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ClaudiaMarieSchiessl
ClaudiaMarieSchiessl, Rechtsanwältin
Kategorie: Zivilrecht
Zufriedene Kunden: 16663
Erfahrung:  19 Jahre Erfahrung als Rechtsanwältin
44859865
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Zivilrecht hier ein
ClaudiaMarieSchiessl ist jetzt online.

Hallo, war letztes Wochenende in Hamburg auf der Reeperbahn.

Kundenfrage

Hallo,
war letztes Wochenende in Hamburg auf der Reeperbahn. Völlig alkoholsiert bin ich von einer Dame angesprochen worden. Sie bot Sex für 30€ an. Habe eingewilligt, bin auf ein Zimmer, musste meine EC Karte abgeben und glaub auch den PIN und hab auch was unterschrieben das weis ich jetzt nicht mehr. Abgebucht wurden 2.200€. Jetzt weis ich das ich betrogen wurde aber der Fall sollte wie die meisten in diesem Umfeld nicht öffentlich werden. Wie soll ich mich nun verhalten? Das Lehrgeld bezahlen oder Klagen? Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort. Gruß Karlheinz Straus
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Zivilrecht
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantwerten möchte:


Sie sollten zuerst sich zur Polizei begeben und unbedingt Strafanzeige stellen.


Einen Beweis dafür, dass Sie betrogen worden sind haben Sie ja in der Abbuchung ( Kontoauszug)

2.200 Euro dürfte ein Preis sein, der ihn derartigen Etablissements nicht alltäglich ist.


Vielleicht führt das ja schon dazu, dass man Ihnen Ihr Geld wiedergibt.



Wenn auch die Strafanzeige nicht dazu führt, dass man Ihnen das Geld freiwillig wieder herausgibt, so würde ich Ihnen empfehlen, zu klagen.


Sie können das auch selbst ohne Anwalt indem Sie sich zur Rechtsantragsstelle des Amtsgerichts Hamburg begeben, wo man Ihen mit der Klage helfen wird




Ich hoffe, dass ich Ihnen helfen konnte

Gerne können Sie nachfragen




Mit freundlichen Grüßen



Claudia Schiessl
Rechtsanwältin



wenn ich Ihre Frage beantwortet habe bitte ich um Akzeptierung

Danke
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Rstsuchender,

haben Sie noch Fragen ?


Gerne




wenn nicht bitte ich um Akzeptierung

danke
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Die Frage der Annonymität wurde noch nicht beantwortet und ob sich durch evtl. Anwälte sich nicht die Kosten bei Nichtaufklärung erhöhen? Ich komme aus Baden Württemberg und kann daher nicht vor Ort agieren.
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


vielen Dank für Ihren Nachtrag.


Strafanzeige können Sie bei jeder Polizeidienststelle stelllen.

Sie müssen allerdings Ihren Namen dort angeben.

Durch die Beauftragung eines Rechtsanwalts erhöhen sich die Kosten leider und ob das Geld bei der Prostituierten aufzutreiben ist, ist natürlich unsicher.


Wenn Sie wissen, wie die Dame heißt, oder wenigstens noch den Namen des Etablissements können Sie einen Mahnbescheid machen


Das Formular dazu können Sie in jedem Schreibwarenladen kaufen.


Den füllen Sie aus und wenn kein Widerspruch eingelegt wird, können Sie Ihr Geld mittels Gerichtsvollzieher beitreiben





Ich hoffe, dass ich Ihnen helfen konnte






Wenn ich Ihre Frage beantwortet habe bitte ich um Akzeptierung
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch Fragen ?

Sehr gerne


wenn Sie keine Fragen mehr haben bitte ich ich um Akzeptierung.

danke

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