So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RASchiessl.
RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Allgemein
Zufriedene Kunden: 40903
Erfahrung:  Rechtsanwalt
32916861
Geben Sie Ihre Frage hier ein…
RASchiessl ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr Schiessl, Gerstern hatte ich Sie bereits

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrter Herr Schiessl,
Gerstern hatte ich Sie bereits kontaktiert bzgl. Scheidung, Teilung, Versorgungsausgleich.
Meine Frage heute: Ich hatte in 05/2012 von meinem Arbeitgeber (60MA), bei dem ich genau 13 Jahre als Einkaufsleiter mit Weisungsbefugnis über ~50 MA hatte, außer Buchhaltung habe ich verantwortlich in alles anderen Bereichen geabeitet, u.a. Betriebsorganisation, Montageplanung europaweit, Verkauf, koordination Erweiterung Produktion u. Büro,
Management Firmengebäude, Fuhrpark AD und Firmen-KfZ, Organisation Firmenfeierlichkeiten, etc.
Ich leistete nachweislich statt 160 Stunden regelmäßig zwischen 200 und 240 Std., mein Gehalt belief sich zwischen 03/1998 und 2002 zu €-Einführung auf umgerechnet ~2.500€
Ab 2002 bekam ich dann nach meiner Verhandlung 500€ mehr, bis 10/2010 hatte ich dann 4.000€ brutto. Nachdem ich dann in 10/2010 einen massiven Burnout bekommen habe, ich in die Psychiatrie musste, anschliessend in REHA nach Ludwigshafen, währenddessen wurde ein neuer Mitarbeiter auf meine Position Einkauf eingestellt, was ich auch verstehe, weil sich meine Krankheit, ich wurde wieder rückfällig, doch zu diesem Zeitpunkt bereits über 1/2 Jahr hinzog. Als ich später, im Verkauf wurde eine Stelle wegen Mutterschutz frei, im Vertrieb eingegliedert werden wollte, hat der Geschäftsführer (ein gelernter Werkzeugmacher-vom kaufmännischen total überfordert) im Abschlußgespräch deutlich zu erkennen gegeben, daß ich der Aufgabe im Vertrieb nicht mehr gewachsen sei. Hintergrund war eindeutig folgender Sachverhalt: ich war damals die Nr. 30, als ich 2010 den Burnout hatte, war die Firma um 100% expandiert, nicht zuletzt durch mein Engagement, ich habe bereits 2Monate nach meinem Eintritt die Kommissionierung Westeuropa für smart-Center (Automobil) geleitet und ICH bekam von smart hervorragende Zeugnisse schriftlich ausgestellt. Ich kam vom schllüsselfertigen Hochbau, war dort Einkaufsleiter und Disponent, u. a. Projekte wie 200 Wohneinheiten für die amerik. Streitkräfte, von der grünen Wiese bis zu den Spielgeräten, Erlebnisbäder, REWE Supermärkte in Ostdeutschland und als Generalübernehmer mit Generalvertrag für die Expansion Ungarn, dort war ich mit meinem damaligen Chef,mein Dr. der VWL alleine hin.
Ich hatte in der letzten Firma 59 (incl. der Frau des Chefs "Rückendeckung" und das gefiel diesem inkompetenten Chef nicht, weil ich alles mit bravur beherrschte und er nichts. Ausserdem hätte ich seiner Meinung nach viel zu viel Geld bei ihm verdient, er wollte mich also loswerden, so günstig wie nur möglich. Meine Krankheit kam da sehr günstig. Ich habe 13 Jahre die Firma an erste, zweite und dritte Stelle gestellt, dann erst kam meine Familie mit meinen beiden Kindern, das war der größte Fehler meines Lebens! "Gedankt bekommt man nie etwas" sagte früher bereits meine Mutter.... Eine Erfahrung jetzt: Versklavung, Ausbeutung, Volkskrank werden. Mir wurde dann, mit einem Beilageschreiben noch mitgeteilt, zwischen den Zeilen stehend, dass ich noch eine Abfindung von 5.000€ bekomme, aufgrund des Wunsches der Chefin...wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte ich nichts bekommen.
Was denken Sie, welchem Umfang die Klage hier haben sollte?
Sehr geehrter Ratsuchender


Darf ich fragen

Was ist denn bislang tatsächlich geschehen

Wurden Sie umgesetzt oder gekündigt?


Mit freundlichen Grüßen

Hans Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 8 Jahren.

Es wurde ein Aufhebungsvertrag "dass zwischen Ihnen bestehende Arbeitsverhältnis einvernehmlich auf Veranlassung des Arbeitgebers mit dem 30.04.2012 sein Ende findet.


Der AG zahlt als Ausgleich für den Verlust des sozialen Besitzstandes in analoger Anwendung der PP 9, 10 KSchG, eine Abfindung in Höhe von 5.000,- brutto.


