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Kristian Hüttemann
Kristian Hüttemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Allgemein
Zufriedene Kunden: 26117
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
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Kristian Hüttemann ist jetzt online.

Guten Tag, ich habe eine Frage. Meine Ex-Freundin (ist

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag, ich habe eine Frage. Meine Ex-Freundin (ist Arbeitnehmerin bei meinem zukünftigen Arbeitgeber bis 30.06) ist mit einer strafrechtlichen Anzeige gegen mich zum Arbeitgeber gelaufen. Dieser hat die finalen Vertragsverhandlungen aus diesem Grund abgebrochen und meinen Vertrag zurückgezogen. Ich wäre Arbeitnehmer ab Ende Juli 2018 gewesen. Darf Sie so etwas? ich arbeite derzeit nicht in diesem Unternehmen und ich werde rechtlich vertreten.
Assistentin: Vielen Dank. Können Sie mir noch ein paar weitere Informationen geben, damit ich den passenden Experten für Sie finden kann?
Kunde: Eine strafrechtliche Anzeige Ihrerseits wurde zu meinem zukünftigen Arbeitgeber überbracht, der sehr erstaunt war und mit mir den Vertragsabschluss wollte. Aus der Grund der Anzeige haben Sie das Angebot zurückgezogen. Es hat nichts arbeitsrechtliches zu tun. Mein Anwalt meint das Sie das nicht durfte.
Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Die Ex-Freundin ist bis zum 30.06.2018 in der Firma engagiert, mein Vertrag hätte Ende Juli angefangen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

um Missverständnisse auszuschließen, muss ich zunächst nachfragen: Worum konkret geht es denn bei der Strafanzeige?

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Es handelt sich um Psychische Drohungen und Körperverletzung.
In der Anzeige, welche Sie bei der Polizei erstellt hat, steht sogar das es nicht beweisbar ist.Ich habe mir sofort rechtlichen Beistand besorgt. Mein Anwalt sprach von Rufmord und das es kein arbeitsrechtlicher Fall ist. Vor allem nicht das Sie nicht zu gleichen Zeit bei dem Arbeitgeber arbeiten und auch nicht in der gleichen Stadt wohnen.
Die Trennung mit der Ex-Freundin war im Mai 2017.
Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Ich habe durch diesen Vorfall einen Nettoausfall von über 50.000,-€ erlitten und es wird im Kollegium gesprochen das ich körperliche Gewalt ausgeübt haben soll. Das stimmt nicht und ist auch nicht beweisbar. Meine Frage ist nur ob Sie zu Ihrem Arbeitgeber gehen durfte? Wir haben die Vermutung das Sie von meinen Vertragsverhandlungen wusste und bewusst mir schaden möchte. Wir haben seit der Trennung keinen Kontakt.

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Da stimme ich Ihrem Anwalt zu: In der Tat handelt es sich um Rufmord, sofern sie über Sie Verleumdungen verbreitet, und Sie sollten dies rechtlich auch nicht hinnehmen.

Zunächst einmal sollten Sie Ihrerseits Strafanzeige gegen sie wegen Verleumdung (§ 187 StGB), übler Nachrede (§ 186 StGB) und Falschverdächtigung (§ 164 StGB) erstatten.

Zivilrechtlich können Sie gegen sie eine einstweilige Verfügung bei Gericht erwirken. Diese würde es ihr unter Androhung eines sehr hohen Zwangsgeldes gerichtlich verbieten, weiterhin Lügen über Sie zu verbreiten.

Darüber hinaus ist sie Ihnen auch schadensersatzpflichtig, sofern Sie nun die Stelle nicht mehr antreten können. Sie können daher den erlittenen Lohnausfall in Höhe der 50.000 Euro gerichtlich einklagen!

Klicken Sie für die in Anspruch genommene anwaltliche Beratung bitte abschließend oben auf die Bewertungsterne (=3-5 Sterne), wenn Sie keine Nachfrage haben ("Dem Experten antworten"), denn nur dann wird meine Vergütung für die erbrachte Rechtsberatung an mich ausgezahlt.

Sie können nach Ihrer jetzigen Bewertung jederzeit und beliebig oft nachfragen!

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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