So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr. Gehring.
Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Innere und Allgemeinmedizin
Zufriedene Kunden: 39461
Erfahrung:  Innere- und Allgemeinmedizin, Schmerztherapie,Sexualmedizin
61885400
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Innere und Allgemeinmedizin hier ein
Dr. Gehring ist jetzt online.

Hallo nochmal Frau Dr. Gehring. Danne für die gestrige

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo nochmal Frau Dr. Gehring. Danne für die gestrige Antwort. In der Zwischenzeit kamen nochmal andere Fragen auf zur gleichen Grundthematik aber eben nicht passend als Gegenfrage.Also: Ich habe gestern Abend/über die Nacht/vor allem heute Früh einen kleinen Rückfall. Und ich war so weit entspannt und ohne große Sorgen. Klar ist, dass ich gestern etwas mehr gelaufen bin, ich aber Samstag auch viel lief und abends sogar weg war und ich am nächsten Tag keine Probleme hatte.
Momentan ist es wieder etwas so - Mattigkeit, als hätte man mir auf den Kopf gehauen, innere Unruhe und Appetitlosigkeit. Zudem nachts immer wieder so Angstattacken, die ich gar nicht einordnen kann.
Es besteht also immernoch dieses Potenzial, solche „Fatigue“ Phasen zu entwickeln und ich werde nicht schlau daraus. Bei Long Covid schwankt das doch nicht so, oder doch? Die letzten Tage war alles so gut! Was ist denn los mit meinem Körper?
Kann auch immernoch Covid mit noch vorhanden Viren Schuld sein? Dieser dicke Schleim ist immernoch manchmal da? Haben Sie noch Ideen was das alles sein kann? Es ist so verwirrend!

Guten Tag,

Angst und innere Unruhe haben aber doch gar nichts mit Fatigue zu tun!? Um das mal zu klären: Patienten mit Fatigue können nur ein paar Schritte laufen, wenn sie nicht sogar fast den ganzen Tag im Bett verbringen. Das hat doch mit Ihnen wirklich nichts mehr zu tun! Sie sind nur noch etwas leicht erschöpfbar (außerdem ist es heiß), normal nach langer Krankheit. Es ist nicht Ihr Körper, es ist Ihre Psyche, die Sis so anfällig macht, weil im Unterbewusstsein anscheinend immer noch so viele Ängste lauern, die Sie dringend psychotherapeutisch behandeln müssten.

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Falls etwas unklar geblieben ist, stehe ich erneut über den Button „Experten antworten" zur Verfügung. Über ein abschließendes freundliches „Danke“, aber lieber noch eine positive Bewertung (Anklicken von 3-5 Bewertungssternen ) für meine Beratung würde ich mich sehr freuen, denn nur damit erhalte ich einen Teil Ihres angezahlten Honorars für meine Hilfe. Ich wünsche Ihnen das Allerbeste!

Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Okay, ja aber inwiefern macht das dann Sinn dass es nur so phasenweise auftritt?
Mein vegetatives Nervensystem scheint in diesen Phasen total durcheinander zu sein. Ich denke, das löst dann auch diese Übelkeit aus. Dass es dann nach manchen Anstrengungen überhaupt kein Problem gibt und beim nächsten Mal doch wieder.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Und innere Unruhe mit Herzrasen kommt doch schon vor bei Fatigue, dachte ich (Störung des autonomen Nervensystems?)

Nein, Fatigue macht keine innere Unruhe, und Sie haben auch keine. Unsere Unterbewusstsein ist seltsam, darum kann es zu unerwarteter Zeit Ärger machen. Das ist typisch für Angststörungen.

Dr. Gehring und weitere Experten für Innere und Allgemeinmedizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Klingt plausibel. Nur ist meine Sorge, dass Covid doch noch im Körper persistiert (eben auch an dem dicken Rotz teilweise noch zu sehen) und da sein Unwesen treibt. Mich nach und nach angreift, auch am Gehirn usw. Ist ja bei Long Covid auch ein wenig die Theorie dass die Viren da noch irgendwo im Körper zumindest sind…

Ja, völlig abstruse Sorgen.