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ra-steininger, Rechtsanwalt
Kategorie: Zivilrecht
Zufriedene Kunden: 304
Erfahrung:  Rechtsanwalt seit 2002
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ra-steininger ist jetzt online.

Eine Angestellte wurde von einer Kollegin in ihrem K ndigungsschreiben

Kundenfrage

Eine Angestellte wurde von einer Kollegin in ihrem Kündigungsschreiben beschuldigt diese dahin gegen "geimpft zu haben", am Bürgermeister vorbei immer nur den Geschäftsleiter einzubinden. Daraufhin wird sie vom Bgm um eine schriftliche Erlärung zu den Vorwürfen gebeten. Trotz dreimaligen Aufforderung gibt sie keine Stellungsnahme ab.
Welche Disziplinarische Möglichkeit gibt es?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Zivilrecht
Experte:  ra-steininger hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag,

die Frage ist ohne genaue Bedeutung der Vorwürfe kaum endgültig zu klären.

Wenn dieses Fehlverhalten, dessen die Angestellte beschuldigt wird, derart erheblich ist, könnte über eine Kündigung nachgedacht werden.
Hier sogar - bei entsprechender Bedeutung - über eine Verdachtskündigung. Dies wäre möglich, wenn alleine der Verdacht das Vertrauensverhältnis beschädigt und die Mitarbeiterin angehört wurde.

Ansonsten könnte auch ein dienstliches Gespräch angeordnet werden.
ra-steininger, Rechtsanwalt
Kategorie: Zivilrecht
Zufriedene Kunden: 304
Erfahrung: Rechtsanwalt seit 2002
ra-steininger und 2 weitere Experten für Zivilrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  hsvrechtsanwaelte hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage, die ich gerne auf Basis Ihres Einsatzes und des von Ihnen mitgeteilten Sachverhalts wie folgt beantworte:Ist die von Ihnen genannte Kollegin Angestellte im öffentlichen Dienst, wäre zunächst der Sachverhalt zu erforschen. Steht dann ein Ermittlungsergebnis fest, kann eine Abmahnung ausgesprochen werden.Darin muss deutlich der abgemahnten Person vor Augen geführt werden, dass bei einem erneuten Fehlverhalten eine (verhaltensbedingte) Kündigung drohen kann.Ist die Betroffene Beamtin, wäre ebenfalls (Vor-)Ermittlungen zwecks Einleitung eines Disziplinarverfahrens zu führen.Nach Ermittlungsabschluss wäre ein Verweis, eine Geldbuße oder sorgar eine Kürzung der Dienstbezüge etc. (abgestuftes System der Bundes- und Landesdisziplinargesetze) möglich, je nach Schweregrad der Dienstverletzung.Ich hoffe, Ihnen damit weitergeholfen zu haben und wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.Vielen Dank XXXXX XXXXX für Ihre Akzeptanz und Bewertung meiner Antwort; Rechtsrat draf nicht kostenlos erfolgen.

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