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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Innere und Allgemeinmedizin
Zufriedene Kunden: 27246
Erfahrung:  Innere- und Allgemeinmedizin, Schmerztherapie,Sexualmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

seit Monaten Berichte ich dass ich linksseitig im Flankenbe

Diese Antwort wurde bewertet:

seit Monaten Berichte ich dass ich linksseitig im Flankenbereich starke Beschwerden im Liegen und Sitzen habe;

Zudem tritt Schleim in meinen Bauchraum (täglich sobald Druck auf die besagte Stelle eingeht), der tatsächlich nach drei Bauchspiegelungen innerhalb 5 Monaten auch immer wiederkehrend nachvollzogen und entfernt wird, und als Endometriose interpretiert wird. Dies ist ein tägliches Geschehen und konnte nicht durch Hormone gestoppt werden. Nach aufsuchen eines Beckenorganspezialisten wurde seinerseits ein MRT zum Ausschluss eines Steißbeinteratoms empfohlen. Die Fragestellung wurde nur leider seitens des Radiologen nicht beantwortet. Zudem könnte eine Raumforderung (Könnte eine eingeblutete Zyste, oder ein Teil des Darms sein) nicht genau interpretiert werden, was mich leider für eine Behandlung nicht weiterkommen lässt. Im Krankheitszeitraum Gewichtsverlust 10kilo sowie dauerhaft austretender Schleim vaginal m. Gerne lasse ich Ihnen zwei Bilder sowie den Befund zukommen. Aufgrund der unterschiedlichen Schwerpunkte Gyn. und Wirbelsäule bin hier natürlich in der falschen Zuordnung. Kann aber nur eine Rubrik wählen. Freue mich dennoch über ein Feedback.

Vorab herzlichen Dank!

Mit freundlichen Grüßen*****

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen. Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung über:
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Guten Abend,

Ich komme von der Inneren und will versuchen, weit möglichst zu helfen. Da ein Steißbeinteratom nicht beschrieben wurde, wurde es durch dieses MRT ausgeschlossen.

Ich sehe nur, dass zwischen einem Endometrioseherd und einer eingebluteten Zyste nicht unterschieden werden kann, aber nirgendwo den Verdacht, dass es sich um einen Teil des Darms handeln könnte. Oder habe ich etwas überlesen?

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Guten Abend Fr. Dr. Gehring,die Fragestellung nach dem Teratom wurde nicht beantwortet, wurde mir in der Klinik im Befundgespräch mitgeteilt. Warum war nicht nachvollziehbar. Daher meine Anfrage über das Portal. Dass es sich um den Darm handelt, warf die Gynäkologin auf, die mir den Befund mitteile und sich die Bilder ansah. Aufgrund eines längeren Verlaufs begab ich mich auf Empfehlung eines Arztes in die Schweiz zu einem Prof. für Beckenorgane, nur seine Fragestellung wurde leider nicht vollständig beantwortet, da nach seiner ausgiebigeren Untersuchung dieser Verdacht besteht.

Ich verstehe. Aber ein Teratom hätte man im MRT eigentlich sehen und beschreiben müssen.

Welche konkrete Frage haben Sie denn an uns?

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Danke für Ihre Rückantwort. Ich hatte die relevanten Bilder angehängt und die Frage ist nach einer Einschätzung/Indikation zum Darm/Zyste/Endometriose-Objekt und sind Darstellung des Rückenkanals/Steißbein. Da bei Ersterem die Meinungen auseinander gehen und zweiteres nicht beurteilt wurde/werden konnte (?).

Pardon, es ist völlig unmöglich, aus zwei einzelnen Schnittbildern, und dann auch noch so klein, eine Diagnose zu stellen! Bitte lassen Sie sich Ihr Geld für diese Frage erstatten. Alles Gute!

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Trotzdem vielen Dank! Das ist nachvollziehbar, ich wollte auch keine Diagnose... aufgrund der unterschiedlichen Meinungen in einer Klinik eine unabhängige Einschätzung. Danke ***** ***** für die schnellen Antworten.

