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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Zivilrecht
Zufriedene Kunden: 16968
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Ich weiß nicht so recht, in welchen Bereich diese Frage

Kundenfrage

Ich weiß nicht so recht, in welchen Bereich diese Frage gehört.
Folgende Situation: wir möchten von einer alten Dame bei uns im Haus eine Wohnung (DG) abkaufen. Sie will aber nicht verkaufen, hat aber keinen Nutzen von der Wohnung, sie steht leer. Sie mit Geld zu locken, bringt auch nichts, weil sie verschuldet ist und ihre Gläubiger das Geld holen würden.
Nun dachte ich, vielleicht könnte ich ihr anbieten, sie gibt uns (meinem Sohn) die Wohnung, ich bewohne die EG Wohung, die ich gekauft habe, die alte Dame bewohnt die OG Wohnung. Sie ist 78 Jahre alt, ich bin 67 J. alt. Sie mag mich, mag auch meinen Sohn.
Sie befürchtet, in ein Heim zu müssen, ist schwer gehbehindert, sonst gesund. Heim deshalb, weil der Gläubiger ihre OG Wohnung zu Geld machen möchte. Wir wären auch an dieser Wohnung interessiert. Sie zögert es immer wieder raus durch Gutachten.Nun habe ich überlegt, wenn ich ihr anbieten würde, sie zu versorgen, ggf. zu pflegen und sie mir die DG Wohnung verkauft, wäre beiden geholfen. In der DG Wohnung muss allerdings viel repariert werden, etwa 20000 € müssen mindestens hineingesteckt werden. Es könnte praktisch auch sein, dass der Gläubiger von ihrer Wohnung im OG von der DG Wohnung erfährt und sie somit beansprucht, solange wir nicht im Grundbuch eingetragen sind.Wie kann man so was regeln? Es könnte ja auch sein, dass ich irgendwann nicht (mehr) in der Lage bin, sie zu versorgen. Was dann? Haben Sie eine Idee?
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Zivilrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Jahr.
Natürlich kann man soetwas in einem notariellen Vertrag regeln. Als Gegenleistung für die Übertragung erfolgt eben keine Zahlung, sondern eine Pflegezusage. Hier müsste man dann regeln, dass durch Sie ggf. doch eine Zahlung zu erfolgen hat, wenn Pflegeleistungen nicht mehr erbracht werden können.

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