Zw. Part. besteht Einigkeit, dass mit Erfüllung dieser Vereinb. alle Ansprüche aus dem Arbeitsverh. u


seiner Beendigung endgültig abgeschlossen und erledigt sind.

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank ***** ***** freundliche Ergänzung.

Wenn Sie den Aufhebungsvertrag bereits 2012 geschlossen haben, dann können Sie leider nichts mehr unternehmen, es sei denn Sie sind damals bei Vertragsabschluss nach § 123 BGB getäuscht oder bedroht worden.

Üblich bei solchen Aufhebung wäre eine Abfindung von 1/2 Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr, die Abgeltung von Urlaub und Überstunden und ein wohlwollendes Zeugnis.

Hätte der Arbeitgeber Ihnen dies verweigert, so hätten Sie (nach der Kündigung durch den Arbeitgeber) eine Kündigungschutzklage erhoben und Sie hätten dann diese Posten erhalten.

Der von Ihnen genannte Vergleich war daher leider sehr ungünstig.

Wenn Sie weitere Fragen haben, dann fragen Sie gerne nach.

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
RASchiessl und 55 weitere Experten für Allgemein sind bereit, Ihnen zu helfen.
Sehr geehrter Ratsuchender,

habe ich Ihre Fragen beantwortet?

Wenn ja, dann würde ich mich über eine positive Bewertung sehr freuen.


Ansonsten fragen Sie gerne nach!



Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
kann ich Ihnen noch weiterhelfen?
Kunde: hat geantwortet vor 8 Jahren.
Ich habe versucht ihnen zu schreiben, es funktioniert nicht.... Hatte vorher versehentlich auf "Sind Sie mit Ihrem Experten nicht zufrieden gedrückt....
Sehr geehrter Ratsuchender,

ich denke es gibt schlimmeres.

Vielleicht können Sie mir nochmals posten? Gerne antworte ich Ihnen!
Kunde: hat geantwortet vor 8 Jahren.
Sehr geehrter Herr Schiessl,
Es war ein Fehler mit der übertragung heute mittag, habe 2x versucht, erfolglos.
Der Aufhebungsvertrag wurde in der Zeit, als ich psychisch erkrant war ausgeführt und von mir unterzeichnet, der Kreisverwaltung liegt ein Schriftstück vor, das evtl. unsinnig von mir abgeschlossene Verträge dadurch als nichtig erklärt werden können. Ein Freund von mir bat ich damals für mich die Verhandlungen mit meiner damaligen Firma zu führen, da ich außer Stande war zu diesem Zeitpunkt, mein Psychiater hat alles dokumentiert.
Ich war 13 Jahre Einkaufsleiter und hatte Führungskompetenzen für fast alle Abteilungen, durch meinen Burnout binbich nun bis 03/2015 zeitlich berentet, ich werde als psychisch kranker 49-jähriger keine gleichwertige Arbeit mehr finden in unserer zudem strukturschwachen Umgebung. Früher wollten mich viele Firmen abwerben, jetzt kann ich höchstens noch an der Tankstelle auf 450€ Basis nebenher jobben!
Ich habe vor den Aufhebungsvertrag als nichtig zu erklären, meine richtige Abfindung einzufordern und zusatzlich den AG auf Schadenersatz verklagen, weil er mich wie eine heiße Kartoffel weggeworfen und mir damit meine Zukunft, verbaut hat.
Welchen Betrag halten Sie für angemessen?
Sehr geehrter Ratsuchender,

tut mir leid zu hören, dass die Übertragung nicht geklappt hat.

Wenn Sie den Aufhebungsvertrag angreifen wollen, dann wäre die Abfindung bei 6 1/2 Bruttomonatsgehälter ausgehend von der Beschäftigungsdauer angemessen.

Was nun den Schadensersatz anbelangt, so müssen Sie dem Arbeitgeber nachweisen, dass durch sein schuldhaftes Verhalten ein Schaden entstanden ist.

Sie finden ja, deswegen keine Arbeit mehr weil Sie erkrankt waren und sind. Wenn Sie nun einen Schadensersatz wollen, dann müssen Sie nachweisen, dass Ihr damaliger Arbeitgeber für diesen Schaden (Krankheit) verantwortlich ist.

Wenn Sie dies können, dann ist die Different zwischen Ihrem tatsächlichen Einkommen und dem Einkommen dass Sie erzielt hätten, wenn Sie die Angebote der Abwerber angenommen hätten als Schadensersatz anzunehmen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, dann fragen Sie gerne nach.

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

Sehr geehrter Ratsuchender,

habe ich Ihre Fragen beantwortet?

Wenn ja, dann würde ich mich über eine positive Bewertung sehr freuen.


Ansonsten fragen Sie gerne nach!



Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Sehr geehrter Ratsuchender,

Seien Sie so fair, und geben eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen haben.

Danke
Sehr geehrter Ratsuchender,

Seien Sie so fair, und geben eine positive Bewertung ab.

Danke