Definitiv weiß ich eins: Endometriose ist durch die Probeentnahme definitiv zu sichern, ist also anzunehmen, dass Sie die wirklich haben, Endometriose kann auch auf /in einem Ovar oder einem Stück Darm sitzen und dort bluten. Es ist daher nicht so wichtig, wo genau es nun ist, es ist wichtig, was es ist. Wenn der Radiologe irgendetwas gesehen hätte, was einem Teratom auch nur halbwegs ähnlich wäre, hätte er es beschrieben, Da nichts im Befund steht, fällt dieses als Ursache Ihrer Beschwerden aus. Sie haben Flüssigkeit im Bauchraum, da kann es sich um Blut aus den Endometrioseherde handeln.

Ich denke, dass das Beckenbodenprobleme macht, aber keine Flankenschmerzen. Hier wären der Rücken und die Nieren verdächtig.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Vielen Dank für Ihre nochmalige Einschätzung. Ich hatte nie Unterleibsbeschwerden oder ähnliches. Als die Symptomatik anfing (ging mit Fieber einher) und die Endometriose gefunden wurde, wurde und wird leider alles mit der Endometriose abgetan. Die Ärztin im KH sagte nur selbst, dass der geschriebene MRT Befund wage ist. Daher kam es zu meiner Frage, da ich einem 4. Eingriff nur befürworte, wenn treffsicher diagnostiziert wird. Danke ***** ***** Beschwerden nach ist ebenfalls dass es irgendwo von Hinten herrührt.

Wurde Ihr Darm mal gespiegelt? Hat man die Nieren untersucht?

Dr. Gehring, Fachärztin
Zufriedene Kunden: 27246
Erfahrung: Innere- und Allgemeinmedizin, Schmerztherapie,Sexualmedizin
Dr. Gehring und weitere Experten für Innere und Allgemeinmedizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Die Nieren nicht. Der Darm wurde gespiegelt, da auch hier Schleim austrat (so fing es an) und ein Gewichtsverlust von 6 Kilo in vier Wochen einher ging(das war vor Bauchspiegelung) im Mai. Dann kamen Bauspiegelung im Aug./Sep. und zuletzt Dez. da sich ein entzündetes Hämatom an der Hinterseite der Gebärmutter bildete und auch wieder Endometriose wie in allen da war. Ich Zweifel keine Diagnose an, nur sage ich dass dieser Schleim immer in den Bauch tritt. Täglich, wenn ich mich hinlege. Die Spiegelungen stellten meine Schilderung auch dar und der Grad der Endo verschlimmerte sich in diesem kurzen Zeitraum tatsächlich auch. Der letzte Operateur gab mir vertrauensvoll den Tipp in die Schweiz zugehen, weil er bei dritter OP mit Befund keine Zweifel an meiner Schilderung hatte, da es dort einen Spez. für Beckenorgane ist und ggf. eine Verbindung herleiten kann. Es ist Endometriumschleim und somit als Endometriose, aber „sehr anders“ sagte der Operateur. Nach Untersuchung in der Schweiz brachte er u. a. das Steißbein in den Zusammenhang, da wohl irgendwo mit Gebärmutter verbunden. Er ist auch Endo. spezialisiert. Sah dies auch nicht vorranging. Leider alles etwas komplexer. Es ist nur leider noch niemand dahinter gekommen und ich bin komplett eingeschränkt im Alltag und die Symptomatik verstärkt sich. Lasse ihm aber alle Bilder zukommen zur Beurteilung.

Ich würde nich an ein Pseudomyxoma peritonei denken, eine seltene, Schleim bildende Tumorerkrankung. Die könnte man durch eine Op und Probeentnahme diagnostizieren.

Die Bilder helfen mir nicht, sie sind zu klein, und ich bin keine Gynäkologin. Die haben ja auch den Kollegen vor Ort nicht weiter geholfen. Darum o.a. Diagnose bitte mit bedenken.

Alles Gute!

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Vielen Dank! Ich werde das Feedback zum Vorschlag des Vorgehens abwarten und das genannte ggf. ansprechen.Danke für Ihre grobe Sicht aus der Ferne!

Sehr gern geschehen! Meine guten Wünsche begleiten Sie.