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Dr.Schürmann
Dr.Schürmann, Dr.med.
Kategorie: Innere und Allgemeinmedizin
Zufriedene Kunden: 5260
Erfahrung:  Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin, 22 Jahre Erfahrung in eigener Praxis. Stetige Fortbildung um eine kompetente Beratung sicherzustellen.
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Dr.Schürmann ist jetzt online.

Hallo ich habe eine Frage. Es geht um jahrelange

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo ich habe eine Frage.
Es geht um jahrelange Beschwerden.
Ich habe seit 3-4 Jahren immer wieder schmerzen an der Schulter, am Brustbein und Nacken. Ich habe jetzt auch eine kleine Kugel Verhärtung am hinteren Hals/Nacken. Und auch am seitlichen Hals. Hinzu kommt dass ich seit einiger Zeit immer wieder einen Kloß im Hals habe und es knackt beim schlucken .. aber nicht immer.
Ab und an habe ich unterkieferschmerzen und manchmal so bewegliche Kugeln dort. Und ab und an prickelt es an der rechten Schläfe.
Ich habe seit Jahren Angst etwas schlimmes zu haben. Ich habe generell viel Angst aber es sind deutliche Schmerzen. Vor ein paar Wochen hatte ich schmerzen im linken Oberbauch und heute hatte ich einmal Nachtschweiß.
Ich habe große Angst Krebs zu haben.
Würden sie behaupten es könnte so etwas sein ? Oder eher eine Verspannung.
Zudem kommt manchmal das Zahnfleischbluten hinzu.
Ich war noch nicht so oft beim Arzt habe aber immer diese Symptome erwähnt und sie meinten immer dass es eine Verspannung ist. Mein Blut war nie auffällig. Aber meine lymphknoten sind auch manchmal dicker am Hals und ja ...
müde bin ich nicht vermehrt. Ein abdomen Ultraschall hatte ich auch aber das war unauffällig
Ich würde mich sehr auf eine Antwort freuen.

Guten Tag,
Ich bin Dr. Schürmann, Internist mit über 30 Jahren Berufserfahrung und werde mein Bestes tun um auch Ihnen zeitnah & kompetent zu helfen!

Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Danke ***** ***** mich auf Ihre Nachricht

Keines Ihrer Symptome sprechen für Krebs. Auch die durchgeführten Untersuchungen sprechen dagegen.

Offensichtlich liegt die Ursache der umfassenden Symptomatik in der Psyche, vermutlich in einer Angststörung.

Der scheinbar naheliegende Ansatz die Vielzahl der Symptome mittels organbezogener Diagnostik abzuarbeiten und auf normale Ergebnisse zu hoffen (zu Recht!) führt nicht weiter, das das psychische Problem ja so nicht angegangen wird. Es ist vielmehr anzunehmen , dass nach kurzer Zeit die gleichen Symptome wieder auftreten oder neue Symptome auftreten werden.

Sprechen Sie Ihren Arzt auf eine kognitive Verhaltenstherapie und eine Therapie mit einem Psychopharmakon wie Escitalopram an.

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Dr.Schürmann und weitere Experten für Innere und Allgemeinmedizin sind bereit, Ihnen zu helfen.