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Kategorie: Allgemein
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Fall:Ein Kläger stellt ohne eigene anwaltliche Vertretung

Diese Antwort wurde bewertet:

Fall: Ein Kläger stellt ohne eigene anwaltliche Vertretung Antrag auf „selbstständiges Beweisverfahren“, zieht aber seinen Antrag auf Anraten des Amtsgerichts vor der mündlichen Verhandlung zurück. Das AG legt den Gegenstandswert auf unter 500,- Euro fest und berechnet 35,-€ Gerichtskosten. Der Anwalt der Gegenseite verfasst vor Rücknahme des Antrages lediglich einen Schriftsatz. Er berechnet eine Vergütung „Gegenstandswert 500,- €, Verfahrensgebühr nach § 13, Nr. 3100 VV RVG, Faktor 3,3“ in Höhe von 148,50 € + 20,- € nach § 7002 VV RVG und zzgl. 19% Ust. Das Gericht hat dem Kostenfestsetzungsantrag stattgegeben. Frage: Ist die Gebührennote des Anwalts mit Faktor 3,3 auf Basis 500,- statt unter 500,- € richtig ermittelt, oder in welcher Form sollte Beschwerde eingelegt werden ? Vielen Dank ************

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r)!Besten Dank für Ihre Frage, zu der ich Ihnen gerne Auskunft gebe wie folgt. Der Gegenanwalt kann meiner Ansicht nach eine 1,3-Gebühr gemäß 3100 VV RVG auf einen Streitwert bis 500 EUR geltend machen und die Auslagen zzgl. Umsatzsteuer. Er kann aber keine 3,3-Gebühr geltend machen. Ich kann mir gar nicht denken, dass der Rechtspfleger die 3,3-Gebühr festgesetzt hat. Sie sollten Rechtsmittel gegen den Kostenfestsetzungsbeschluss einlegen und um eine Klärung der Abrechnung bitten. Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.Sehr gerne helfe ich weiter.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Danke ***** *****üger für die schnelle Antwort, ich werde Rechtsmittel beim Gericht einlegen.

Bitte sagen Sie mir noch, warum mir von Ihnen 31,- Euro abgebucht werden, obwohl ich die Markierung auf 28,- € gesetzt habe.

Vielen Dank

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Danke für Ihre Rückmeldung. Zur Abrechnung kann ich Ihnen leider nichts sagen. Da müssten Sie sich bitte an den Kundenservice wenden. Dort wird Ihnen sicher geholfen werden können. Es müsste auf Ihrer Seite einen Link zum Kundenservice geben. Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.Sehr gerne helfe ich weiter.
Ich habe dem Kundenservice Ihr Anliegen mitgeteilt. Sie sollten sich aber dennoch selbst noch einmal dorthin wenden.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Herr Krüger.

Meine Smylies möchte ich Ihnen geben, wenn ich vom Gericht die Bestätigung über die Richtigkeit Ihrer Antwort erhalten habe.

Freundliche Grüße

Reinhard Heinemann

Ich verstehe. Für dieses Abwarten hätten Sie mich aber nicht negativ bewerten müssen. Viel Erfolg!
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Entschuldigen Sie bitte Herr Krüger, mir ist in Anbetracht des Maskenumfangs Ihrer Webseite und des mehrfachen "Hin und Her" nicht bewusst, dass ich Sie negativ bewertet haben sollte. Im Gegenteil, ausgehend von der Richtigkeit Ihrer Antwort, bin ich ausgesprochen zufrieden. Dazu kommt, dass ich als 80-jähriger üblicherweise keinen Umgang mit Smylies habe.

Freundliche Grüße

Reinhard Heinemann

Danke für Ihre Rückmeldung. Ich verstehe. Ausgehend von Ihrer Sachverhaltsschilderung bin ich überzeugt, dass meine Einschätzung richtig ist. Es kann nur eine 1,3-Gebühr erhoben werden. Eine 3,3-Gebühr ist mir im RVG gar nicht bekannt. Sie können die negative Bewertung ungeschehen machen, wenn Sie positiv bewerten.
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