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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Diplom Jurist
Kategorie: Allgemein
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt
26039601
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Danjel Newerla ist jetzt online.

Guten morgen. Ich arbeite seit 2 Jahren in zwei Unternehmen

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten morgen.
Ich arbeite seit 2 Jahren in zwei Unternehmen je 100 Stunden. Bei dem einen auf steuerklasse 5 bei dem anderen auf 6.
Ab 01.04 sollte ich einen festen arbeitsvertrag bekommen mit 175 Stunden auf Steuerklasse 5, bei dem anderen wurde mir zugesagt, ich dürfte auf 400 Euro Basis arbeiten. Jetzt hat das erste Unternehmen mir den nebenjob untersagt, vorher aber nicht gesagt das ich das nicht dürfe. Habe noch keinen arbeitsvertrAg unterschrieben. Darf die Chefin das tun?
Es ist ein mietwAgenunternehmen und ein taxiunternehmen....aber in verschiedenen Bundesländern...

Danjel Newerla :

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Nein, es ist grundsätzlich nicht zulässig, ihnen eine Nebentätigkeit zu untersagen.





Etwas anderes würde höchstens dann gelten, wenn es im Arbeitsvertrag ausdrücklich vereinbart ist und die Nebentätigkeit ( zumeist über diese besonders gefährlich ist) Einfluss auf ihre Arbeit hat.





Dieses kann ich nach ihrer Schilderung aber nicht erkennen.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.



Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagnachmittag!





Über eine positive Bewertung meiner Beratung würde ich mich sehr freuen.






Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt


Customer: Kann ihre Antwort nicht sehen
Danjel Newerla :

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Nein, es ist grundsätzlich nicht zulässig, ihnen eine Nebentätigkeit zu untersagen.





Etwas anderes würde höchstens dann gelten, wenn es im Arbeitsvertrag ausdrücklich vereinbart ist und die Nebentätigkeit ( zumeist über diese besonders gefährlich ist) Einfluss auf ihre Arbeit hat.





Dieses kann ich nach ihrer Schilderung aber nicht erkennen.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.



Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagnachmittag!





Über eine positive Bewertung meiner Beratung würde ich mich sehr freuen.






Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage .
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Nein, es ist grundsätzlich nicht zulässig, ihnen eine Nebentätigkeit zu untersagen.


Etwas anderes würde höchstens dann gelten, wenn es im Arbeitsvertrag ausdrücklich vereinbart ist und die Nebentätigkeit ( zumeist über diese besonders gefährlich ist) Einfluss auf ihre Arbeit hat.


Dieses kann ich nach ihrer Schilderung aber nicht erkennen.


Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.


Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagnachmittag!


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Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.

Ich habe ja noch keinen neuen arbeitsvertrag bekommen. Sicher wird sie es jetzt reinschreiben.
Habe am 01.04. Jetzt angefange ohne Arbeitsvertrag. Kann ich dann aufhören zu arbeiten oder muss ich eine. Kuendigungsfrist einhalten.
Vielen Dank für den Nachtrag.

Ich hatte verstanden, dass sie keine neuen Arbeitsvertrag bekommen haben.

Man kann sie grundsätzlich nicht zwingen, einen neuen Arbeitsvertrag abzuschließen.

Sie haben hier offenbar einen mündlichen Arbeitsvertrag.

Einfach aufhören können sie leider nicht.

Sie müssten gem. § 622 Abs. 1 BGB mit einer Frist von vier Wochen zum Fünfzehnten oder zum Ende eines Kalendermonats kündigen.

Vielleicht entlässt sie ihr Arbeitgeber ja auch sofort wenn sie es möchten. Sie sollten ein Fachmann mit ihrem Arbeitgeber sprechen und sich gegebenenfalls die Beendigung bestätigen lassen.

MfG

RA Newerla
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