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Dr.Schürmann
Dr.Schürmann, Dr. Med.
Kategorie: Innere und Allgemeinmedizin
Zufriedene Kunden: 1751
Erfahrung:  Facharzt für Innere Medizin,Psychosomatik,Diabetologie. 22 Jahre Erfahrung in allgemeinmedizinisch-internistischer Praxis
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Dr.Schürmann ist jetzt online.

Hallo, Assistentin: Vielen. Können Sie mir noch ein paar

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo,
Assistentin: Vielen Dank. Können Sie mir noch ein paar weitere Informationen geben, damit ich den passenden Experten für Sie finden kann?
Kunde: Gerne. Ich habe diese Woche einen Termin zum MRT für meinen Kopf. Aufgrund von Kopfdruck und Kopfschmerzen hatte ich meinen Neurologen gefragt ob ich zur Beruhigung ein CT oder MRT machen lassen sollte um einen eventuellen Hirntumor ausschließen zu können. Da gerade letztes Jahr meine Oma an ihrem 3. Schlaganfall und vor kurzem ein Freund an einem Hirntumor mit Metastasen verstorben ist und ich immer so gut wie möglich auf meine Gesundheit achte, habe ich nun doch oft Angst, dass ich auch einen Hirntumor haben könnte.Beim CT vor 2 Wochen konnten Blutungen etc. zum Glück schon einmal ausgeschlossen werden und nun habe ich am Donnerstag den Termin zum MRT. Da ich psychisch momentan nicht sehr stabil bin, hat man mir gesagt, dass ich Beruhigungstropfen bekommen würde auch aufgrund von Platzangst. Das bekomme ich denke ich auch hin nur sagte man mir dass man nur mit KontrastKontrastmittel einen Hirntumor ausschließen kann. Allerdings habe ich noch nie in meinen 37 Jahren überhaupt sowas bekommen, da ich nur homöopathisch und pflanzliche Medikamente zu mir nehme. Demnach ist mein Körper so was nicht gewohnt und nun habe ich Angst, dass mir davon übel wird und ich es nicht vertrage. Zumal es ja auch ein Lebergift ist. Nun frage ich mich, ob es wirklich notwendig ist, dass ich dieses Kontrastmittel nehmen muss oder ob man auch ohne erkennen könnte, ob es einen Tumor und man auch ohne Kontrastmittel alles sehen kann, was man wissen muss? Im Netz liest man überall etwas anderes, was am Ende noch unsicherer macht finde ich. Können Sie mir hier vielleicht weiter helfen und eine professionelle Antwort dazu geben? Dafür wäre ich sehr dankbar! Ist es nicht so, dass man Kontrastmittel nur dann gibt, wenn es beim ersten MRT Auffälligkeiten gab?

Guten Tag und willkommen auf JA.

Grundsätzlich ist es korrekt dass man zum sicheren Ausschluss eines Hirntumor ist eine CT Untersuchung mit Kontrastmittel benötigt. Da das Kontrastmittel offenbar bisher nicht gegeben wurde, wird man dies bei der M RT Untersuchung nachholen. Die Kontrastmittel die man beim M RT verwendet, haben allerdings nichts zu tun mit dem CT-Kontrastmittel und sind deutlich besser verträglich.

Ich würde versuchen das ganze jetzt möglichst entspannt anzugehen. Denn es verhält sich so ,dass,wenn ein Hirntumor die Ursache der Kopfschmerzen gewesen wäre, dieser eine raumfordernde Wirkung hätte zeigen müssen. Diese sehen Sie auch ohne Kontrastmittel. Es bleibt bei einer äußerst geringen Wahrscheinlichkeit eines Tumors, vor allen Dingen dann ,wenn sie keine entsprechenden neurologischen Ausfälle haben. Diese sind Gefühlsstörungen Lähmungen oder Sehstörungen.

Wenn Sie noch Fragen an mich haben, so stellen Sie diese bitte gerne. Ich antworte wieder.

Ansonsten bitte ich um eine freundliche Bewertung meine Ausführungen, um eine Honorierung meiner Bemühungen auszulösen. Ich danke ***** ***** wünsche Ihnen alles Gute, Ihr Experte

Dr.Schürmann und weitere Experten für Innere und Allgemeinmedizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Hallo und herzlichen Dank für Ihre umgehend Rückmeldung und den Informationen.Es ist richtig - beim CT habe ich kein Kontrastmittel bekommen.Nein, neurologische Störungen habe ich denke ich nicht. Ich habe aufgrund meines burn-outs letztes Jahr ernorme Schlafstörungen und komme innerlich nicht zur Ruhe, da ich sehr viel erlebt habe und momentan wohl alles laut meines Arztes innerlich verarbeite. Ich bin sehr unruhig und nervös und einfach erschöpft bei jeder Kleinigkeit und müde und ausgebrannt. Eine Untersuchung beim Augenarzt vor ein paar Wochen hat ebenfalls organisch nichts aufgewiesen und so sagte dieser, dass meine Sehstörungen psychosomatisch seien und aufgrund innerer Anspannung und Unruhe dazu führen können, dass man nicht immer so klar sieht. Ich bin nervlich sehr nervös und leide unter Wiederholungszwängen. Was mich wahnsinnig macht. Mir kommt es so vor, als ob innerlich eine Sicherung im Gehirn oder nervlich durch gebrannt ist - was sich vermutlich gerade verrückt anhört aber ich merke, irgendetwas stimmt einfach nicht mit mir. Blut und organisch bin habe ich alles testen lassen und laut der Ärzte (Internist, Augenarzt, Neurologe, Kardiologe - nur das Belastungsfahrrad von 6 Minuten habe ich augrund burn out und daher noch mangelnder Kondition nicht geschafft), ist alles gut - so dass ich hoffe, dass wirklich alles nur psychosomatisch ist. Ich wüsste auch nicht was ich noch testen lassen könnte um zu sehen, ob ich wirklich Blut, organisch und überbaut ganz gesund bin außer der Psyche. Es ist schlimm. Ich bin eine Frau die ein workaholic war 24/7 und seit letztem Jahr mich gar nicht wieder erkenne. Ich kann nicht arbeiten und bin wie ausgewechselt. Außerdem habe ich unheimlich Angst nicht mehr belastbar zu werden so wie ich es immer war. Wie dem auch sei nun bin ich abgeschweift. Entschuldigen Sie bitte! Noch einmal wegen dem Kontrastmittel. Meinen Sie, es ist ausreichend, wenn ich das MRT erst einmal ohne Kontrastmittel durchführe? Sieht man dort das Wichtigste und kann schlimme Erkrankungen wie z.B. Tumor oder nervlich erkennen?
Herzlichen Dank noch einmal für Ihre Mühe und Hilfe!
Sehr gerne werde ich auch eine Bewertung abgeben.
Freundliche Grüße
Christine K.