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RAKRoth
RAKRoth, Rechtsanwalt
Kategorie: Zivilrecht
Zufriedene Kunden: 3523
Erfahrung:  zertifizierter Testamentsvollstrecker
35468264
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RAKRoth ist jetzt online.

Die Verteilung eines Übererlöses nach einer

Beantwortete Frage:

Die Verteilung eines Übererlöses nach einer Teilungsversteigerung einer Eigentümergemeinschaft (nicht Erbengemeinschaft) konnte im Verteilungstermin nicht erfolgen. Nachdem das Problem durch den RA des Niesbrauchers geklärt ist (Ergebnis Niesbraucher raus!) könnte der Erlös nach Anteil an der Gemeinschaft verteilt werden.
Auf mein Anschreiben hat sich ein Beteiligter nicht gemeldet. Der Andere hat termingerecht geantwortet, dass Beide grundsätzlich mit Auszahlung einverstanden sind. Vorab jedoch einige Dinge mit seinem Rechtsbeistand zu klären sind. Wie lange Das dauert kann er nicht sagen. (Anm.:Zeitspiel !!)
Wie soll ich weiter vorgehen, das Ganze ist eine mir aus der Vergangenheit wohlbekannte Vorgehensweise! Auch hat der Beteiligte in über 10 Jahren nie einen RA beauftragt.
Ich würde jetzt mit Termin anschreiben und bitten der Teilung zuzustimmen, einen Hinderungsgrund anzugeben oder einen Nachweis zu erbringen, dass die Sache in Prüfung ist.
Weiterhin müsste eine Vollmacht des anderen Beteiligten beigefügt sein?
In der Vergangenheit wurde dieses Spielchen schon mit mir durchgeführt - am Ende sagt der erste Beteiligte dann, dass nur er für sich spricht!
Mir ist klar, dass es auf eine Klage am LG herausläuft. Ich möchte im Vorfeld keine Fehler machen bzw. etwas Druck erzeugen. Stichwort: Mitwirkungspflicht !
Ich hoffe ich habe die Sache einigermaßen verständlich dargestellt. Ansonsten bitte Nachfragen.
mit freundlichen Grüßen
Gepostet: vor 5 Monaten.
Kategorie: Zivilrecht
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 5 Monaten.

Sehr geehrter Kunde,

vielen Dank für Ihre Frage.

Ich bin Rechtsanwalt Roth und ich versuche Ihnen jetzt bei Ihrem Anliegen zu helfen. Bitte warten Sie einen Augenblick bis ich Ihre Frage überprüft habe und mit einer Antwort wieder auf Sie zukomme.

Mit freundlichen Grüßen

Karlheinz Roth

- Rechtsanwalt und zertifizierter Testamentsvollstrecker -

Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 5 Monaten.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Rechtsfrage.

Das von Ihnen beschriebene Vorgehen ist nicht zu beanstanden.

Die Verteilung des Erlösüberschusses zählt ja nicht mehr zum Gegenstand des Versteigerungsverfahrens, weil die Berechtigten sich offenbar nicht einig sind.

Der Erlösüberschuss kann nur an die Berechtigten gemeinsam ausgezahlt werden. Das Versteigerungsgericht nimmt hier keine Aufteilung vor.

Dies ergibt sich aus § 432 I BGB. Danach kann jeder einzelne der mehreren Gläubiger die Leistung - wenn auch nur an alle - fordern.

Der eine Beteiligt sollte insoweit schriftlich unter Fristsetzung aufgefordert werden, der Auszahlung zuzustimmen. Diesem Schreiben müsste dann auch eine entsprechende Vollmacht des anderen Beteiligten beigefügt werden. Sollte die Zustimmung nicht gegeben werden, bliebe dann leider nur der Gerichtsweg.

Für weitere Fragen stehe ich über den Button „Experten antworten“ zur Verfügung.

Wenn Sie keine Nachfrage mehr haben, sehe ich einer positiven Bewertung gerne entgegen. Hierzu mögen Sie bitte unter meiner Antwort auf die Bewertungssterne (3-5 Sterne) klicken.

Mit freundlichen Grüßen

Karlheinz Roth

- Rechtsanwalt und zertifizierter Testamentsvollstrecker -

Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 5 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

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