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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Wettbewerbsrecht
Zufriedene Kunden: 16989
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe ein Newsletter versendet,

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe ein Newsletter versendet, kurz darauf sendete mir ein Empfänger eine Abmahnung wegen Spamzusendung. Leider konnte ich bei dieser Adresse auch kein Nachweis erbringen, wo diese Adresse herkommt, wann sich der Empfänger angemeldet hat und wie die IP-Adresse ist.
Also hab ich Kontakt mit den Empfänger aufgenommen und mich entschuldigt usw. Er bestand auf eine Zahlung von 100,-€ und die Unterschrift auf die Abmahnung. Um mir weiteren Ärger zu ersparen hab ich die Abmahnung unterschrieben und das Geld überwiesen.

Der Empfänger hat ein Tratsch-Internetportal und hat dort gleich ein Bericht über mich geschrieben und veröffentlicht. Natürlich mit Namen, Adresse und so weiter und das ich ein Spammer wäre. Das hab ich auch noch ignoriert, aber jetzt übertreibt er es!

Er hat sich eine Bonitätsauskunft über mich eingeholt und diese in Stichpunkten veröffentlicht! Ich bin noch bis September 2011 in privat Insolvenz und dies hat er natürlich veröffentlicht!

Ist es erlaubt eine Bonitätsauskunft ohne Einwilligung durchzuführen und dann auch noch die Daten im Internet zu veröffentlichen?

Ich möchte gerne dagegen vorgehen!

Mit freundlichen Grüßen

Norman
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Wettbewerbsrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Die Gegenseite hat kein Recht, Ihre Daten zu veröffentlichen.

Sie sollten den Spieß umdrehen und Ihrerseits eine Abmahnung versenden.

Machen Sie einen Unterlassungsanspruch und einen Beseitigungsanspruch sowie einen Schadensersatzanspruch gegen die Gegenseite geltend.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke Ihnen vielmals und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.