So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr. C. Scholl.
Dr. C. Scholl
Dr. C. Scholl, Dr.med.dent.
Kategorie: Zahnmedizin
Zufriedene Kunden: 56
Erfahrung:  allgemeine Zahn-Medizin, Aesthetik, Zahnersatz, Implantologie
33191438
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Zahnmedizin hier ein
Dr. C. Scholl ist jetzt online.

Sehr geehrte Zahnärzte, mein Sohn hat von seiner Geburt an

Beantwortete Frage:

Sehr geehrte Zahnärzte,
mein Sohn hat von seiner Geburt an ein genetischbedingte Krankheit(offener Biss der wurde
dann 2010 im Marienhospital operriert mit Platten und Schrauben ein Kinn wurde modeliert
aus dem Knochen von seiner Hüfte, diese wurden 2011/April wieder entfernt, dabei musste
eine grosse Zyste am Kieferknochen entfernt werden, dass ist ja nicht genug er hat noch
ein ausgeprägter dentaler Mineralistionsstörung(Amelo-/Dentinogenesis imperfekta).
Da ja komplett die Zähne überkont werden müssen und spezielles Material genommen werden muss und eigentlich es ja genetisch beding ist, sollte es von der Krankenkasse
übernommen werden, aber diese stellt sich quer es wurde damals zu dem Zeitpunkt einen
doppelten Festzuschuss gewährt mit einer Frist die zweimal verlängert wurde, aber man
konnte mit der Behanlung nicht Anfangen, da der Heilungsprozess sich verzögert hatte.
Am Dezember wurde von der Krankenkasse angerufen ich möchte mich doch bitte melden
diesbezüglich meines Sohns, ich selber konnte nicht zurückrufen, da ich zu dieser Zeit selber
im Krankenhaus war,also hatte mein Sohn selber zurück gerufen und mit der jeweiligen
Sachberabeiterin gesprochen. Diese hatte am Telefon erwiedert, wenn dies eine Genetischbedingte Krankheit wäre, so käme er in die Ausnahmeindikation und Sie würden die Kosten der Behandlung komplett übernehmen.
Wir mussten am 26.01.2012 zu einem Gutachter und er hatte einen Kostenvoranschlag
vor sich liegen und ein Schreiben der Krankenkasse wir waren kurzum 2 Minuten bei diesem
Gutachter er hat auch nicht viel gesprochen aber er hat diesen Kostenvoranschlag
Gutachterlich befürwortet. Ich habe eine Woche später einen Anruf von der gewissen
Dame der Krankenkasse bekommen und Sie hatte mir eine telefonisch Ablehnung ausgesprochen und ich habe daraufhin gemeint, das kann wohl nicht sein, da ja eine genetischbedinge Krankheit (Fehlbildung vorliegt mit einer schweren Mineralisationsstörung)
Ich bekam die Ablehnung schriftlich nach dem § 28 Abs.2 Satz 9 SGB V also keine Ausnahmeindikation. Frage kann ich selbst einen Gutachter aufsuchen, da ich mich nicht mit
dieser Ablehnung zufrieden gebe, da ja schriftlich vorliegt und ich mir geschworen habe das ich bis in die Medien gehe,denn es ist keine Nachlässigkeit dies ist wirklich von Geburt an.
Seit mein Sohn seine Zähne hat, sind wir in Behandlung wir waren sogar bei Prof.
Haase in Ulm da sind wir jedes halbe Jahr hingefahren .
Meine Frage an Sie? was sollen wir noch tun es geht wirklich so lange bis er seine Zähen
nach und nach verliert vier Zähne sind schon weg.
Ich habe Ihnen jetzt einen ganzen Brief geschrieben und hoffe innständig Sie antworten mir trotzdem darauf.

Mit herzlichen Grüßen

Doris Grau
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Zahnmedizin
Experte:  Dr. C. Scholl hat geantwortet vor 5 Jahren.

Dr.med.dent Christian Scholl
ueber 15-jaehrige internationale Praxiserfahrung
Fragen akzeptiert in Deutsch, Englisch, Spanisch und Niederlaend

 

Sehr geehrte Patientin,

 

liegt in ihrem Fall tatsaechlich eine genetisch bedingte Erkrankung vor und tritt damit eine Ausnahmeregelung in Kraft, sollten Sie ein Zweitgutachten beantragen, sofern das erste Gutachten die Sachlage falsch darstellt. Reden sie noch einmal persoenlich mit der Sachbearbeitrin der Krankenkasse. Sollte von Seite der Krankenkasse keine Bereitschaft zur Einsicht erkennbar sein, bleibt ihnen der juristische Weg oder aber auch wie sie es erwaehnt haben die oeffentliche Darstellung ihres Falls.

Ich wuensche Ihnen viel Erfolg

 

Mit freundlichem Gruss,

 

Dr. Christian Scholl

Dr. C. Scholl und weitere Experten für Zahnmedizin sind bereit, Ihnen zu helfen.