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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Wirtschaftsrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Abitur,2. jur. Staatsexamen
26039601
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Sehr geehrte Damen und Herren, seit l ngerer Zeit werde

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit längerer Zeit werde ich von Gewinnspielanrufen belästigt,
so auch vor einigen Minuten.
ich wurde von einer Frau Maria Wiese von der Datenverwaltung Dortmund angerufen-
diese sagte mir- um meine Daten aus dem deutschen Gewinnspielsystem entfernen zu lassen, würde ich jetzt von 89,00 Euro auf 49,00 Euro heruntergestuft. Die Zahlung erfolgt durch Abbuchung von meinem Konto zum 1.12.2010, zum 1.1.2011 und zum 1.2.2011.
Danch würde ich keine Anrufe mehr erhalten.
Jetzt soll ein Kontrollanruf erfolgen, bei dem ich alle Fragen deutlich mit ja und ohne Unterbrechung beantworten soll-
mit Wiederholung der Bankleitzahl und meiner Kontonummer- die diese Datenverwaltung vorliegen hat.
Diese Aufzeichnung soll als Beweis für andere Spielgesellschaften dienen.
Ich sollte auch ein Chipkennwort hinterlegen, so dass bei weiteren Anrufen aus Gewinnspielabrteilungen, bei denen das Chipkennwort nicht bekannt ist, ich sofort auflegen soll.
Langsam gestaltet sich alles zu einem Alptraum. Wie soll ich mich jetzt bei dem Kontrollanruf verhaltne und wie komme ich aus diesen Forderungen heraus?

Mit freundlichen Grüßen

Tathana Besson
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Wirtschaftsrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:




Sie sollten nicht reagieren und keinesfalls zahlen. Hierbei handelt es sich um eine bekannte Abzockmasche.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Montagnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven XXX@XXXXXX.XXX
Fax.0471/140244



Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

ich möchte meine Antwort gerne wie folgt ergänzen:

Sie sollten bei den Anruf keinerlei Angaben machen. Die Gegenseite versucht hier nämlich offensichtlich von ihnen einen Mitschnitt des Telefonats anzufertigen, um diesen gegen sie als Beweis einsetzen zu können. Wieso sollten sie zu ihrem eigenen Nachteil die Beweislage für die Gegenseite verbessern?

Sie sollten hier also nicht reagieren. Im Falle des Bestreitens müsste die Gegenseite beweisen, dass ein Vertrag mit ihnen geschlossen worden ist. Sie müssen nicht etwa das Gegenteil beweisen.

Sie sollten die Forderung daher zurückweisen und auch ihrer Bank gegebenenfalls mitteilen falls noch nicht geschehen, dass die Lastschrifteinzugsermächtigung zurückgenommen wird.

Hilfsweise sollten sie gegenüber dem Unternehmen den schriftlichen Widerruf des angeblich geschlossenen Vertrages erklären und parallel ebenfalls Hilfsweise den Vertrag wegen arglistiger Täuschung gem. § 123 BGB anfechten. Dann sollte man sie in Ruhe lassen.


Ich hoffe ihnen geholfen zu haben. Bitte seien Sie so nett und akzeptieren sie noch kurz meine Antwort. Sofern sie noch Verständnisfragen haben können sie sich natürlich gerne melden.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven XXX@XXXXXX.XXX
Fax.0471/140244


Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



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Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

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Mit freundlichem Gruß

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Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

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Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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