So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Kristian Hüttem...
Kristian Hüttemann
Kristian Hüttemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Allgemein
Zufriedene Kunden: 26485
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
42903605
Geben Sie Ihre Frage hier ein…
Kristian Hüttemann ist jetzt online.

Folgender Sachverhalt: A wird von mit unhaltbaren Vorwürfen

Diese Antwort wurde bewertet:

Folgender Sachverhalt:
A wird von B mit unhaltbaren Vorwürfen überzogen.
Diese gab B in einer Anwaltskanzlei zu Protokoll.
A stellt darauf online Strafantrag wegen übler Nachrede, $186 StGB gegen B.
Das Verfahren wird wegen mangelden öffentlichen Interesses eingestellt.
A beantragt nun einen Sühnetermin beim Schiedsmann.
Dieser wird von B nicht wahrgenommen.
Es erfolgte durch A erneut eine Privatklage vor dem Amtsgericht.
Diese wird durch das Gericht eingestellt.
Begründung:
Die Schuld der Beschuldigten sei gering.
Es handelt sich um eine Streitigkeit zw. Nachbarn innerhalb eines Hauses.
Die von der Kanzlei niedergelegten Punkte stellen keine schwerwiegende
Verfehlung dar.
Es besteht kein besonderes Interesse an eine Strafvefolgung.
A soll die entstandenen Kosten tragen.
A fühlt sich besonders durch drei haltlose Anschuldigungen in seiner Ehre verletzt.
1.) B vermutet in ihren Aussagen u. a. eine durch A begangene
vorsätzliche Körperverletzung.
2.) A soll den Tatbestand der Nötigung nach § 240 StGB erfüllt haben da er
einen anderen Pkw zugeparkt hätte.
3.) A soll Strom der Hausgemeinschaft verbrauchen.
Diese Aussage empfindet A als Vorwurf des Stromdiebstahl.
Fragen:
Den Beschluss des Amtsgericht akzeptieren?
Einspruch gegen den Beschluss einlegen?
Oder verspricht die Übergabe an eine Anwaltskanzlei größeren Erfolg?

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

A sollte den Einstellungsbeschluss nicht hinnehmen, denn die gegen ihn erhobenen Anschuldigungen wiegen durchaus schwer, so dass A legitimer Weise auf dem Rechtsweg rehabilitiert werden sollte.

Um die Aussichten eines gegen den Einstellungsbeschluss gerichteten Rechtsmittels zu maximieren, ist A allerdings anwaltlich anzuraten, einen RA mit der Wahrnehmung seiner rechtlichen Interessen zu beauftragen.

Dieser wird in dem einzulegenden Rechtsmittel sämtliche rechtliche Gesichtspunkte und Umstände geltend zu machen, um doch noch eine Privatklage zu ermöglichen.

Geben Sie bitte Ihre Bewertung ab, indem Sie oben auf die Bewertungssterne (=3-5 Sterne) klicken, wenn Sie keine Nachfragen ("Dem Experten antworten") haben, denn nur dann zahlt der Portalbetreiber die Vergütung an mich aus.

Nach jetziger Bewertung können Sie jederzeit und beliebig oft nachfragen!

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
In diesem Zusammenhang noch zwei Nachfragen:
Wie hoch könnten die Kosten der Kanzlei für A werden?
Könnte A im Haus einen Aushang mit Inhalt " B ist ein Lügner " aushängen?
Antwort wäre nett, da morgen eine Entscheidung getroffen werden muss!
Mit freundlichem Gruß

Sie können mit dem RA eine Gebührenvereinbarung schließen, und deren Höhe ist frei verhandelbar. Sie müssten mit etwa 150 Euro rechnen.

Nein, davon ist A unbedingt abzuraten, will er nicht Gefahr laufen, sich selbst strafbar zu machen.

Geben Sie dann bitte Ihre Bewertung ab, indem Sie oben auf die Bewertungssterne (=3-5 Sterne) klicken, wenn Sie keine Nachfragen ("Dem Experten antworten") haben, denn nur dann zahlt der Portalbetreiber die Vergütung an mich aus.

Nach jetziger Bewertung können Sie jederzeit und beliebig oft nachfragen!

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Sie haben noch immer keine Bewertung hinterlassen.

Ich habe meine Arbeitszeit aufgewendet, um Ihnen behilflich zu sein, und Ihre Anfrage ist in aller Ausführlichkeit beantwortet worden.

Geben Sie daher nunmehr Ihre Bewertung für die in Anspruch genommene anwaltliche Dienstleistung ab (klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne=3-5 Sterne), denn nur dann zahlt der Portalbetreiber die Vergütung an mich aus.

Kostenlose Rechtsberatung durch Rechtsanwälte ist gesetzlich verboten!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Danke! Hätte Sie,wenn vor Ort zur Übernahme gebeten!

Gern geschehen!

Leider kann ich aufgrund meiner derzeitigen Auslastung keine neuen Mandate übernehmen.

Ich bedaure.

Geben Sie dann bitte Ihre Bewertung ab, indem Sie oben auf die Bewertungssterne (=3-5 Sterne) klicken, wenn Sie keine Nachfragen ("Dem Experten antworten") haben, denn nur dann zahlt der Portalbetreiber die Vergütung an mich aus.

Nach jetziger Bewertung können Sie jederzeit und beliebig oft nachfragen!

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kristian Hüttemann und 35 weitere Experten für Allgemein sind bereit, Ihnen zu helfen.