachten erstellt, welches für Sie kostenlos ist.

Sie haben aber ein potentielles Verjährungsproblem. Grundsätzlich verjähren Ansprüche nach 3 Jahren. Man kann dieses Problem wahrscheinlich umgehen. Melden Sie sich bei mir, falls Sie meine Unterstützung haben möchten.
MarcoKunczicky und 3 weitere Experten für Österreichisches Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.