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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Allgemein
Zufriedene Kunden: 40462
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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RASchiessl ist jetzt online.

Guten Tag, ich bin in der Landwirtschaft tätig und arbeite

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag, ich bin in der Landwirtschaft tätig und arbeite für eine Investorengruppe in der Ukraine. Bei einem der Investoren bin ich Angestellter mit Tarifvertrag und 40 Stundenwoche. Ich wurde zum 31.12.2015 gekündigt. zu diesem Zeitpunkt war ich schon fast 2 Monate zuhause um Überstunden abzubauen. nach der Kündigung sind aber noch 600 Überstunden offen. Was kann ich machen?
Sehr geehrter Ratsuchender,
haben Sie vielen Dank ***** ***** Anfrage.
Wenn nach Ende des Arbeitsverhältnisses noch Überstunden offen sind, dann haben Sie gegen den Arbeitgeber einen Anspruch auf Abgeltung der Überstunden.
Schreiben Sie den Arbeitgeber an und fordern Sie diesen auf Ihnen die 600 Überstunden binnen einer Frist von 14 Tagen abzugelten.
Sollte der Arbeitgeber dies verweigern so sollten Sie ohne zu zögern sich an das Arbeitsgericht wenden und dort auf Zahlung der Überstunden klagen.
Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
...noch eine Frage dazu: ich habe die Überstunden Tageweise erfasst, nur wird mir unterstellt das ich diese nicht erbracht habe
hinzu kommt noch das die von mir schon lang ersehnte Arbeitserlaubnis für die Ukraine nie erstellt wurde, ich bin nur überbetrieblich dort beschäftigt gewesen. Könnte das Probleme vor Gericht für mich geben.?Desweiteren heben ich auch keine Rechtsschutzversicherung, fals ich den Fall verliere könnte es mich Unsummen kosten..??
Sehr geehrter Ratsuchender,
haben Sie vielen Dank ***** ***** Nachricht.
Wenn der Arbeitgeber die Überstunden bestreitet, dann müssen Sie diese Überstunden in Nachweis bringen (Zeugen, Schriftsücke,..).
Die Frage der Arbeitserlaubnis hat keine Auswirkungen auf Ihren Anspruch auf Überstunden.
Wenn Sie vor dem Arbeitsgericht verlieren dann kostet Sie dies nichts. Das Verfahren vor dem Arbeitsgericht ist kostenfrei. Die Kosten der Gegenseite müssen Sie auch wenn Sie verlieren sollten, nicht tragen.
Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Würden sie mir zu einem Anwalt raten vor dem Arbeitsgericht?
Sehr geehrter Ratsuchender,
wenn es um einen so erheblichen Anspruch geht, dann sollten Sie einen Anwalt hinzuziehen.
Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
RASchiessl und 27 weitere Experten für Allgemein sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vielen Dank für die sehr gute Beratung.