So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Doczahn.
Doczahn
Doczahn, Zahnarzt
Kategorie: Zahnmedizin
Zufriedene Kunden: 79
Erfahrung:  Spezialisierung auf Angstpatienten in eigener Praxis seit 1999 in Köln
40534542
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Zahnmedizin hier ein
Doczahn ist jetzt online.

GUten Tag, ich bin privat versichert. Habe ich den ersten

Kundenfrage

GUten Tag,

ich bin privat versichert. Habe ich den ersten 5 Jahren eine Begrenzung, so genannten rstattungsfähigen Rechnungsbetrag i.H.v. 5000. Die Krankenkasse hat mir schriftlich falsche Auskunft über diesen erstatt.fähgen Rechnungsbetrag gegeben. Aufgrund dieser Auskunft habe ich mit dem Zahnarzt auch die Behandlungen so vereinbahrt, dass ich pro Jahr üebr die Grenze nicht rauskomme. Jetzt stellt es sich heraus dass diese Auskunft von der Krankenkasse falsch war und ich auf meinen Kosten bleibe.
Kann man was dagegen unternehmen, den es geht hier um ca. 3.000€?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Zahnmedizin
Experte:  Doczahn hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,
wenn Sie wirklich die Aussage der KK (und nicht des Versicherungsvertreters) schriftlich haben, sollten Sie einen Anwalt bemühen. Das Problem ist, das Ihr Vertrag, den Sie unterzeichnet haben, mit Sicherheit eindeutig den Selbstbehalt ausweist. Darauf wird sich die Versicherung berufen. Wie die Lage hier rechtlich ist, kann ich nicht sagen. Sollten Sie ein gerichtliches Verfahren scheuen, gibt es den weg des Omdudsmannes, jede Versicherung muss Ihnen den zuständigen nennen. Hilft das nicht gibt es die Möglichkeit sich an das Bundesamt für Versicherungswesen zu wenden (das haben die Versicherungen gar nicht gerne) manchmal hilft auch nur die Androhung.
In jedem Fall würde ich gegen den Bescheid kurzfristig schriftlich, mit Rückschein wiederspruch einlegen und die weiteren Schritte (Rechtsberatung/Ombudsmann/Bundesamt für Versicherungswesen) bereits mitteilen. Vielleicht erledigt sich dann ein grosser Teil.
Versicherungen verwalten nicht das Geld Ihrer Versicherten zur Risikominimierung, sondern sind Wirtschaftsunternehmen mit Gewinnmaximierung.

mfg A. Safavi

Ähnliche Fragen in der Kategorie Zahnmedizin