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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Allgemein
Zufriedene Kunden: 32503
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Hallo es geht um Rechtschutzversicherung,da ich 1992 bei der

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo es geht um Rechtschutzversicherung,da ich 1992 bei der DAS versichert war und einen Rechtsstreit mit einem Diebstahl (Sparkassenbuch gestohlen )hatte wo auch die Anwaltskosten beglichen wurden aber kein Erfolg bei der Schadenserstattung vom Täter erhielt da nichts zu holen war, möchte ich den Fall nochmal einleiten über meine jetzige Versicherung, die aber nicht dafür aufkommen will weil der Tatbestand 1992 war.Bin aber seit der Wende ununterbrochen Rechtschutz versichert. Was kann ich machen?
Sehr geehrter Ratsuchender,
darf ich Sie höflich fragen:
Was wurde denn 1992 unternommen? Wurde der Täter verklagt und gegen ihn vollstreckt?
Was wollen Sie jetzt unternehmen und seit wie lange sind Sie denn schon bei der neuen Versicherung?
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Ja der Täter wurde zur Schadensregulierung verurteilt,aber der Richter hat gesagt wo nichts zu holen ist da der Täter noch mehrere Gläubiger hatte. Bei der neuen Vesicherung die HUK bin ich seit Oktober 2011 und die wollen jetzt nicht die Anwaltskosten übernehmen da der Tatbestand 1992 war es ging um 7000 DM ich möchte es nochmal versuchen ob der Täter jetzt Arbeit hat und den Schaden regulieren kann

Sehr geehrter Ratsuchender,
haben Sie vielen Dank ***** ***** Anfrage.
Ihre Rechtsschutzversicherung ist eintrittspflichtig für einen Schadensfall der in der Versicherungszeit entstanden ist.
Das bedeutet, wenn Sie 2011 die neue Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, dann ist die neue Rechtsschutzversicherung nur für einen Sachverhalt einstandspflichtig der nach dem Oktober 2011 sich ereignet hat.
Die HUK hat also die Deckungszusage leider korrekt abgelehnt.
Allerdings wäre die alte Rechtsschutzversicherung für den Fall von 1992 auch nach Beendigung des Versicherungsvertrages eintrittspflichtig.
Allerdings verjährt dieser Anspruch in 2 Jahren nach Ende des Versicherungsvertrages.
Wenn Sie weitere Fragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Kann ich jetzt den Tatvorfall nicht mehr enleiten, denn die 2 Jahre sind ja schon um bei der damaligen Versicherung und wo könnte ich Hilfe bekommen denn in 30 Jahren ist ganz Schluß, da endet doch auch die Verjährung für den Täter

Sehr geehrter Ratsuchender,
wenn der Täter zum Schadensersatz verurteilt wurde, dann haben Sie einen rechtskräftigen Titel (Urteil) in der Hand.
Mit diesem Titel können Sie selbst den Gerichtsvollzieher mit der Zwangsvollstreckung beauftragen.
(Beachten Sie bitte dass bei jedem Vollstreckungsversuch die Frist von 30 Jahren neu zu laufen beginnt.
Sie brauchen also nur die Adresse des Schuldners, den Titel und können sich damit an den Gerichtsvollzieher mit der Bitte um Zwangsvollstreckung wenden.
Die Kosten hierfür halten sich im Rahmen (etwa um die 100 EUR).
Wenn Sie weitere Fragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Wo bekomme ich die Adresse her ich kenne nur den Namen vom Täter

Sehr geehrter Ratsuchender,
die Anschrift des Täters sollte auf der Urteil vermerkt sein. Im Übrigen können Sie, wenn die Anschrift nicht stimmt, beim Einwohnermeldeamt eine Anfrage tätigen. Das Amt wird Ihnen die aktuelle Anschrift mitteilen.
Wenn Sie weitere Fragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
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